Schwangerschaftswoche 26 – Schlaflose Nächte

Marlen Greb

„Die Kinder sind die wirklichen Lehrmeister des Lebens.“ (Peter Rosenegger)


Was passiert mit Deinem Körper?

Fast alle Schwangeren klagen irgendwann über schlaflose Nächte. Der Bauch ist schwer und unbequem und die Gedanken an die bevorstehende Geburt machen Dir vielleicht etwas Angst. Helfen kann es, sich vor dem Einschlafen mit Musik, einer Massage, einem warmen Bad oder Düften zu entspannen. Vielleicht hast Du ja auch einen Lieblingsduft, der Dich entspannt und auf eine geruhsame Nacht einstimmt. Und wenn alles nicht hilft, versuche es doch mal mit positivem Denken: Sieh es als Vorbereitung auf die Zeit mit dem Neugeborenen, wenn schlaflose Nächte ganz normal sein werden.
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Wie entwickelt sich Dein Baby?

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Dein Kind schluckt weiter fleißig Fruchtwasser und scheidet es auch wieder aus. Am Ende der Schwangerschaft werden das bis zu drei Liter am Tag sein. Das trainiert das Verdauungssystem und die Harnwege. Dein Baby kann jetzt auch schon auf Schmerzen reagieren. Es kann seine Augen öffnen und sich umschauen. Seine Augen sind weiter herangereift, so dass es auf Hell und Dunkel reagiert, Farben kann es aber noch nicht erkennen, in der Gebärmutter gibt es schließlich auch noch nicht so viel zu sehen. Auch sein Gehör hat sich weiter entwickelt.
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Der miBaby-Tipp für die Schwangerschaftswoche 26

  • Melodisch in den Schlaf gewogen: Dein kleiner Schatz ist inzwischen sehr aktiv. Und auch sein Gehör ist schon gut entwickelt. Unser Tipp: Schaffe Dir eine Spieluhr an, die Du einfach auf Deinen Bauch legst, wenn Dein Baby mal wieder zu fest strampelt. Es wird sich fühlbar schnell beruhigen.
  • Besonders schön ist die Sterntaler Spieluhr „Sandmann“.

Was solltest Du sonst noch wissen?

Je größer Dein Baby wird, umso weniger  ist es durch das Fruchtwasser um sich herum geschützt. Die Bewegungsmöglichkeiten werden immer mehr eingeschränkt, aber es darf nicht zu einer plötzlichen Verminderung der Kindsbewegungen kommen. Da Du inzwischen schon ein gutes Gefühl für Dein Ungeborenes entwickelt hast, merkst Du sicher, wenn es auf einmal nicht mehr so regelmäßig herumturnt.
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