Lass Dein Leitungswasser testen – sichere Babynahrung mit IVARIO

Miriam Hantzsche

Leitungswasser für die Zubereitung von Babynahrung? Eigentlich kein Problem, denn das ist schließlich gut kontrolliert und sauber. Doch was viele Mamis nicht wissen: Beim Abkochen werden bestimmte Giftstoffe, die über Rohrleitungen ins Wasser geraten können, nicht beseitigt – und das kann gesundheitliche Folgen für das Baby haben. Wir verraten Dir, wie Du auf Nummer sicher gehen kannst.

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Gesundes Wasser direkt aus der Leitung – ein Märchen?

Unser Leitungswasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Die deutsche Trinkwasserverordnung erteilt strenge Regeln zur Einhaltung der Qualität, sogar noch strenger als die zur Herstellung von Mineralwasser. Daher trinken viele Menschen gerne und mit gutem Gewissen Leitungswasser. Das ist gesund und auch noch gut für die Umwelt. Wasser in Flaschen abzufüllen und über weite Strecken zu transportieren – ein riesiger ökologischer und ökonomischer Aufwand, der vielleicht gar nicht notwendig ist. Mit Leitungswasser kann man eigentlich alles machen: Essen zubereiten, Tee oder Kaffee kochen etc. Und vor allem Mamis verwenden es gerne bedenkenlos zur Zubereitung von Babynahrung. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Im Märchen klingt so ein perfektes Happy End, aber die Realität sieht leider anders aus. Die Qualität von Leitungswasser leidet mancherorts unter giftigen Schwermetallen in den Rohrleitungen wie beispielsweise Kupfer oder Blei – was fatale Folgen für die Gesundheit haben kann. Schuld ist also nicht das Wasser, sondern die Rohre. Die machen das Wasser in manchen Haushalten giftig.

Eltern machen sich Gedanken um die Gesundheit ihrer Kinder, denn die sind besonders gefährdet durch Schwermetallvergiftungen. Daher ist es immer wieder eine zurecht gestellte Frage, ob Leitungswasser nun eigentlich trinkbar ist oder nicht. Die Antwort ist einfach: manchmal ja, manchmal nein! Um Risiken vorzubeugen, tun viele Eltern dann genau das Falsche.

 

Wasser abkochen – nicht ausreichend

Viele Mamis fühlen sich sicher, wenn sie ihr Leitungswasser abgekocht haben. Das ist ein Trugschluss. Denn giftige Schwermetalle in Leitungswasser werden durch das Abkochen nicht beseitigt. Viel schlimmer noch: wenn man zum Abkochen auch noch warmes Wasser aus der Leitung nimmt, damit es schneller geht, kann die Konzentration von Schwermatallen noch höher sein.

Wasserfilter – teurer Nährboden für Keime

Es gibt unzählige Modelle, von denen manche durchaus praktisch sind. Doch viele haben eins gemeinsam: so ganz hygienisch sind sie nicht. Gerade sogenannte Tischfilter bieten aufgrund der ständig feuchten Umgebung Keimen und Bakterien den perfekten Nährboden. Zudem müssen Filterpatronen oft erneuert werden, um das richtige Ergebnis zu erzielen – eine kostspielige und aufwändige Angelegenheit.

Die Lösung: Wasser testen mit IVARIO

Was solltest Du nun aber tun, um sicher zu sein, dass Dein Leitungswasser unbedenklich ist? Die Lösung ist einfach. Lass Dein Leitungswasser testen, dann hast Du Gewissheit. Die meisten Leitungen sind ohnehin sauber. Wenn Du weißt, dass Dein Wasser ok ist, dann kannst Du es guten Gewissens zum Zubereiten von Babynahrung benutzen. Sollten sich aber tatsächlich giftige Schwermetalle in Deinem Wasser befinden, dann solltest Du alarmiert sein und handeln. Im Zweifel ist sogar der Vermieter dazu verpflichtet, die Leitungen auszutauschen. Denn vergiftetes Wasser kann nicht nur Dein Baby auf Dauer krank machen. Hier findest Du einige Stoffe und ihre möglichen Folgen:

Tabelle IVARIO

Dein Wasser wird im Trinkwasserlabor getestet

Damit Du Dir keine Sorgen mehr machen musst, kannst Du Dir jetzt Gewissheit holen. Die Firma IVARIO führt professionell Wasseranalysen durch, die zuvor unter www.wassertest-online.de bestellt werden können. Sie hat einen Wassertest entwickelt, der Dein Wasser speziell auf die Eignung für Babynahrung hin untersucht. Beim IVARIO Baby-Trinkwassertest wird Dein Wasser nämlich auf die sieben oben genannten Stoffe untersucht. Beim Kombi-Trinkwassertest wird das Wasser zusätzlich noch auf gefährliche Keime wie zum Beispiel E.coli-Bakterien geprüft. Ist das Testergebnis wie erhofft, kannst Du die Babynahrung für Deinen kleinen Schatz auch in Zukunft bedenkenlos mit Leitungswasser zubereiten.

Und so funktioniert Dein Wassertest

Water for analysis

Wasserprobe selbst entnehmen und ausführliche Testergebnisse erhalten

1. Bestelle den Baby-Trinkwassertest oder den Kombi-Trinkwassertest. Hier kannst Du den Wassertest direkt bei IVARIO anfordern sowie mehr Informationen über Trinkwasser für Babys erhalten.

2. Innerhalb von 24 Stunden nach erfolgreicher Bestellung und Zahlung wird Dein persönliches Probeentnahme- Set an Dich versendet.

3. Du entnimmst die Probe gemäß beiliegender Anleitung und sendest sie zurück.

4. Deine Wasserprobe wird im akkreditierten und zertifizierten Trinkwasserlabor analysiert.

5. Nach ca. einer Woche erhältst Du Deine Testergebnisse. Diese werden den gesetzlichen Grenzwerten der Trinkwasserverordnung gegenübergestellt. Wenn Du dazu dann noch Fragen hast, steht Dir der IVARIO-Kundenservice kostenfrei zur Verfügung.

 

Endlich Sicherheit

Ist der Test gut ausgefallen, kannst Du ganz unbesorgt Gebrauch von Deinem Trinkwasser machen. Achte darauf, dass Du es immer kalt aus der Leitung lässt, und nochmaliges Abkochen vor Gebrauch kann sicherlich auch nicht schaden. Aber über das A und O – nämlich das Nichtvorhandensein von Blei, Kupfer und Co. in Deinem Wasser – hast Du nun endlich Gewissheit.

 

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