Mobile – Ein großer Spaß für die Kleinen.

Ricarda Grusemann

Ein Mobile gehört in jedes Kinderzimmer und viele Kinder nennen sogar mehrere Ihr Eigen. Der Grund dafür ist simpel: Alles was sich bewegt lenkt den kleinen Schatz ab und sorgt auch dafür, dass er z. B. beim Wickeln still hält.

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Mobile

Goki, „Bienen und Käfer“

Nicht nur fürs Ablenken und Stillhalten sind Mobiles gedacht, sie sollen auch die Reize der Kleinen ansprechen und sie zum Zugreifen annimieren. Mit der Zeit werden auch die ersten Laute und Worte an sie gerichtet, denn Mobiles gehören zu Babys engsten Vertrauten.

Es werden aber nicht nur die Kleinen annimiert, sondern auch die Eltern in dem sie das benennen was zu sehen ist und z. B: auch laute nachahmen, die z. B. ein Tier am Mobile macht.

Worauf ist zu achten?

Wie bei allen Produkten, die in Babys Hände geraten können, ist zu aller erst auf gute Qualität und Schadstofffreiheit zu achten. Entsprechende Siegel geben Auskunft über die Schadstofffreiheit. Zu nennen wäre hier zum Beispiel das LGA- tested- Siegel.

Mobile

Sigikid, Soft Mobile

Zusätzlich ist enorm wichtig, dass sich an dem Mobile keine Kleinteile befinden, die sich lösen könnten und in Babys Mund landen.

Mobiles gibt es in vielen Ausführungen, ob aus Holz oder Stoff, ob mit integrierter Spieluhr oder ohne, der Fantasie sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Bei aller Vielfalt gilt aber auch hier, dass eine Reizüberflutung zu vermeiden ist.

Wissenswert ist auch, dass Mobiles zum täglichen Ritual gehören, daher sollten die Orte, wo das Mobile aufzufinden ist auch nicht ständig wechseln. Es gibt dem Baby Sicherheit, wenn es sie immer am gleichen Ort wiederfindet.

Empfehlenswert sind Mobiles, die schön anzusehen sind, aber nicht noch mit extra Tönen und Geräuschen versehen sind, da diese zu Unruhe bei Babys führen können, was über der Wickelkommode oder über dem Bett eher kontraproduktiv wirken könnte.

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Wo sind Mobiles hilfreich?

Die klassischen Orte, wo ein Baby ein Mobile vorfindet sind über der Wickelkommode, über dem Bett oder am Griff der Babyschale. Es gibt auch kleine Ausgaben, die man an das Dach vom Kinderwagen anbringen kann.

Tatsächlich sollte man während der unterschiedlichen Situationen untertags darauf achten, wo ein Mobile wirklich Sinn macht.

Für die Kleinen, die auf der Wickelkommode nicht zur Ruhe kommen, kann es hier mehr Sinn machen, als über dem Bett, weil das Einschlafen z. B. gar kein problematisches Thema ist, oder eben umgekehrt. Bei diesen beiden Bereichen sollte man das Mobile aber so anbringen, dass es einem nicht im Weg ist und nicht stört. Die Höhe muss so gewählt sein, dass der kleine Schatz es sehen, aber nicht abreißen kann.

Mobile

Haba, „Tuff Tuff“

Bei einem Mobile für die Babyschale ist es ratsam, eines aus Stoff zu wählen, denn tatsächlich schaffen es die Kleinen einen Teil davon in den Mund zu stecken oder sie ziehen sehr stark daran, um es anschließend aus der Babyschale zu werfen. Da man es dann in aller Regel waschen kann, hat man noch lange Freude daran. Kleiner Tipp: Nicht das teuerste Produkt wählen, denn falls es mal verloren geht, würde man sich bestimmt ärgern.

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