20 Dinge, bei denen sich jede Neu-Mutter eines kleinen Babys schon ertappt hat

Jennifer

Dein Baby ist endlich da und Du bist unheimlich glücklich. Ob Pflege, Sprache oder Windelglück: Es gibt komische Dinge, bei denen sich jede Neu-Mutter schnell ertappen wird. Garantiert!

1. Du verzweifelst bei jedem Versuch, Dein Baby schlafend abzulegen. Es wird wach! Immer! Aus Prinzip!

2. Du hast einen neuen besten Freund: Deine Smartphone-Kamera. Es muss alles auf einem Foto festgehalten werden – Großeltern und Freunde freuen sich bestimmt über das x-te Baby-Mama-Selfie.

3. Du sammelst alle wichtigen Dinge, die Du benötigen könntest, auf der Couch um Dich herum, bevor Du Dich mit Deinem Baby niederlässt. Was braucht es eigentlich mehr zum Leben als diese Couch?

4. Du bemerkst am Abend, dass Du vergessen hast, zu Mittag zu essen. Kann ja mal passieren. Jeden Tag aufs Neue.

5. Du verlässt das Haus mit Milchflecken auf der Kleidung, ohne es zu merken. Aber sei gewiss, irgendjemand wird Dich darauf hinweisen. Und zwar dann, wenn Du nichts mehr daran ändern kannst.

6.  Du redest mit Deinem Baby mit unheimlich hoher Stimme in Babysprache und machst dabei lustige Geräusche. Obwohl Du Dir geschworen hast, das nie, nie, nie zu tun.

7. Du freust Dich unheimlich über diese knuffigen Füßchen …

8. … und findest Speckröllchen plötzlich total süß. Jedenfalls bei Deinem Baby.

9. Du stellst fest, dass sich überall auf Deiner Kleidung Babysabber befindet und bist erstaunt, dass es Dich nicht stört.

10. Du fragst Dich, wie lange Du wohl noch mit so wenig Schlaf auskommen wirst. Keine Sorge, am ersten Geburtstag weißt Du schon gar nicht mehr, dass Du auch mal durchschlafen konntest.

11. Du freust Dich über jede Grimasse und jedes Lachen Deines Babys und bist Dir sicher, dass nur eine Dein Baby zum Lachen bringen kann: Du selbst! Wer sonst!?

12. Du beneidest Dein Baby um die perfekt geformten Fingernägel, die bei Dir nicht einmal nach der Maniküre so makellos aussehen.

13. Du denkst zum gefühlt tausendsten Mal, dass Du verstanden hast, was welches Schreien Deines Babys bedeutet. Und liegst zum gefühlten tausendsten Mal falsch.

14. Du neigst dazu, Deinem Baby ständig die gleiche Kleidung anzuziehen. Dabei ist Dein Baby-Kleiderschrank gut gefüllt. Wohin mit all den süßen, zur Geburt geschenkten Stramplern?

15. Du würdest Dein Baby am liebsten jeden Tag wiegen, um sicherzustellen, dass es nicht abgenommen hat. Der Rat Deiner Hebamme, dass das unnötig ist, wird dabei rigoros ignoriert.

16. Du bist irritiert, dass man sich über volle Windeln so sehr freuen kann. Dir wären vor der Geburt wahrscheinlich viele Gründe zum Freuen in den Sinn gekommen – dieser eher nicht.

17. Du bist unheimlich vergesslich geworden. In der Schwangerschaft war’s die Schwangerschaftsdemenz, jetzt ist es halt die Stilldemenz. Nur nicht um  Ausreden verlegen sein!

18. Du prüfst jeden Tag mehrere Entwicklungskalender, um im Auge zu behalten, dass sich Dein Baby korrekt entwickelt. Ganz wichtig ist das „mehrere“. Man könnte ja etwas übersehen!

19. Du bist der Meinung, dass es endlich an der Zeit sein könnte, das T-Shirt zu wechseln. Wann hattest Du es noch gleich aus dem Schrank geholt? Wäre da nicht diese Vergesslichkeit.

20. Du verzweifelst innerlich, wenn Du mit Deinem Baby alleine bist. Es könnte ja etwas passieren. Oder Du bekommst Dein Baby nicht beruhigt. Oder …

Dein täglicher Wahnsinn sieht ganz ähnlich aus? Du siehst, Du bist nicht allein. Und sei Dir gewiss: Du machst das alles wunderbar! Dein Baby kann sich glücklich schätzen, Dich zu haben. Und wenn es einmal nicht so gut läuft, denk daran: Es ist nur eine Phase … oder ein Wachstumsschub … oder es sind die Zähne … oder der Vollmond.