Dehnungsstreifen? – Richtig vorbeugen mit Bi-Oil

Katharina

Du bist schwanger, hast aber jetzt schon Angst vor Dehnungsstreifen auf Deinem wachsenden Babybauch? Wir verraten Dir, wie diese entstehen, was Du vorbeugend tun kannst und wie Du Deine Haut besonders gut pflegst.

Advertorial

Die Gewissheit, tatsächlich schwanger zu sein, bringt eine Menge Vorfreude mit sich. Du freust Dich bestimmt auf die ersten Ultraschallbilder Deines kleinen Lieblings, darauf wie Du bald seine Bewegungen in Deinem Bauch spüren wirst, auf das Babyshopping und natürlich den Moment, in dem Du Dein Kind endlich in den Armen halten wirst. Leider ist nicht alles an einer Schwangerschaft so positiv. Denn ganz ehrlich: Welche werdende Mama freut sich beispielsweise schon auf Dehnungsstreifen?

Verschiedene Reaktionen

moodbild_fragenfrauenarzt„Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ ist nicht nur eine bekannte Redewendung. Die Haut ist der Spiegel der Seele und zeichnet die individuellen Lebensphasen eines jeden Menschen nach, zum Beispiel in Form von Dehnungsstreifen. Es gibt viele Frauen, die Dehnungsstreifen einfach akzeptieren und sie leiden nicht so sehr unter den körperlichen Veränderungen. Einigen fällt jedoch genau das recht schwer. Sie haben schon während ihrer ganzen Schwangerschaft Angst davor und leiden darunter, wenn sie die ersten Dehnungsstreifen entdecken und diese auch noch immer mehr werden.  Obwohl  es  sich  bei  Dehnungsstreifen  um  ein  eher  kosmetisches  Problem  handelt,  das  die Gesundheit nicht beeinträchtigt, werden die veränderten Hautpartien von diesen Frauen häufig als belastend empfunden und können sich somit negativ auf ihr Selbstbewusstsein auswirken. Natürlich gibt es auch diejenigen, die ein sehr starkes Bindegewebe haben und denen auffällige Dehnungsstreifen erspart bleiben. Seid dankbar, alle anderen beneiden Euch dafür!

Wie Dehnungsstreifen entstehen

Die Haut einer werdenden Mutter ist durch all die körperlichen Veränderungen während der Schwangerschaft zu wahren Höchstleistungen gezwungen. Dehnungsstreifen entstehen einerseits aufgrund der starken Dehnung der Haut durch den wachsenden Bauch und die Gewichtszunahme. Andererseits aber auch durch die Veränderung des Hormonhaushaltes. Diese führt dazu, dass Kollagen- und Elastinfasern in der unteren Hautschicht zerstört werden. Solche Stoffe sorgen normalerweise für die Elastizität der Haut. Sie kann sich dank diesen besser dehnen und sich später auch wieder in den ursprünglichen Zustand zurückbilden. Eigentlich hat sich die Natur hierbei etwas Gutes gedacht: In der Schwangerschaft ist es nämlich notwendig, dass durch die weiblichen Hormone das Gewebe weicher wird, damit das Becken bei der Geburt besser nachgeben kann.

Kommt Zeit, kommt Rat?

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Zu Beginn schimmern Dehnungsstreifen violett-rötlich. Denn die Haut wird transparenter und darunter liegende Blutgefäße scheinen leichter durch. Oft entstehen aus den feinen Streifen auch tiefere Risse im Bindegewebe. Dehnungsstreifen treten zumeist an Hüften, Oberschenkeln und am Gesäß auf. Im Zuge einer Schwangerschaft jedoch besonders häufig am Bauch und an den Brüsten. Leider verschwinden sie nicht nach einer gewissen Zeit wieder von alleine, da es sich um eine dauerhafte Schädigung der Haut handelt. Die gute Nachricht: Die Narben verblassen langsam, werden heller und damit weniger auffällig.

Eine Frage der Veranlagung

Mindestens 60 % aller Schwangeren entwickeln Dehnungsstreifen. Sie sind so gesehen eine völlig normale Begleiterscheinung einer Schwangerschaft, mit der Du keineswegs alleine bist. Darüber hinaus können „Schwangerschaftsstreifen“, auch als Dehnungsstreifen bezeichnet, durch Wachstumsschübe oder schnelle Gewichtszunahme während der Pubertät entstehen, so wird der Kreis der Betroffenen noch größer. Leider ist der Auslöser meist eine genetische Veranlagung. Denn diese bestimmt, wie stark Dein Bindegewebe ist. Mit steigender Gewichtszunahme sowie bei einer Mehrlingsschwangerschaft erhöht sich zudem das Risiko für Dehnungsstreifen. Dagegen gibt es zwar kein Wundermittel; doch auch wenn man Dehnungsstreifen nicht völlig vermeiden kann, so kann man dennoch einiges tun, um deren Ausmaß zu beschränken.

Vielfältige Methoden zur Vorbeugung

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Was vielen werdenden Müttern nicht bewusst ist: Nicht nur Einölen  und Eincremen können helfen. Auch eine gesunde und vollwertige Ernährung dient der Vorbeugung von Dehnungsstreifen. Sie stärkt das Bindegewebe und hilft bei der Regeneration von beschädigtem Gewebe. Außerdem solltest Du auch viel trinken, das macht das Gewebe noch widerstandsfähiger. 2–3 Liter am Tag – vorzugsweise Wasser – sind ideal. Auch mit Sport, vor allem Yoga, Wechselduschen und Zupfmassagen kannst Du es ruhig versuchen. Hierdurch wird die Durchblutung im Körper angekurbelt. Neue, gesunde Zellen im Gewebe werden so leichter gebildet.

Die richtige Pflege

vuwiSI9ANrLfNEEyZAO1wdqIcy0aEwPAxXJDyFK-LnYWenn Deine Haut durch gute Pflegeprodukte zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgt wird, kann dies helfen, Streifen und Risse zu vermeiden. Daher schadet es nicht, frühzeitig mit einer guten Pflegeroutine während der Schwangerschaft anzufangen. Auch wenn der Bauch vielleicht gerade erst zu erahnen ist, sollte man ab dem Beginn des zweiten Trimesters mit der Pflege beginnen. Denn ein Babybauch braucht und verdient eine spezielle Aufmerksamkeit. Und beim Einölen oder Eincremen gilt der Grundsatz: Mehr hilft mehr. Es wäre gut, wenn Du es schaffst, Deinen Bauch 2-mal täglich zu pflegen. Je größer Dein Babybauch wird, desto mehr kann er spannen und unangenehm jucken. Dann empfiehlt es sich auch, Öl oder Creme in einer handlichen Verpackungsgröße unterwegs immer dabei zu haben. Vielleicht klingt das Ganze für Dich im ersten Moment auch ziemlich lästig. Aber vergiss nicht: Während Du Deinen Bauch pflegst, kannst Du auch versuchen, bewusst zur Ruhe zu kommen. Und vor allem jetzt schon einen liebevollen Kontakt zu Deinem noch ungeborenen Baby aufzubauen. So kann die Bauchpflege zu einem schönen Ritual während der Schwangerschaft werden!

 Die Vorteile von Bi-Oil

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Bi-Oil Hautpflege

Das Nr. 1 Körperöl bei Narben und Dehnungsstreifen ist Bi-Oil. Dieses Öl ist nicht umsonst so beliebt! Zwar kann auch Bi-Oil die Dehnungsstreifen nicht einfach so „wegzaubern“, jedoch verbessert es nachhaltig das Erscheinungsbild der betroffenen Hautpartien. Zudem kann damit bei frühzeitiger Anwendung das Aufkommen von Dehnungsstreifen reduziert werden. Bi-Oil hilft dir auch das Erscheinungsbild von bereits bestehenden Dehnungsstreifen als auch Narben verschiedener Arten positiv zu beeinflussen.  Praktischerweise eignet es sich für alle Hauttypen und kann neben der Körper- auch zur Gesichtspflege verwendet werden. Angereichert ist Bi-Oil mit Ringelblumenextrakt, Lavendel-, Rosmarin- & Kamillenöl sowie Vitamin A. Viele Frauen befürchten, dass ein Hautpflegeöl im Alltag zu aufwendig in der Anwendung ist, doch das besondere an Bi-Oil ist der Bestandteil PurCellin Oil™. Er vermindert die Zähflüssigkeit eines Öls, daher zieht Bi-Oil  leicht und schnell ein, ohne zu fetten.

Kopf hoch!

Die eigene Haut während der Schwangerschaft gut zu pflegen ist sinnvoll und tut gut. Doch egal, ob Du nun völlig verschont von Dehnungsstreifen bleibst, nur ein paar bekommst oder Dein Körper deutlich gezeichnet ist: Vergiss nie, dass Dehnungsstreifen auch zeigen, wie stark Dein Körper während Deiner Schwangerschaft war. Wie viel er mitgemacht hat, um einem neuen kleinen Menschen das Leben zu schenken. Sei stolz auf Deinen Körper, aber vergiss nicht, auch ihm die Pflege zukommen zu lassen, die er verdient.