Mama, tomm mit, Pielplatz dehn! Sprechen lernen nach 3 einfachen Regeln

Miriam Hantzsche

Du kennst es zu gut: Nuller anstatt Schnuller. Lade anstatt Schokolade. Woher hat mein Kind das nur? Diesen und anderen Fragen zur Sprachentwicklung von Vorschulkindern im Alter von 0 – 6 Jahren wollen wir für Dich auf den Grund gehen. Wie viel Unterstützung – und vor allem welche – braucht ein Kind eigentlich beim Sprechen lernen?

Es ist eine Frage, die wahrscheinlich allen Eltern hin und wieder auf den Lippen brennt: Warum kann mein Kind die Buchstaben „k“, „p“ oder „r“ einfach noch nicht richtig aussprechen? Die anderen Kinder in der Krabbelgruppe oder im Kindergarten sind doch auch alle schon am Sprechen lernen? Muss ich mir Sorgen machen? Manchmal stellst Du Dir auch einfach nur die Frage, was Du als Elternteil tun musst, um Deinen kleinen Schatz in der Sprachentwicklung zu fördern. Dieser und anderen Fragen zum Thema Sprachentwicklung wollen wir mit diesem Artikel auf den Grund gehen und Dir wertvolle Tipps für die Sprachentwicklung Deines kleinen Schatzes geben.

Unsicherheit bei den Eltern: Warum kann mein Kind das noch nicht?

Das ungute Gefühl, man tue möglicherweise zu wenig für die Sprachentwicklung seines Kindes, das kennen sicherlich die meisten Eltern. Verpasse ich eventuell bestimmte wichtige Fördermaßnahmen, die es meinem Kind später mal erschweren können, mit den Klassenkameraden mitzuhalten? Schließlich kann das Kind von nebenan schon ganze Sätze sprechen, und das auch noch so deutlich! Und dann immer diese bohrenden Fragen der Schwiegermutter, warum euer Kleiner immer noch „Tinderdarten“ anstatt „Kindergarten“ sagt… Als Eltern wird man stets geplagt von Unsicherheiten. Dabei willst Du doch alles tun, was in Deiner Macht steht, um Deinen kleinen Engel für seinen späteren Bildungsweg eine gute Grundlage zu bieten. Wir haben drei Faustregeln zusammengestellt, die Dir garantiert dabei helfen, Dein Kind sprachlich zu fördern.

Regel Nummer 1: Druck rausnehmen und sich informieren

Es ist bekanntlich noch kein Talent vom Himmel gefallen. Auch kein Sprachtalent. Und schon gar nicht mit 2 oder 3 Jahren. Als Elternteil eines kleinen Kindes solltest Du wissen, dass sich Kinder gerade im Vorschulalter noch sehr unterschiedlich schnell entwickeln. Ca. 90 % aller 4-Jährigen sprechen typische Laute wie „sch“ und „k“ noch fehlerhaft aus. Mit 5 Jahren sind es dann nur noch ca. 10 %. Und erst innerhalb des 5. Lebensjahres ist die kindliche Sprachentwicklung abgeschlossen. Dies wäre der früheste Zeitpunkt, an dem der Kinderarzt für Dein Kind eine logopädische Behandlung empfehlen würde, falls dann immer noch schwerwiegende Defizite erkennbar wären. Diese Antwort zu verinnerlichen und immer parat zu haben, kann sehr hilfreich sein in Gesprächen mit den Nachbarn oder der Schwiegermutter!

Wie verläuft denn nun die richtige Sprachentwicklung?

Hier geben wir Dir eine Übersicht, wie sich die Sprachentwicklung von Kindern im Vorschulalter stufenweise entwickelt. Zwischen der Geburt und dem 6. Lebensjahr gibt es 7 Stufen der Sprachentwicklung. Bedenke beim Lesen, dass die Stufen allgemeine Tendenzen darstellen. Sie dienen Dir sehr gut als Orientierungshilfe. Das heißt, jedes Kind hat sein eigenes Tempo, innerhalb dieser 7 Stufen voran zu kommen. Doch solltest Du tatsächlich feststellen, dass Dein Kind mit 3 oder gar 4 Jahren noch gar nicht in der Lage ist, einfache Dinge auszudrücken, z. B. dass es auf Toilette muss, dann solltest Du den Kinderarzt besser einmal darüber informieren und nach Wegen suchen, Dein Kind selbst spielerisch beim Sprechen lernen zu fördern.

1. Vorstufe (Geburt bis ca. 1 Jahr)

Der erste Laut eines Neugeborenen ist der so genannte „Geburtsschrei“. Dieser entsteht durch das Eintreten der Atmung. In der Vorstufe schreit das Kind wenn es sich bemerkbar machen muss, z. B. wenn es Hunger hat.

2. Stufe der Lallmonologe (6 Monate bis 1 Jahr)

In dieser Zeit beginnt ein Kind einfache Silbenketten zu bilden, sogenannte Lallmonologe. Das Kind hört von den Eltern Silben, die es immer wieder nachspricht.

3. Stufe der Ein-Wort-Sätze (1 Jahr bis 18 Monate)

Die ersten Worte eines Kindes entstehen ungefähr mit dem ersten Lebensjahr. Meist sind dies Wörter, die aus den Silbenketten der 2. Stufe entstehen (Ma-ma, Pa-pa). Auch einfache Worte, die das Kind in seinem Umfeld hört, werden nachgesprochen.

4. Stufe der Zwei- und Mehrwortsätze (18 Monate bis 2 Jahre)

Kinder fangen an, nach bestimmten Begriffen zu fragen. So können sie ihren Wortschatz erweitern und auch Wissen über bestimmte Dinge erlangen. Durch den erweiterten Wortschatz kommt es in diesem Alter zu den bekannten Zwei- und Mehrwortsätzen.

5. Auf- und Ausbau der Grammatik (2–3 Jahre)

Wenn das Kind beginnt, Mehrwortsätze zu bilden, kommt es zwangsläufig zu grammatikalischen Fehlern. Diese Grammatikfehler und Satzbaufehler werden durch die Verbesserung der Eltern und Erzieher im Alltag korrigiert.
Am Ende dieser Stufe kann das Kind weitgehend richtig sprechen, Fragen stellen und Zusammenhänge erläutern.

6. Stufe der Festigung (3–4 Jahre)

Kinder stellen häufig „Warum-Fragen“. In diesem Alter werden Grammatik, Wortschatz und Satzbau der Sprache weiter gefestigt.

7. Vollständige Beherrschung

Bis zum Ende des 5. Lebensjahres ist die Sprachentwicklung des Kindes im Groben abgeschlossen. Das Kind kennt Ober- und Unterbegriffe sowie verschiedene Namen für einen Gegenstand. Auch die Zeitformen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beherrscht es.

Und was sagt uns das alles?

Bei all der hilfreichen Wissenschaft über Kinderentwicklung ist eins trotzdem klar: Jedes Kind hat sein ganz eigenes Tempo, Dinge zu erlernen und umzusetzen. Natürlich will und sollte man sein Kind dabei bestmöglich unterstützen! Anstatt mit ihm in Babysprache zu sprechen („Gaga, gugu, gugugg!“) ist es empfehlenswerter, einfach ganz „normal“ und deutlich mit seinem Kind zu sprechen – schon von Geburt an. Denn nur so lernt es, wie unsere Sprache richtig funktioniert.

Darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten für Dich, Dein Kind spielerisch an die Sprache heranzuführen. Wie Du Dein Kind am besten sprachlich fördern kannst – wir geben Dir ein paar Beispiele:

Bilderbücher und Vorlesebücher

Neben den alltäglichen Gesprächen mit Deinem kleinen Schatz ist es schön, hin und wieder kleine regelmäßige Übungsstunden vorzunehmen, wie zum Beispiel das geliebte Buch vor dem Schlafengehen. Kinder lieben es, etwas mit Mama oder Papa zusammen zu tun, gemeinsam Dinge zu erleben. Genauso verhält es sich mit der gemeinsamen Lesestunde. Wichtig ist dabei, dass das Kind nicht zu passiv ist, sondern aktiv „mitliest“, indem es Wörter ausspricht und nachspricht. Lasse Dein Kind das Buch ruhig selbst entdecken und spreche ihm die Worte dann nochmal langsam und deutlich vor.

Fingerspiele und Reime regen die Wortverknüpfung besonders gut an, wie bei Alle meine Zappelmänner von arsEdition. Der bekannte Klassiker ist kaum noch aus den Kinderzimmern weg zu denken. „Steigt ein Büblein auf den Baum, steigt so hoch, man sieht es kaum, hüpft von Ast zu Ästchen, guckt ins Vogelnestchen. Ei, da lacht es, hei, da kracht es! Plumps, da liegt es unten!“ Die 10 schönsten Fingerspiele machen schon den Kleinsten ab 12 Monaten Spaß. Spielanleitungen für die Eltern gibt’s im Buch auch. Sprache wird hier spielerisch und liebevoll vermittelt.

Willst Du Dein Kind für ein Buch begeistern, ist der Inhalt wichtig. Nimm ein Bilderbuch, das von Dingen handelt, die Dein Kind sehr gerne mag! Dann macht das Lernen doppelt Spaß, wie zum Beispiel mit  Ravensburger: Alles, was Räder hat. Hier kommen kleine Auto-Fans voll auf ihre Kosten. Je nachdem, was Dein Kind gerade interessiert – Bücher gibt’s zu allen Themen!

Viele Mädchen lieben es zum Beispiel, mit Mama in zauberhafte Phantasiewelten abzutauchen. Der Traum einmal selbst eine echte Prinzessin zu sein, ist bei vielen kleinen Mädchen groß. Prinzessin Lillifee ist einfach zauberhaft. Sie nimmt Dich und Deine kleine Prinzessin auf viele spannende Abenteuerreisen mit, die jedesmal aufs Neue begeistern. Mit dem Buch Prinzessin Lillifee – die kleine Ballerina von Coppenrath kannst Du also sicher nichts falsch machen.

Manche Kinder lieben Tiere. Katzen, Hunde, Kaninchen, Hamster – kein kuscheliger Freund ist vor den neugierigen Kinderhänden sicher. Wenn Dein Kind sich aktuell für Tiere interessiert und sich vielleicht sogar schon ein Haustier wünscht, probiere das Buch Conni bekommt eine Katze vom Carlsen-Verlag. Dein Kind setzt sich mit einem aus seiner Sicht sehr spannenden Thema auseinander und wird begeistert mitsprechen!

Besonders wirkungsvoll für die Sprachentwicklung kleiner Kinder sind Wimmelbücher . Diese regen das Kind ganz besonders dazu an, Gegenstände, Personen oder Tiere aktiv zu entdecken und zu benennen. Und sie machen obendrein auch noch eine Menge Spaß! Das Buch Bilder suchen – Wörter finden von Coppenrath ist speziell dafür gemacht worden, Kindern bei der Sprachentwicklung zu helfen.

 

Regel Nummer 2: Einfühlungsvermögen. 20 neue Wörter pro Tag sind eine Menge Holz

Du siehst also: So ziemlich jeder Mensch hat als Kind einmal sprechen gelernt. Ob schnell oder langsam, ob früher oder später. Die Sprache kommt. Das Wichtigste für Deinen Schatz ist, dass Du immer viel Verständnis für seine Entwicklung zeigst. Denn sobald ein Kind angefangen hat, Wörter zu erkennen und zu verarbeiten, lernt es ca. 20 neue Wörter an jedem Tag! Das ist eine ganze Menge Arbeit für Deinen kleinen Spross. Unterstütze ihn dabei, die Wörter zu behalten, zu verarbeiten und inhaltlich miteinander zu verknüpfen. Wie? Am besten beim Spielen!

Liederbücher

Vielleicht ist Dein Kleiner oder Deine Kleine auch ein richtiger Lieder-Fan. Singen und Tanzen mit Mama und Papa – was gibt’s eigentlich Tolleres? Dabei kann man auch super Wörter lernen! Durch die Verknüpfung mit den Melodien kann Dein Kind sich Wörter, Begriffe und Reime noch besser merken.

Für zukünftige Stars und Sternchen zwischen 6 und 24 Monaten gibt es das Fisher-Price Lernspaß Liederbuch. Dieses Bilder- und Liederbuch sorgt für erste Lernerfolge, auch in puncto Sprache. Der freundliche Bücherwurm hält das Buch fest, während Baby durch die Seiten blättert, um sich Kinderlieder zu den abgebildeten Geschichten anzuhören. Drückt es auf eine der drei Lerntasten, lernt es Buchstaben, Zahlen, Farben und ganze Wörter kennen.

Auch sehr beliebt: das albarello Kleine Tanzbären Liederbuch. Die Tanzbären wollen auf eine Vogelhochzeit. Doch schon auf der Reise dorthin gibt es viele Gelegenheiten, schöne Lieder zu singen, und zwar die bekanntesten und beliebtesten Kinderlieder unserer Zeit. Wunderschön leuchtende Bilder laden zum immer wieder Anschauen ein. Uralt und doch immer wieder neu sind diese Kinderlied-Klassiker.

 

Regel Nummer 3: Sei ein gutes Vorbild!

Es ist die wahrscheinlich wichtigste Regel in der Kindererziehung und gleichzeitig so einfach: Sei ein gutes Vorbild! Natürlich sind wir Eltern alle nur Menschen. Das sei einmal festgehalten. Menschen machen Fehler. Doch Du solltest als Mama oder Papa immer wenigstens versuchen, Deinem Kind zu zeigen, wie es eigentlich richtig geht. In allen Bereichen des Lebens, und natürlich auch in der Entwicklung der Sprache. Wenn Du zum Beispiel die meiste Zeit umgangssprachlich mit Deinem Kind sprichst, kannst Du zu 100 % davon ausgehen, dass Dein Schatz Dir damit nachkommt, denn Du bist sein größtes Vorbild.

Ähnlich verhält es sich ja auch mit dem Dialekt, der in Eurer Gegend gesprochen wird. Dein Kind kann allerdings sehr gut zwischen Dialekt und Hochsprache unterscheiden.  Daher beim Vorlesen immer auf eine möglichst korrekte Aussprache achten – so wird Dein Kind den Dialekt ohne Probleme zusätzlich zur Hochsprache lernen. Um sich an Hochsprache zu gewöhnen, stellen übrigens auch die sogenannten „passiven Medien“ eine schöne Abwechslung dar:

Hörbücher, Lieder-CDs und Filme

Du solltest Dir immer vor Augen halten, dass Dein kleiner Engel neue Dinge am besten lernt, wenn er sie selbst ausprobiert und entdeckt. Das gilt auch für das Erlernen der Sprache. Unterhaltungsmöglichkeiten wie CDs und DVDs werden oftmals als passive Medien gesehen und ihnen wird nachgesagt, dass sie wenig Möglichkeiten zur Interaktion bieten. Dein Kind lernt dafür aber, zuzuschauen und zuzuhören, was auch sehr wichtig ist. Zudem lernt es in Hörbüchern und Filmen eine sehr korrekte Sprache. Erzähler und Filmfiguren begehen keine Fehler in der Aussprache, sie haben keinen Dialekt und pflegen keine Umgangssprache. Das ist auch mal eine hilfreiche Abwechslung für Dein Kind zu den Konversationen des Alltags.

Kind mit Kopfhörern-1

CDs zum Mitmachen

Es gibt tolle CDs, die zum Mitmachen anregen. Die CD Wo die Tiere Wohnen von Ravensburger Junior ist wieder etwas für kleine Tier-Fans. Fledermäuse wohnen manchmal auf unserem Dachboden und die Schnecke hat ihr Haus immer auf dem Rücken dabei. Altersgerechte Fragen und Antworten, viele Mitmach-Aktionen und Musik machen die Reihe „Wieso? Weshalb? Warum?“ zu einem Hör-Erlebnis für die Kleinsten. Die Reihe bietet natürlich noch viele weitere CDs zu anderen Themen.

Lieder-CDs bieten eine super Möglichkeit zur Interaktion. Hier kommen wieder Mama und Papa ins Spiel, indem sie zusammen mit ihrem Spross zu den gesungenen Liedern tanzen und natürlich mitsingen. Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder von Universal Music ist eine CD, die sich schon in zahlreichen Krabbelgruppen bewährt hat. Hier findest Du die bekanntesten musikalischen Ohrwürmer für Kinder ab 12 Monaten. Sie enthält auch ein Textheft und zu jedem Lied eine Bewegungsanleitung. Da macht das Wörter lernen doppelt und dreifach Spaß!

Kurze Filme für kleine Menschen

Eine DVD mit drei spannenden Geschichten um den beliebten Elefanten aus dem Neustädter Zoo, Benjamin Blümchen. „Das Zookonzert“, „Das Nilpferdbaby“ und „Die Zirkuslöwen“ – das sind drei Abenteuer in Bilderbuchformat zum immer wieder Ansehen für Kinder ab 3 Jahren. Hier könnt Ihr einfach mal abschalten, zusehen und lernen, denn auch das ist eine schöne Abwechslung für Deinen kleinen wissbegierigen Schützling: Die Kiddinx Benjamin Blümchen – Bilderbuch DVD 1! Natürlich gibt es auch noch viele andere Folgen von Benjamin Blümchen auf DVD.

Fazit?

Dein Kind schaut sich einfach alles von Dir ab. Auch die Sprache. Daher ist es wichtig für ein Kleinkind, dass seine Eltern

  • deutlich
  • langsam
  • liebevoll und
  • inhaltsbezogen

mit ihm sprechen. Das bedeutet: wenige Informationen, für den Anfang am besten nur eine in einem Satz. „Zieh deine Hausschuhe aus, hol deine Socken aus dem Schrank und ziehe dann bitte deine Schuhe an, denn wir gehen jetzt gleich raus, um uns mit Tante Luisa zu treffen, wir sind übrigens schon spät dran und müssen uns beeilen!“ So ein Satz überfordert ein kleines Kind zwischen zwei und drei Jahren, es kann das nicht alles verarbeiten, geschweige denn verstehen. Besser ist erstmal: „Hole bitte deine Socken aus dem Schrank“. Wenn das Kind dem nachgekommen ist, kann man dann mit der nächsten Aufforderung weitermachen. Du wirst Dich wundern, wie gut Dein Kind Dir plötzlich folgt. Beim gemeinsamen Lesen oder Singen solltest Du darauf achten, langsam und deutlich zu sprechen, dann macht Dein Kind es auch richtig nach.

Unterfordern solltest Du Deinen Sprössling allerdings auch nicht. Auch wenn Du auf sein eigenes Tempo achtest, gib ihm dabei immer einen kleinen Schubs nach vorne, das ist sehr wichtig. Sprichst Du mit Deinem Baby in Babysprache, wird es in diesem Moment nichts von Dir lernen. Sprichst Du aber ganz normal mit ihm, machst Du es ihm richtig vor. Sagt Dein Kind mit drei Jahren „weiter dehen!“ anstatt „weiter gehen“, dann antworte ihm einfach „Ja, wir gehen weiter! Und wo gehen wir hin?“ IMG_7170-1

Hört sich alles gar nicht so schwer an? Na also! Dann hat unser Ratgeber ja geholfen. Wir wünschen Dir und Deinem kleinen Schatz viel Freude beim spielenden Sprechen lernen, und vor allem ganz viel Geduld!