Brauchst Du wirklich Fläschchen und Sauger?

Eva Becker

Fläschchen und Sauger – in den meisten Baby-Haushalten sind sie nicht wegzudenken. Warum das so ist, erklären wir Dir hier.

Trinken muss erst einmal gelernt werden. Zunächst helfen Deinem Baby Flaschen und Sauger. Wir erklären Dir, wann Du beides kaufen solltest.

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Klassiker: Dein Baby wird nicht gestillt, sondern bekommt Säuglingsnahrung

Muttermilch ist das Beste für Dein Baby. Aber manchmal klappt es mit dem Still-Start überhaupt nicht. Oder Du hast andere Gründe, warum Du nicht stillst und Dein Kleines stattdessen mit Säuglingsnahrung füttern willst. Dann sind Fläschchen und Sauger ein wichtiges Thema für Dich. Du gibst die vorher zubereitete Milch mit der Flasche und Dein Baby kann dank der weichen, geformten Sauger trinken wie an der Brust.

Flaschen mit einem besonders brustähnlichem Sauger in Kirschform findest Du, wenn Du hier tippst.

Flexibel: Abgepumpte Muttermilch aus der Flasche

Flaschen und Sauger sind aber auch ideal für stillende Mütter, die flexibel sein und auch einmal ohne Baby ausgehen wollen. Die abgepumpte Muttermilch kann dann der Papa oder eine andere Person mit der Flasche geben.
Es kann aber auch sein, dass gar nicht die Flexibilität der Grund ist, die Flasche zu geben, sondern ein Problem: Manche Babys können an der Brustwarze ihrer Mama nicht gut saugen, werden unruhig und nicht satt. Wer dennoch Muttermilch geben will, der pumpt ab – und das Baby trinkt aus der Flasche.

Auch hier eignen sich sehr gut Flaschen mit einem besonders brustähnlichem Sauger in Kirschform, die Du findest, wenn Du hier tippst.

Zufüttern: Stillen und Zufüttern mit Säuglingsnahrung

Ein weiterer Fall, für den Du Fläschchen und Sauger brauchst, ist dieser: Deine Muttermilch reicht nicht aus, um Dein Baby wirklich satt zu machen. In diesem Fall wirst Du mit Säuglingsnahrung und der Flasche zufüttern.

Auch hier eignen sich sehr gut Flaschen mit einem besonders brustähnlichem Sauger in Kirschform, die Du findest, wenn Du hier tippst.

Frühes Abstillen: Erst Muttermilch, dann Milchpulver

Ein naheliegender Zeitpunkt zum Abstillen ist der Moment, in dem Du mit der Beikost beginnst – und das ist in der Regel ab dem fünften Monat der Fall. Manche Mütter wollen oder müssen aber schon früher abstillen. Da ihre Babys dann aber noch keinen Brei essen sollten, wird empfohlen, den Babys Säuglingsnahrung aus der Flasche zu geben. Sie brauchen also Flaschen und Sauger vom Abstillen bis zur Einführung der Familienkost rund um den 11. Monat.

Eine Übersicht über alle Fläschchen findest Du, wenn Du hier tippst.

Brei aus der Flasche

Der Abendbrei aus Schmelzflocken und Milch wird als zweiter Schritt in der Beikost  eingeführt. Häufig sind Babys abends jedoch schon sehr müde und lassen sich ungern mit dem Löffel füttern. Dann kannst Du ihn auch aus der Flasche geben. Es gibt spezielle Sauger mit einer großen Öffnung für Brei.

Eine Übersicht über alle Fläschchen mit Breisauger sowie einzelne Breisauger findest Du, wenn Du hier tippst.

Tee aus dem Sauger? Warum wir Dir dafür Trinklernflaschen empfehlen!

Viele Sauger sind auch für Tee geeignet. Wir raten Dir allerdings davon ab, Deinem Kleinen dauerhaft Tee aus der Babyflasche zu geben. Sonst gewöhnst Du es zu stark an das Nuckeln an der Flasche. Etwas anderes außer Muttermilch oder Milchnahrung braucht Dein Kleines im übrigen bis zum vollendeten fünften Monat nicht. Wenn Du mit der Einführung der Beikost beginnst, solltest Du ihm allerdings zusätzlich etwas zu Trinken anbieten. Wir empfehlen Dir, Dein Baby dann möglichst früh an die  Tülle zu gewöhnen und damit den Weg zum richtigen Trinken zu ebnen.

Um Dir direkt alle Trinklernflaschen anzusehen, tippe hier.


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