Schwangere, Stillende und Kleinkinder sollten Fenchel-Tees besser meiden!

Katharina Grammel

Gerade bei Bauchweh und den Dreimonatskoliken wird oft Fencheltee als das Mittel der ersten Wahl empfohlen. Leider gibt es auch hier erschreckende Ergebnisse, nachdem verschiedene Kräutertees unter die Lupe genommen wurden. Hier macht es Sinn über Alternativen nachzudenken.

 

Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser!

Bereits im Juli veröffentlichte das Bundesinstitut für Risikobewertung eine Untersuchung zu Pyrrolizidinalkaloiden (PA) in verschiedenen Kräutertees. Es wurde in einigen Proben ein unerwartet hoher Gehalt an PA gemessen. Besonders betroffen sind Fenchel Tees – die hauptsächlich von Schwangeren, Stillenden und Kleinkindern getrunken werden. Bei längerfristigem Verzehr von Produkten mit hohem Gehalt an Pyrrolizidinalkaloiden besteht das Risiko einer gesundheitlichen Gefährdung, es kann zu einer PA-Vergiftung kommen. Deshalb raten wir, auf Fencheltee möglichst zu verzichten.

Dabei gibt es wirklich hilfreiche Alternativen, sowohl aus der Schulmedizin, als auch aus dem Bereich der Homöopathie.

Bestimmt ist auch für Dein Baby die richtige Alternative dabei.