La-Le-Lu … Die perfekte Erstausstattung rund ums Babybett und Babys Schlaf

Miriam Hantzsche

Wer schon Mami ist, kennt das: Ist ein Baby erstmal geboren, bleibt kaum Zeit für irgendetwas, das nicht mit Stillen oder Wickeln zu tun hat! Damit vor Babys Ankunft das Wichtigste schon bereitsteht, haben wir für Dich als werdende Mami eine Checkliste entwickelt, was Du bei der Erstausstattung zum Schlafen für Deinen kleinen Neuankömmling benötigst.

Die Aufregung ist groß, wenn ein kleiner Mensch auf die Welt kommt. 9 Monate hast Du Dich intensiv darauf vorbereitet, und doch kommt dann alles so plötzlich. Besser gesagt, das Leben steht Kopf, und absolut nichts ist mehr wie vorher! Neue Anschaffungen sollten daher unbedingt schon vorher erfolgen, denn im neuen Babyalltag noch Schlafsack & Co. besorgen zu müssen, wäre Stress pur. Aber was ist zu Anfang für Babys Schlaf unbedingt notwendig? Keine Angst, Du musst das Rad nicht neu erfinden. Wir haben hier eine erstklassige Checkliste zusammengefasst, mit Dingen, die Du auf jeden Fall auf die Einkaufsliste setzen solltest, damit Dein Baby in einen traumhaft süßen Schlaf findet.

1. Wiege / Beistellbett

Für die ersten paar Monate brauchst Du zunächst einen richtigen Schlafplatz für Dein Neugeborenes. Viele Mamas schwören auf ein Beistellbett. Das Babybay Babybett „Original“ ermöglicht, dass Baby die ganze Nacht ganz nah bei Mama sein kann. Ideal besonders für Mütter, die stillen. Es ist ganz leicht am Elternbett zu befestigen und ermöglicht Dir und Deinem Träumerle eine erholsame Nacht trotz Unterbrechungen. Denn wenn Mama liegen bleiben kann, ist das schon die halbe Miete!

Wer es etwas klassischer mag und seinem Baby von Beginn an einen eigenen Bereich zum Schlafen schaffen möchte, holt sich eine Wiege oder einen Stubenwagen. Das Roba Komplettwiegenset „Jumbo Twins“ beeindruckt durch sein modernes Design. Bettwäsche, gepolsterter Einhang, Baby-Inlett-Set und Himmel mit Himmelstange – in dieser kuschelig weichen Ausstattung erfreut sich Dein Baby eines himmlischen Schlafes. Die Wiege bietet eine Wiegefunktion und hat einen Feststellknopf. Praktische Rollen machen es möglich, dass man eine Wiege auch verschieben kann. So kannst Du sie nachts neben das Elternbett stellen und tagsüber zum Beispiel ins Wohnzimmer.

Eine sehr beliebte Lösung ist die Federwiege. Sie kann das Baby mit ihren schwingenden Bewegungen perfekt in den Schlaf wiegen. Außerdem wird sie von Hebammen und Physiotherapeuten empfohlen, denn sie unterstützt die natürliche Haltung des Babys. Wir empfehlen die Nonomo Federwiege, da sie aus ökologisch wertvollen Rohstoffen hergestellt wurde. Der Spreizstab besteht aus nordamerikanischem Nussbaum, die Matratze ist mit Schafwolle gefüllt und die Hängematte besteht zu 100 % aus Baumwolle. Darin wird sich Dein Baby in seinen ersten Lebensmonaten in jedem Fall gut aufgehoben fühlen.

Noch mehr wertvolle Infos zum Thema „Schlafentwicklung  im 1. Lebensjahr Deines Babys“ findest Du hier: Entwicklung Schlafverhalten: Wie ändert sich der Schlaf Deines Babys im 1. Lebensjahr?.

2. Das Kinderbett

Du solltest auf jeden Fall auch schon ein richtiges Kinderbett anschaffen, in dem Dein kleiner Schatz dann spätestens nach der Stillzeit schlafen wird. Denn die Zeit bis dahin vergeht ganz schnell, und schwupps, ist die Wiege zu klein. Worauf Du beim Kauf achten solltest: Ein gutes Kinderbett ist nicht nur massiv, es wächst auch mit! So wie das Pinolino Kinderbett „Träumerle“. Das verfügt nämlich über einen 3-fach verstellbaren Lattenrost und Umbauseiten. Mit seinen 140 cm Länge könnt ihr es also mindestens bis ins Vorschulalter benutzen!

Was, Dein Baby ist gar nicht das erste? Dann schau Dir unbedingt auch unseren Beitrag Ein Kinderzimmer für Geschwister – So fühlen sich beide wohl! an!

Bei der Matratze gibt es ein paar wichtige Dinge zu beachten. Das Material sollte atmungsaktiv und schadstofffrei sein. Das ist bei Kleidung schon wichtig, bei Matratzen jedoch ist es ein absolutes Muss. Denn viele Stunden wird Dein Kind nachts auf der Matratze liegen, während Ihr mehr oder weniger tief und fest schlaft. Da muss alles stimmen. Die Paradies Matratze „Iris“ erfüllt die genannten Kriterien und bietet sogar noch mehr Extras: Beide Seiten der Matratze sind für Dein Baby gleichermaßen geeignet. Zudem verfügt der Bezug über eine Feuchtigkeitsregulierung: Feuchtigkeit wird sofort vom kleinen Körper weggeleitet und Dein Baby liegt immer trocken.

Mehr Input zum Thema Baby-Matratzen gefällig? Dann lies unseren Artikel Süße Träume, aber sicher! Die richtige Matratze und die richtige Liegeposition für kleine Schlafmützen.

Tutto completto? Fehlanzeige. Vollständig ist Dein Kinderbett nämlich immer noch nicht. Du brauchst noch: 2–3 wasserdichte Moltonunterlagen, falls doch einmal die Windel nicht dicht hält. 2 Spannbettlaken und ein Bettnestchen, so wie der babywalz Bett-Kopfschutz. Das Bettnestchen ist dazu da, damit sich Dein kleiner Schlafkasper sich nicht nachts den Kopf stößt. Und wenn seine Träume Dein Baby nachts noch so sehr auf Trab halten – das Köpfchen bleibt unverletzt.

 

3. Der Schlafsack

Ein Baby sollte frühestens ab dem 3. Lebensjahr mit Kissen und Bettdecke schlafen.  Vor Kissen wird bei Säuglingen gewarnt, denn sie bedeuten für Babys Erstickungsgefahr, wenn sie sich versehentlich auf das Gesicht legen und sich nicht von allein wieder zurückdrehen können. Kleine und große Babys zappeln außerdem im Schlaf sehr viel und können sich noch nicht so gut selbst befreien, wenn sie sich mal in der Bettdecke verheddern sollten. Unsere Großmütter haben das noch durch Festbinden der Decke an den Gitterstäben mehr schlecht als recht gelöst – heute haben wir zum Glück Schlafsäcke. Die sind sehr sicher und superbequem für Dein Baby. Achte auf jeden Fall darauf, dass du für den Sommer einen leichten und für den Winter einen warmen Schlafsack hast. Der Alvi Babyschlafsack „Baby-Mäxchen Original“ ist ein echter Klassiker unter den Schlafsäcken. Der 3-teilige Thermoschlafsack eignet sich für alle Jahreszeiten, da die beiden Innensäcke in zwei verschiedenen Größen auch separat als Sommerschlafsack getragen werden können.

Wenn Du wissen möchtest, was Du noch alles beim Schlafsack-Kauf beachten musst, schau Dir den Artikel Zu klein, zu groß – Welche Babyschlafsack-Größe passt wann? an.

4. Mobile

Es ist zwar kein absolutes Muss, aber hat sich schon in vielen Kinderzimmern bewährt: Das Mobile. Es stellt für die Babys eine Art Orientierungspunkt dar, wenn Mamas Gesicht mal für kurze Zeit nicht zu sehen ist. Das Sterntaler Mobile „Emmi“ berücksichtigt Babys Vorliebe für weiche, runde Formen. Wenn die Spieluhr aufgezogen wird, erklingt Mozarts Wiegenlied, und die Formen beginnen sich langsam zu drehen. Und Dein Baby denkt: „Wow, die Welt ist toll!“ Wenn Du mehr über  Mobiles und andere Einschlafhilfen wissen möchtest, empfehlen wir Dir diesen Artikel: „Baby, bitte schlaf endlich ein“… Die miBaby-Checkliste Babyschlaf.

 

5. Babyphone

In puncto Sicherheit natürlich nicht weg zu denken ist das Babyphone. Mama kann nicht  24 Stunden am Tag um ihr Kleines herum sein, auch wenn sie das gern wäre. Da sorgt das Babymoov Babyphon „Video Visio Care III“ für eine Extraportion Sicherheit. Dank der Kamera macht es einen nicht nur im Falle eines lauteren Geräuschs aufmerksam, sondern es ermöglicht Dir rund um die Uhr den Live-Einblick ins Babybettchen. Daumen hoch für diese elternfreundliche Hightech-Idee! Mehr Entscheidungshilfen beim Kauf eines Babyphones findest Du in unserem Artikel Ein Babyphone kaufen – Die miBaby-Checkliste hilft Dir dabei!

6. Kuscheliges Zubehör

Nicht außer Acht lassen solltest Du kuschelige Accessoires. Meistens befinden die sich zwar ohnehin unter den zahlreichen Geschenken, die man zur Geburt von Freunden und Verwandten bekommt. Aber um auf Nummer sicher zu gehen und um Deinem Schatz von Anfang an ein kuscheliges Traumland herzurichten, solltest Du auf den Kauf von Kuschel-Zubehör nicht verzichten – oder es zumindest gezielt auf den „Geschenkewunschzettel“ setzen.

Wollige Kuscheldecken finden in Deinem neuen Mama-Leben fast überall Verwendung. Im Elternbett beim Zusammenliegen, im Kinderwagen, auf der Couch – eben überall. Wir lieben ganz besonders die kuschelweiche David Fussenegger Flanell-Babydecke. Und zu guter Letzt: ein Schnuffeltuch für die Ewigkeit, wie das Sigikid Schnuffeltuch „Hund“. Mein Sohn hat seinen „Wuff“ seit seinem ersten Lebenstag mit im Bettchen. Heute ist er 4 und „Wuff“ ist immer noch jede Nacht dabei. Kleiner Tipp: 1–2 „Ersatzwuffs“ zu haben, kann von Vorteil sein…

Nochmal zusammengefasst:

Folie1

So viele Anschaffungen – so wenig Schlaf? Keine Sorge…

Es ist ganz normal, dass irgendwann mal der Punkt kommen wird, an dem Du Dich fragst: Was bringt mir das alles? Habe ich die falsche Ausstattung? Fehlt mir doch noch irgendetwas?
Denn so richtig zufrieden sind viele Babys weder den ganzen Tag über, noch die ganze Nacht. Der Tag-Nacht-Rhytmus ist etwas, was Dein Baby erst noch lernen muss.  Manche passen sich schnell an, manche geben lieber noch eine Weile selbst den Ton an. Mach Dir keine Gedanken – jedes Kind ist anders. Doch mit der richtigen Ausstattung – kuschelig, warm und praktisch – erleichterst Du Euch diese manchmal schwere Anfangszeit sehr.

Haben wir Dich zum Thema Schlafen gut versorgt? Dann schau mal hier: Babyzimmer einrichten – die miBaby-Checkliste. Da geht’s um die gesamte Einrichtung für das Babyzimmer mit allem Drum und Dran!