Wohlgebettet – Babybetten im Vergleich bei miBaby

Ricarda Grusemann

„Schlaf Kindlein schlaf…“, frischgebackene Mamas können ein Lied von den Schlafgewohnheiten ihres Babys singen. Damit Dein Baby gut und sicher schlafen kann, ist ein geeignetes Babybett wichtig. miBaby hat für Dich Babybetten unter die Lupe genommen und die besten herausgesucht.

Babys schlafen rund 16 Stunden am Tag oder mehr. Wo, darüber lässt sich streiten. Nur eines ist klar: Das Baby sollte aus Sicherheitsgründen nicht ungeschützt im Bett der Eltern schlafen, wie Du im miBaby-Ratgeber „Wo soll das Baby schlafen?“ nachlesen kannst. Deshalb ist ein Babybett eines der wichtigsten Anschaffungen überhaupt, wenn sich Nachwuchs ankündigt. Egal ob man möchte, dass das Baby sich so früh wie möglich an ein eigenes Bett gewöhnt oder es ganz nah bei Mama und Papa sein soll, Babybetten gibt es für alle Bedürfnisse.

Genauso verschieden wie die Schlafphilosophien der Eltern sind auch die zahlreichen Babybetten auf dem Markt. Doch was für unterschiedliche Produkte gibt es, welches Bett passt zu Dir und Deinem Baby und auf was musst Du beim Kauf achten? Gerade, weil Dein Baby so viel Zeit in seinem Babybett verbringen wird, ist es wichtig, alle Vor- und Nachteile der Produkte sorgfältig abzuwägen. Der miBaby-Produktratgeber hilft Dir dabei. Finde auf miBaby das Babybett, das am besten zu Deinen und den Schlafgewohnheiten Deines Babys passt. Süße Träume sind so garantiert.

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Was für Babybetten gibt es und welches passt zu mir und meinem Baby?

Es gibt sie in verschiedenen Farben, Mustern und Formen, mit Rüschen oder in puristischem Holzdesign. Bei der Vielfalt an Babybetten auf dem Markt ist es gar nicht so einfach den Überblick zu behalten. Deshalb zeigt Dir der miBaby-Produktratgeber, welche Grundtypen von Babybetten es für Babys gibt. Erfahre hier mehr über die Vor- und Nachteile von Gitterbetten, Beistellbetten, Wiegen, Stubenwagen und Hängematten.

Auf was muss ich bei dem Bett für mein Baby achten?

Sicherheit geht natürlich vor, doch wie finde ich heraus ob ein Babybett sicher ist oder nicht? Auf was muss ich sonst beim Kauf achten? Und was soll alles hinein, wenn das Babybett einmal einsatzbereit ist? Der miBaby-Produktratgeber hilft Dir, diese Fragen zu beantworten.

Welche Babybetten sind empfehlenswert?

Egal ob Du Dich nun für das mitwachsende Gitterbett oder doch die Wiege entschieden hast, miBaby bietet Dir einen Überblick über die besten und beliebtesten Betten aus jeder Kategorie. Finde hier Informationen über Qualität, Sicherheit und Komfort der verschiedenen Angebote.

Wir wünschen viel Spaß mit dem miBaby-Produktratgeber! Sicherlich findest Du  schnell das richtige Bett für Dein Baby.

Babys schlafen anders als erwachsene Menschen. Neugeborene brauchen um die 16 Stunden Schlaf pro Tag, wobei das Baby noch keinen Tag und Nacht Rhythmus kennt. Gerade das macht es für Eltern oft anstrengend. Das richtige Bett kann helfen, Stress abzubauen. Grundsätzlich sollte aufgrund verschiedener Gefahren davon abgesehen werden, das Baby mit im elterlichen Bett schlafen zu lassen. Es kann zu Überhitzungen kommen, da das Baby seine Körpertemperatur noch nicht so gut regulieren kann und auch die großen und schweren Decken der Eltern könnten unbeabsichtigt gefährlich werden. (Siehe dazu auch: „Wo soll das Baby schlafen?„). Darum sollte das Baby auf jeden Fall einen eigenen Bereich zum Schlafen in Form eines Babybettes haben, was aber nicht heißt, dass elterliche Nähe nicht mehr möglich ist.

Bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird, gilt es erst einmal, eine Übersicht über die verschiedenen Arten von Babybetten zu gewinnen. Das ermöglicht den Ausschluss vieler Betten von Beginn an und vereinfacht so die Wahl. Aus diesem Grund stellen wir die verschiedenen Babybetten – das Gitterbett, das Beistellbett, die Wiege, den Stubenwagen und die Hängematte vor. Weißt Du schon ganz genau, was Du von einem Babybett erwartest, findest Du das Richtige ganz schnell in unserem Übersichtsdiagramm. Detailliertere Infos über die Arten der Babybetten folgen darunter und bringen so Licht in das Dunkel.

1. Gitterbett

Gitterbett Lou

Seit Jahrzehnten schlafen Babys im praktischen und sicheren Gitterbett. Typisch ist die seitliche Verkleidung mit Holzstäben, die man oftmals nach Belieben entfernen kann. Die Stäbe sollen das Baby vor Stürzen aus dem Bett schützen. Dazu gewährleistet die offene Bauweise des Gitterbettes eine gute Luftzirkulation. Gitterbetten sind besonders flexibel und praktisch. Teile können nach Belieben entfernt oder hinzugefügt werden und auch der Lattenrost ist meist flexibel verstellbar. So kann das Babybett mitwachsen und auch noch im Kindergartenalter gute Dienste leisten. Das spart Geld.

Gitterbetten können für Neugeborene noch zu geräumig sein. Damit das Baby sich nicht verlassen, sondern geborgen und behütet fühlt, kann der Schlafraum im Babybett zu Beginn zum Beispiel mithilfe eines Stillkissens verkleinert werden. Allerdings können sich durch den selbsteingebauten Einsatz im Babybett neue Gefahren für das Baby ergeben, sodass man das Kissen nur am Fußende und keinesfalls in der Nähe des Kopfes anbringen sollte. Das Kind kann sonst Probleme mit dem Atmen bekommen, wenn es unter das Kissen gerät. Im Gegensatz zu Stubenwagen haben Gitterbetten keine Räder und sind somit immobil.

Vorteile dieses Babybettes:

  • Flexibel
  • Praktisch
  • Auf lange Sicht günstig

Nachteile dieses Babybettes:

  • Im frühen Babyalter meist zu groß
  • Unter Umständen gefährlich
  • Immobil
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2. Beistellbett

Beistellbett Babybay

Das neuste unter den Babybetten ist das sogenannte Beistellbett. Die Idee hinter der Erfindung ist so einfach wie genial: Das Babybett kann direkt an das elterliche Bett angebracht und mit ihm verbunden werden. Damit lassen sich gleich mehrere Vorteile auf einmal vereinen: Das Baby darf in Mamas Nähe schlafen und sich geborgen und behütet fühlen. Trotzdem besteht keine Gefahr durch die elterlichen Schlafgewohnheiten, da das Baby einen abgegrenzten Bereich hat. Bekommt das Baby nachts Hunger oder braucht es Trost, muss die Mutter nicht extra aufstehen, um das Kind zu sich zu holen.

Viele Beistellbetten kann man tagsüber entfernen und später auch erweitern. Damit ein Beistellbett an das Elternbett angebracht werden kann, ist jedoch ein gewisser freier Platz von Nöten. Zudem ist ein Beistellbett nicht jedermanns Sache. Für Eltern, die es bevorzugen, dass das Kind früh lernt alleine zu schlafen, ist davon abzuraten.

Vorteile dieses Babybettes:

  • Eltern-Kind-Nähe
  • Kein nächtliches Aufstehen mehr
  • Aus- und umbaubar

Nachteile dieses Babybettes:

  • Platzbedarf
  • Aufwendiger Aufbau
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3. Wiege

roba 8943-3 P56 BU - Stubenbett Babysitter 4 in 1, Liegefläche 80 x 43 cm, Gesamtmaß 45 x 85 cm, inklusive Matratze, Bettwäsche, Himmel und Himmelstange, ohne Inlett mit Kufen zum Wiegen

Stubenbett Babysitter 4 in 1

Die Wiege war lange Zeit der Klassiker unter den Babybetten. Durch eine bestimmte Aufhängung der Liegefläche lässt sich das Baby in seinem Bett auf und ab bewegen. Das sanfte Schaukeln hilft beim Einschlafen. Gerade für Eltern, die müde sind, ihr Baby unaufhörlich durch die Wohnung zu tragen, ist eine Wiege empfehlenswert. Die Vielfalt an angebotenen Modellen ist groß, hier ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Manche Modelle lassen sind sogar mit Rollen ausgestattet und lassen sich so leicht bewegen. Allerdings kann man die Produkte selten umbauen oder erweitern. Das heißt spätestens wenn das Baby zu groß für die Wiege ist, muss ein neues Bett angeschafft werden. Auch sollte man darauf achten, dass das Baby auch lernt, ohne Wiegen einzuschlafen.

Vorteile dieses Babybettes:

  • Wiegefunktion
  • Angebotsvielfalt

Nachteile dieses Babybettes:

  • Nicht erweiterbar
  • Das Baby kann sich an das Wiegen gewöhnen
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4. Stubenwagen

Stubenwagen, Bollerwagen XXL Grün Modell 1211-49d

Bollerwagen XXL Grün

Der Stubenwagen sieht auf dem ersten Blick der Wiege sehr ähnlich, bietet aber einen ganz anderen entscheidenden Vorteil. Der auf Rollen befestigte Schlafplatz kann nach Belieben verlegt werden, ohne dass das Baby aufwacht. So können Eltern, die ihr Baby trotz Babyphone-Überwachung nicht alleine schlafen lassen möchten, ihr Kind mitsamt Bett einfach mitnehmen. Voraussetzung ist allerdings eine barrierefreie Wohnung. Zudem gilt zu beachten, dass Babys ab dem 6. Lebensmonat beginnen ihren Schlafplatz bewusst wahrzunehmen. Ab dem Zeitpunkt sollte dieser nicht mehr wechseln, da ein fester Ort für das Bett dann das Ein- und Durchschlafen des Babys erleichtert.

Vorteile dieses Babybettes:

  • Mobil
  • Angebotsvielfalt

Nachteile dieses Babybettes:

  • Barrierefreie Umgebung nötig
  • Nicht erweiterbar
  • Nur für sehr begrenzte Zeit verwendbar
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5. Hängematte

nonomo

Nonomo Federwiege

Während der Schwangerschaft wird das Baby neun Monate lang kontinuierlich im Mutterleib bewegt. Wie schwer muss es da sein, sich an die statische neue Welt zu gewöhnen! Das Baby muss aber nicht zwingend auf das Schaukelerlebnis verzichten, denn neuerdings gibt es Babyhängematten, die auch für längere Schlafperioden geeignet sind. Die Hängematte kann unter Umständen sogar über dem Bett der Eltern angebracht werden. Das spart Platz und Nerven. Weint das Baby nachts, reicht es oft die Hängematte leicht anzutippen. Beruhigt durch das bekannte Schaukeln schläft das Baby von ganz alleine wieder ein. Ist Stillen angesagt, erreicht die Mutter schnell ihr Kind, ohne überhaupt Aufstehen zu müssen. Vom orthopädischen Standpunkt aus, ist gegen eine Hängematte zu Beginn nichts einzuwenden, da der Rücken des Baby durch die Zeit im Mutterleib ohnehin eine starke Krümmung aufweist. Nach ungefähr fünf Monaten sollte das Baby allerdings eine feste Schlafunterlage bekommen, außerdem sollte man darauf achten, dass das Kind auch ohne Schaukeln in den Schlaf findet.

Vorteile der Hängematte:

  • Wiegefunktion
  • Platzsparend

Nachteile der Hängematte:

  • Immobil
  • Unflexibel
  • Aufwendige Anbringung
  • Nicht so lange nutzbar

Wie man sich bettet, so liegt man. Das gilt auch schon für die ganz Kleinen. Deshalb gibt es bei der Anschaffung und später bei der Nutzung eines Babybettes einige Punkte in Sachen SicherheitKomfort und Gesundheit zu beachten.

Ob das Babybett die gängigen Sicherheitsstandards erfüllt, kann leicht anhand eines angebrachten GS-Prüfzeichens oder anderen Gütesiegels (z.B. TÜV-Siegel) erkannt werden. Zudem sollte aber selbst darauf geachtet werden, dass am Babybett keine scharfen Ecken oder Kanten herausstehen, die das Kind verletzen könnten. Wichtig ist, dass die Matratze lückenlose mit dem Babybett abschließt und dazwischen kein Loch entsteht. Der Abstand zwischen der Oberkante des Babybettes und Matratze sollte mindestens 30 cm betragen, damit das Baby auf keinen Fall herausfallen kann. Stubenwagen oder andere bewegliche Betten müssen über eine gut funktionierende Feststellbremse verfügen. Bei Gitterbetten gilt es besonders zu beachten, dass der Abstand zwischen den einzelnen Sprossen nicht mehr als 6 cm beträgt, um ein Einklemmen des Babys zu vermeiden.

Für den Komfort des Babys ist zunächst die Größe des Babybettes entscheidend. In den ersten Monaten darf das Babybett nicht zu geräumig sein, da sich das Baby dann schnell verlassen fühlt. Später muss dagegen darauf geachtet werden, dass das Kind genug Platz hat. Stubenwagen und Wiege werden in der Regel nach circa sechs Monaten zu klein. Damit es das Baby richtig bequem hat, ist eine gute und passende Matratze wichtig. Diese sollte am besten mitsamt dem Babybett gekauft werden, um sicherzustellen, dass sie auch wirklich passt und nicht rutscht. Für Babys gilt in Sachen Matratze: Lieber zu hart als zu weich. Das Kind sollte nicht mehr als zwei cm in die Unterlage einsinken. Am besten geeignet sind Latex- oder Schaumstoffmatratzen mit Lüftungskanälen, die dem Baby auch freies Atmen erlauben, wenn es sich auf den Bauch dreht.

Der Gesundheit des Babys zuliebe sollten im Babybett ausschließlich schadstofffreie Lacke, Kunststoffe und Textilien verarbeitet worden sein. Falls Holzpartien mit Lack behandelt wurden, ist zudem wichtig, dass der Holzlack speichel- und schweißfest ist. Des Weiteren sollten Matratzen frei von Flammschutzmitteln, Weichmachern und Lösungsmitteln sein, da diese Allergien und Atemnot auslösen können. Eine gute Orientierung bietet hier stets Stiftung Warentest.
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Spätestens wenn das neue Babybett eingeweiht werden soll, stellt sich die Frage, was außer dem Baby sonst noch in das Babybett gehört. Hier gilt eindeutig das „Weniger-ist-mehr“-Prinzip. Auf Schaffelle, Wärmflaschen und sonstigen Zusätzen sollte aus Sicherheitsgründen ganz verzichtet werden. Jedes unnötige zusätzliche Utensil kann die Atmung des Babys behindern. Im ersten Lebensjahr benötigt das Baby überhaupt kein Kissen und statt einer leicht verrutschenden Decke sollte lieber ein Babyschlafsack verwendet werden.

Mithilfe dieser Tipps und Tricks findest Du bestimmt ein sicheres und komfortables Bett für Dein Baby!

Und hier noch einmal alle Infos auf einen Blick:

Sicherheit des Babybettes
  • Besitzt das Babybett ein TÜV oder GS-Siegel?
  • Gibt es keine scharfe Kanten oder spitze Ecken am Babybett?
  • Schließt die Matratze lückenlos mit dem Babybett ab?
  • Beträgt der Abstand zwischen Matratze und Bettoberkante mindestens 30 cm?
  • Falls das Babybett Rollen besitzt: Hat es eine gut funktionierende Feststellbremse?
  • Im Falle eines Gitterbettes: Ist der Abstand zwischen den Sprossen eng genug?
Komfort des Babybettes
  • Hat das Babybett die richtige Größe für das Baby?
  • Ist die Matratze zu weich? Sinkt das Kind ein?
  • Verfügt die Matratze über Lüftungskanäle?
Gesundheit
  • Wurden schadstofffreie Materialen für das Babybett verwendet?
  • Ist der Lack speichel- und schweißfest?
  • Enthält die Matratze möglicherweise allergieauslösende Stoffe?
Bettzubehör
  • Kann das Baby frei atmen?
  • Befinden sich unnötige Utensilien im Babybett?

Um herauszufinden, welches denn nun die besten Babybetten jeder Kategorie sind, hat miBaby alle verfügbaren Testberichte gelesen, Experten interviewt und sich angesehen, für welche Babybetten sich andere Eltern bevorzugt entschieden haben. Im Folgenden werden die besten und beliebtesten Gitterbetten, Beistellbetten, Wiegen, Stubenwagen und Hängematten vorgestellt.

1. Gitterbetten

Getestet wurden 10 verschiedene Gitterbetten, von denen nur eins mit sehr gut abschließen konnte.
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Gitterbett „Mia“

Klarere Sieger war das Gitterbett „Mia“ aus Buchenholz für 229,- Euro. Das Babybett überzeugte durch seine einfache Handhabbarkeit. Der Boden des Babybettes ist unkompliziert verstellbar, die Montageanleitung ist gut verständlich und es gibt keine gefährlichen Ecken und Kanten. Doch vor allem enthält das Babybett von Wellemöbel keinerlei bedenkliche Stoffe, die die Gesundheit des Baby gefährden könnten. Ein weiteres Produkt erhielt noch die Note „gut“, aber alle anderen getesteten Betten gingen nicht besser als mit „ausreichend“ aus dem Rennen. Beim Gitterbett-Kauf solltest Du also genauer hinsehen.
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2. Beistellbetten

Wer statt einem herkömmlichen Gitterbett lieber ein Beistellbett möchte, dem sei das von Testberichte.de mit „gut“ ausgezeichnete Tobi Babybay empfohlen. Der Hersteller garantiert den Öko-Tex-Standard für Babyartikel, der garantiert, dass das entsprechende Produkt frei von Schadstoffen ist. Das Babybett überzeugt vor allem durch seine gute Kompatibilität mit jeglicher Art von Elternbett. Es ist im Gegensatz zu einigen Konkurrenzprodukten stufenlos höhenverstellbar und kann so an jedes beliebige andere Bett angedockt werden. Tagsüber ist es möglich, das Babybett zum Stubenwagen umzubauen und wer möchte kann das Babybett mit nur 11 kg auch als Reisebett in den Urlaub mitnehmen. Amazon liefert das Babybay für rund 125,- Euro.

3. Wiegen

Wiegen haben die großen Testinstitute noch nicht genauer geprüft, doch andere Eltern haben mit den verschiedenen Angeboten natürlich schon Erfahrungen gemacht. Lieblingswiege der miBaby Eltern ist die Wiege „Moritz“ von Pinolino für 179,- Euro. Die TÜV-geprüfte Wiege ist mit einer Schaumkernmatratze ausgestattet und bietet dem Baby eine extra breite Liegefläche. In dem schönen blau-weißen Design lässt sich jedes Baby einfach in den Schlaf wiegen.
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4. Stubenwagen

FabiMax Bollerwagen

Kaufschlager unter den Stubenwagen ist der FabiMax Bollerwagen im romantischen Korbdesign mit Rädern, der laut Nutzern vor allem durch ein prima Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Der um die 130,- Euro teure Bollerwagen bietet eine verhältnismäßig große Liegefläche, die somit lange genutzt werden kann und große, stabile Räder. Matratze und Bezüge werden mitgeliefert und entsprechen laut Hersteller dem Öko-Tex-Standard.  Eltern, die einen preiswerten Alleskönner suchten, schlugen vor allem beim Roba Babysitter 4 in 1 Stubenbett zu, das sich mit Rollen als Bollerwagen, mit Kufen als Wiege und sogar als Beistellbett verwenden lässt.
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5. Hängematten

Lullybaby Federwiege

Ganz neu auf Amazon und bisher nur mit voller Punktzahl bewertet: die Lullababy Federwiege. Das Baby liegt in einem Korb, der an einer Spezialfeder mit höhenverstellbarer Kette und integrierter Überdehnsicherung angebracht ist. Wie bei einer herkömmlichen Hängematte wird das Baby zum Einschlafen einfach gewiegt. Mithilfe einer speziellen Klammervorrichtung kann das Schwebebett an vielen verschiedenen Orten angebracht werden. Für einen günstigeren Preis von rund 55,- Euro gibt es bei Amazon auch die beliebte, TÜV-geprüfte Hängematte Amazonas Kangoo, die das Baby eng umschließt.
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Und was empfiehlt miBaby?

Beistellbett Babymax

Wir von miBaby sind von der Idee des Beistellbetts begeistert. Es erlaubt Mama und Baby, gefahrlos beisammen zu schlafen. So werden die Nächte für alle Beteiligten angenehmer. Führungsnachwuchs Clara (Tochter des miBaby-Gründers Björn) erholt sich beispielsweise im FabiMax Beistellbett Babymax gleich neben Mama von ihrem anstrengenden Tag. Wer trotzdem von Anfang an ein eigenes Bett für sein Baby möchte, dem „Mia“ von Wellemöbel empfohlen. Das Babybett lässt sich einfach um- und aufbauen und wächst mit dem Baby mit.