Da hat Babys Bauch gut lachen – Tipps und Tricks und das richtige Fläschchen gegen Koliken

Natalie Bolte

Wenn Koliken Dein Baby quälen, dann ist sicher nicht nur Deinem kleinen Schatz zum Weinen zumute. Die ersten drei bis vier Monate sind für Eltern und Kind eine harte, tränenreiche Zeit. Das muss aber gar nicht sein!

Advertorial

MAM_still3_300dpiIn vielen Fällen hält sich der Bauch der Kleinen nicht an 3 Monate, also ca.  90 Tage.  Im Schnitt sind es tatsächlich 100 und wer sein Baby schon einmal wegen Koliken hat schreien hören, der weiß, dass sich jeder Tag mehr wie eine Ewigkeit anfühlt.

 

Wie kommt es überhaupt zu Koliken?

Einer der Hauptverursacher dieser fiesen Bauchschmerzen sind Luftbläschen in der Milch. Ein unregelmäßiger Trinkfluss und gieriges Saugen verstärken das Ganze Problem noch, da das Kleine dabei zu viel Luft schluckt.

Diese Luft bewegt sich dann schmerzhaft durch den Magen-Darm-Trakt. Daher dauert es auch eine gewisse Zeit, bis sich die Koliken/Blähungen bemerkbar machen. Ein untrügliches Zeichen ist spontanes, schmerzerfülltes Aufschreien. Zusätzlich winkeln viele Babys entweder die Beine sehr stark an oder sie strecken sich ganz arg durch.

MAM, Löffel mit Schutzhülle

MAM Löffel mit Schutzhülle

 

Leider steht auf vielen Milchpulververpackungen immer noch, dass man die Flasche kräftig schütteln soll, damit sich das Pulver vollständig auflöst. Durch das Schütteln werden aber erst die schmerzbringenden Luftbläschen erzeugt, daher tust Du Deinem Sonnenschein viel Gutes, wenn Du das Milchpulver durch Rühren mit einem Löffel zum Auflösen bringst.

 

 

Tipps & Tricks

Wie lange diese Koliken anhalten ist jedes Mal unterschiedlich. Manchmal ist es auch so, dass ein Mittel oder Trick, der beim letzten Mal funnktioniert hat, bei einer weiteren Attacke seine Wirkung verfehlt.

Das Allerwichtigste ist, dass Du versuchst, so ruhig wie möglich zu bleiben. Natürlich fühlt man sich irgendwann genervt und fragt sich, wann das eigene Trommelfell endlich wieder aufhört zu vibrieren von all dem Gebrüll. Immer daran denken, dass es dem kleinen Wesen noch viel schlechter geht, weil es gar nicht verstehen kann, was es da eigentlich durchmacht, und vor allem warum.

 

  • crying babyEine Möglichkeit, Linderung zu schenken ist z. B. der sog. „Fliegergriff“. Hier liegt Dein Baby bäuchlings auf der Innenseite Deines Unterarm und Du kannst es hin und her wiegen oder durch die Wohnung wandern. Der Druck, der dadurch auf den Bauch ausgeübt wird, hilft oft, der Luft den Weg nach draußen zu weisen.
  • Babys Bauch zu massieren, ist ebenfalls ein guter Weg. Hierzu nimmst Du Deinen Zeige- und Mittelfinger – beginnend auf Babys rechter Seite knapp über der Leiste –, und wanderst in kleinen, massierenden Schritten in einer geraden Linie nach oben bis kurz vor den Rippenbogen. Dann „wanderst“ Du ebenfalls in einer geraden Linie weiter bis hinüber zu Babys linkem Rippenbogen und von dort aus gerade hinunter, bis Du wieder knapp über der Leistengegend ankommst. Das Ganze am besten zwei- bis dreimal wiederholen.

Babymassage

 

MAM hält ebenfalls einen tollen Massage-Tipp für Dich bereit. Hier geht es zum Download der MAM Babymassage & Yoga.

 

 

  • Vorsicht solltest Du im Umgang mit Körnerkissen walten lassen. Wir Erwachsene greifen ja auch sehr gerne zu der angenehmen Wärme der Körner, aber bei den Füllung_DinkelKleinsten ist der Umgang damit nicht so simpel. Mit Wärme/Hitze sollte bei Babys sehr zurückhaltend umgegangen werden. Auch wenn Dein kleiner Schatz bei einem heißen Kissen aufschreien würde, so kann es doch auch unbemerkt zu Verbrennungen kommen, einfach weil das Körnerkissen zu lange aufgelegt wurde. Natürlich darf es auch nie direkt auf Babys Haut gelegt werden. Manche Krankenhäuser verzichten auf ihren Säuglingsstationen sogar ganz auf den Einsatz von Körnerkissen, aus berechtigter Angst vor Verbrennungen.
  • Natürlich gibt es noch Salben, Tropfen, Zäpfchen und andere Produkte, die Linderung versprechen. Hierzu im Vorfeld Rücksprache mit dem Kinderarzt halten und sich auch über die Testinstitute schlau machen, ob solche Produkte auch auf ihre Wirksamkeit hin getestet wurden. Neuere Tests zeigen, dass nicht alles, was seit Ewigkeiten verabreicht wird, auch gut ist.

Das MAM Anti-Colic Prinzip

MAM_Anti-Colic_80__weniger_KolikenEigentlich ist das Prinzip so simpel wie einfach, es musste nur jemand darauf kommen.

Ventilationslöcher im Boden der MAM Anti-Colic-Flasche sorgen dafür, dass in der Flasche kein Unterdruck entsteht. Zusätzlich wird dadurch das Aufschäumen der Milch verhindert. So kann Dein Baby viel leichter und gleichmäßiger trinken und schluckt weniger Luft.

Vereinfacht kann man sich die Grundidee dahinter anhand einer Wasserflasche, aus der man trinkt, vorstellen: Wenn man aus der Flasche trinkt, entsteht nach kurzer Zeit ein so MAM_still_extra_AC_300dpistarker Unterdruck, dass man die Flasche absetzen muss, damit Luft nachströmen und so der Unterdruck ausgeglichen werden kann. Gleichzeitig entstehen während des Trinkens kleine Luftbläschen. MAM macht sich dieses Prinzip mit den speziellen Ventillöchern im Boden der Flasche zunutze. Durch das Bodenventil entsteht erst gar kein Unterdruck und die Flüssigkeit in der Flasche schäumt nicht auf.

Durch dieses Verfahren wird jede Mahlzeit für Deinen Schatz zu einer sehr relaxten Angelegenheit. Studien belegen, dass 80 %* der Kinder deutlich weniger bis keine Koliken mehr haben, wenn sie mit einer MAM Anti-Colic-Flasche gefüttert werden.

*Quelle: Univ. Prof. Dr. Reinhold Kerbl, Landeskrankenhaus Leoben, Abteilung für Kinder und Jugendliche (2014). Säuglingskoliken („Colicky infants“). GAISSACHER Ärzte-Journal, Sonderdruck 25. Gaißacher Tage,16

MAM Anti-Colic_Medizinische Studie 2011

Mach Dir mithilfe dieses Videos selbst ein Bild von den MAM Anti-Colic-Flaschen:

 

Einfach das Fläschchen wechseln?

MAM, Anti- Colic Fläschchen

MAM Anti-Colic-Flasche

Wahrscheinlich denkst Du jetzt, dass die MAM Anti-Colic-Flaschen genau das Richtige für Euch wären, sich Dein kleiner Schatz aber schon an ein anderes „Modell“ gewöhnt hat. Kein Problem! 99 % der Kinder (Quelle: netmoms Home-User-Test 2013, von 147 Eltern getestet) haben die MAM Anti-Colic-Flasche problemlos akzeptiert. Der Name ist Programm: Der Sauger ist sehr weich und fühlt sich daher unglaublich gut im Mund an. Daher ist dieses Fläschchen auch für alle Babys, die Mamas Brust gewöhnt sind, eine echte Alternative, wenn das Stillen einmal nicht möglich ist.

 

 

MAM setzt noch eins drauf!

Koliken zu verhindern, ist allein ja schon ein Geschenk. Aber MAM hat dieser Anti-Colic-Flasche noch eine weitere tolle Eigenschaft mitgegeben: Die Selbst-Sterilisier-Funktion. Ob daheim oder unterwegs, diese Fläschchen sterilisieren sich selbst mit Hilfe einer Mikrowelle. Somit sparst Du Dir nicht nur ein weiteres Gerät, das Platz in der Küche einnimmt, sondern Du gewinnst unglaublich an Flexibilität.

MAM Anti-Colic_Sterilisation 2Eine Mikrowelle ist mittlerweile nicht nur in jedem Haushalt Standard: Ob in der Gastronomie eines großen schwedischen Möbelhauses, an Raststätten, in Ferienwohnungen oder auch in Freizeitparks, diese Flaschen machen definitiv jeden Freizeitspass mit. Und ist der Schnuller mal im Schmutz gelandet, kannst Du auch diesen in der Flasche schnell sterilisieren und mit gutem Gewissen Deinem Sonnenschein zurückgeben.

 

Erfahre hier, warum andere Eltern von der Anti-Colic-Flasche begeistert sind – einfach klicken und den großen Produkttest anschauen.

 Zitate

Mehr über die innovative MAM Anti-Colic-Flasche und das MAM Produktsortiment erfährst Du hier: www.mambaby.com/anti-colic