Schwangerschaftswoche 41 – Hallo Welt!

Katharina Grammel

„Die Geburt eines Kindes ist gleichzeitig die Geburt einer Mutter und eines Vaters.“


Was passiert mit Deinem Körper?

Auch während der 41. SSW wird sich Dein Körper noch verändern. Im Inneren Deiner Vagina können stechende und brennende Schmerzen auftreten, welche auf die Position Deines Babys zurückzuführen sind, dessen Köpfchen nun auf den Gebärmutterhals drückt. Die Bewegungen Deines Babys wirst Du auch weiterhin wahrnehmen. Haben Mutter und Kind nach 40 langen Wochen den errechneten Entbindungstermin erreicht, werden sie von nun an regelmäßig vom Arzt untersucht. Alle zwei Tage steht ein Besuch beim Arzt an, der jedoch nicht bedeutet, dass etwas schiefläuft: Geht es Mutter und Kind weiterhin gut, bedeutet eine Terminüberschreitung nicht, dass Probleme vorliegen. Dein Frauenarzt überprüft bei diesen Terminen die Herztätigkeit Deines Babys und ob Du eventuell schon Wehen hast. Außerdem wird deine Fruchtwassermenge kontrolliert und im Falle des Handelns wird im Krankenhaus die Geburt eingeleitet.

Wie entwickelt sich Dein Baby?

SSW_41

Dein Kind versucht, eine möglichst bequeme Position in der Gebärmutter zu finden, sein Bewegungsspielraum wird allerdings zusehends kleiner. Dein Kind wächst unentwegt weiter. Aufgrund des Platzmangels schläft Dein Kind nun sehr viel. Es verschläft vielleicht sogar einen Teil der Wehen. Mit Ultraschalluntersuchungen wird Dein Arzt nun regelmäßig nachsehen, ob mit Deinen Baby alles in Ordnung ist, es nicht zu groß oder zu klein ist (dann muss möglicherweise die Geburt eingeleitet werden). Alles startklar? Dann gehts vielleicht jetzt los…
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Geheimtipp für Schwangerschaftswoche 41

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Was solltest Du sonst noch wissen?

Auch wenn Deine Ungeduld immer größer wird, solltest Du darauf achten, dass Du entspannt und ruhig bleibst. Oft liegt eine Überschreitung des errechneten Geburtstermins auch einfach daran, dass dieser falsch berechnet wurde. Also keine Panik, denn Deine Ärzte und Deine Hebamme wissen, was zu tun ist. Eine Überschreitung ist auch gar nicht ungewöhnlich. Denn zwei Drittel aller Kinder kommen im Zeitraum von zehn Tagen vor bis zehn Tagen nach dem errechneten Termin zur Welt. Gerade das erste Kind lässt häufig etwas auf sich warten.


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