Ab ins eigene Bett!

Steffi

Wann quartiert man sein Baby aus? Wann geht es ab ins eigene Bett, rüber ins eigene Kinderzimmer? Bei uns war es diese Woche soweit. Wie es war? Am Ende hat eine(r) geweint :).

#wirerobernunsdasSchlafzimmerzurück #biseineweint #wasseinmussmusssein #zudrittwarsauchschön

Huhuuuu, liebe Mamis!

steffibabylachenIch bin Steffi, ich bin 30 und Ihr wisst, wie es ist, wenn plötzlich alles anders ist. Seit Januar ist bei mir alles anders, seit Januar gibt es den klitze Henri in unserem Leben! Ganz schön toll, aufregend und auch anstrengend. :))

Wöchentlich ab sofort hier: Geschichten, Tipps, Tricks und die besten Schnäppchen – nur für Euch miBaby-Mamis!

 

Wann quartiert man sein Baby aus?

Die Frage stellen sich irgendwann alle Mamis. Bei uns war es diese Woche soweit. Nach 6 Monaten „Tetris-Schlaf“ (ich nenne es so, weil man um das Baby wie eine Tetris-Figur liegt und sich morgens kaum bewegen kann) war jetzt klar: Henri kommt in sein eigenes Zimmer und wir erobern uns das Schlafzimmer zurück. Das Beistellbett war ab Tag 1 ausschließlich eine Kleiderablage, Henri fand es einfach viel schöner bei Mama und Papa und ihr wisst ja, als Eltern macht man so ziemlich alles für eine entspannte Nacht.
Letzte Woche war es also soweit – das erste Mal im eigenen Bett, im eigenen Zimmer. Ich hatte mich schon auf eine schlaflose Nacht, auf einen brüllenden Henri eingestellt, aber nix da. In seine Nestchenschlange gekuschelt hat er – immerhin bis 3 Uhr – friedlich geschlafen. Ganz schön toll und auch irgendwie traurig. So schnell geht das also mit dem eigenen Bett … Uahhhhh, nächste Woche isst der Klitze Steak und übernächste Woche hat er eine Freundin und zieht aus.
HENRI war wirklich mega cool, ICH mega hysterisch, jede Stunde bin ich in sein Zimmer getigert … um zu schauen, ob auch wirklich alles ok ist. Natürlich war alles ok, ich Ober-Glucke.
Wie ist es bei euch denn so? Habt ihr Tipps und Tricks fürs Durchschlafen?

Mein Tipp: Mehrere Schnuller mit ins Bettchen legen, irgendeinen finden die Babys garantiert. Bei uns funktioniert das mittlerweile ganz gut!

Habt eine tolle Woche mit euren Klitzes!

Bussi Steffi & Henri

 

 

Meine Kinderzimmer-Lieblinge:

Betten die bis ins Grundschulalter mitwachsen – zum Beispiel das Pinolino Gitterbett „Lenny“. Sehen toll aus, sind TÜV-geprüft und wachsen ganz leicht mit. Der Lattenrost ist 3-fach höhenverstellbar und später kann man das Babybett zum Juniorbett oder sogar zum Kindersofa ganz leicht umbauen.

Eine gute Matratze. Nicht zu hart und nicht zu weich und vor allem luftdurchlässig. Wir haben uns für eine Matratze von Alvi entschieden. Sie reguliert die Feuchtigkeit und hat eine Baby- und Juniorseite.

Das Philips Avent Babyphone „SCD560/00“ hat eine Temperaturanzeige, ein Schlaflicht und es gibt sogar 5 Einschlaflieder. Wenn das Baby unruhig ist, einfach schnell die Liedtaste drücken und so direkt wieder einschläfern. Bricht mal die Verbindung ab oder ist der Akku schwach, gibt es ein Warnsignal.

Absoluter Tipp: Das Steckdosen Nachlicht von Haba. Das Licht wirft verschiedene Motive an die Kinderzimmerwand. Das Licht leuchtet nur, wenn es dunkel ist, und man kann es um 360 Grad drehen. Sieht süß aus, die Kleinen müssen nicht im Dunkeln schlafen und wir Mamas finden so auch besser den Schnuller. Wenn die Babys mal größer sind, kann man super Geschichten zu den Bildern erzählen. Ich liebe es und hab es auch schon mehrmals verschenkt!

nestchenschlangeZum Schmusen: eine Nestchenschlange! Auch wenn von Bettschlangen abgeraten wird, Henri findet sie toll und er schläft damit deutlich besser und ruhiger. Mit der Schlange hat er eine kuschlige Begrenzung. Perfekt auch, wenn die Kleinen bei Oma und Opa Mittagsschlaf machen. Die Schlange kennen die Kleinen dann schon und fühlen sich wie zuhause.

Zum Staunen und Schauen bevor es ins Bettchen geht – das Gute-Nacht-Buch „Gute Nacht Gorilla“ von Peggy Rathmann.
In dem Buch geht es um einen Zoowärter, der allen Tieren eine Gute Nacht wünscht. Allerdings ist er selbst soooo müde, dass die Tiere ihm bis nach Hause folgen und sich mit in sein Bettchen legen. Das Buch hat nur Bilder, Mama und Papa können so wunderbar die Geschichte frei erzählen. Ab einem Jahr verstehen die Kleinen die Bilder, aber auch ab 6 Monaten ist das Buch wunderschön, um gemeinsam durchzublättern und zu staunen.

Zum Träumen: „Die schönsten Kinderlieder“ von Maite Kelly. Nicht erschrecken – die CD ist wirklich toll. Auf der CD sind 13 bezaubernde Lieder. Zum Beispiel Lalelu, Simsalabim oder der Kuckuck und der Esel. Wir hören zum Einschlafen immer Lalelu, Henri fallen mittlerweile schon die Augen zu, wenn das Lied kommt.

 

 

6 Kommentare – Jetzt lesen
  1. Hallo Eva! Schreien lassen kam für uns auch nicht in Frage. Bei uns war der Schnuller die Lösung. Mein Mann hat Henri beigebracht sich selbst dem Schnuller zu schnappen und in den Mund zu stecken. Seitdem er das kann, schreit er nicht mehr nachts, weil er sich selbst beruhigen kann. Wie alt ist eure Maus denn? Alles Liebe!
    Steffi

  2. Meine Maus würde nicht so einfach einschlafen wenn ich raus gehe. Da brüllt sie sich in Rage. Jetzt schläft sie meist auf meinem Arm ein und dann leg ich sie ins Bett. Aber sie wird sehr oft wach. Wie hast du es geschafft dass Henri alleine einschläft?? Ich denke nämlich hier liegt der Schlüssel zum Erfolg… aber schreien lassen ist für mich kein Thema.

  3. das hast du Recht, die Klitzes werden wirklich soooo schnell groß. Ich genieß es auch immer, wenn ich Henri dann gegen 6 Uhr zu uns rüber hole:) Alles Gute!

  4. Hallo Eva!
    Ja, ich leg Henri wach in sein Bettchen. Erst bekommt er seine Flasche, dann singen wir noch eine Runde LaLeLu (also ich:)) und dann geht es ab ins Bettchen. Ich geh mittlerweile recht zackig raus, bleib ich länger im Zimmer, schläft er deutlich später ein. Zwei, drei Schnuller liegen in seinem Bett und mittlerweile findet er die Nachts auch. Heute hat Henri bis 6!!!!! geschlafen…Wahnsinn. Ich war natürlich alle paar Stunden wach und hab mal nachgeschaut. An eine ruhige Nacht muss man sich erst mal wieder gewöhnen:) Alles Liebe euch!

  5. Ohh 😉 Also ich „quartiere“ unsern Kleinsten (er ist jetzt 12,5 Mon.) noch nicht aus. Ein Grund: habe ihn noch soo gerne neben mir. Da kann auch ich besser einschlafen, wenn er schön ruhig atmet. Außerdem müsste ich, wenn er frühmorgens (meist gegen 02:30 Uhr) seine Pulli braucht, eine Etage hochlaufen. Ochh nöö. <3 Finde sie werden eh viel zu schnell groß und wollen dann nicht mehr so viel bei Mama bleiben, da bin ich irgendwie Glucke. Ruhige Nächte euch!!!

  6. Darf ich fragen ob du Henri wach ins Bett legst? Oder wie genau sieht denn euer Gute Nacht Ritual aus? Und bleibst du bei ihm bis er eingeschlafen ist?