Zusatzversicherung fürs Baby – warum es sich lohnt!

Wir möchten Euch als (werdende) Eltern bei der Suche nach der richtigen Versicherung unterstützen – auch, weil wir immer wieder Anfragen von ratlosen Mamis und Papis bekommen haben. 

Wir haben uns mit dem Team von SelberMakler getroffen und von den Möglichkeiten erfahren, wie Eltern ihr Kind umfassend versichern können und zusätzlich noch attraktive Prämien erhalten. Dabei handelt es sich um wirklich seriöse Angebote und dank SelberMakler ist die Versicherung kinderleicht.

Hier siehst Du die Vorteile und kannst direkt die Abschlussunterlagen anfordern!

Du und Dein Partner seid gesetzlich versichert und Dein Baby wird es ebenfalls sein?

Aber Du hast schon von privaten Zusatzversicherungen gehört und möchtest wissen, ob sich das lohnt? Hier erklären wir Dir, wann sich eine private Zusatzversicherung fürs Baby rentiert und wieso Du sie schon vor der Geburt abschließen solltest:

  • Eine private Zusatzversicherung zahlt Leistungen, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht abdeckt.
  • Es ist sinnvoll, 3 Monate vor der Geburt eine private Zusatzversicherung abzuschließen.
  • Wenn Du dabei einen einfachen Trick anwendest, kannst Du bei Vertragsabschluss eine Prämie von bis zu 50 Euro erhalten.

Direkt zur Übersichtsseite von SelberMakler!

Warum sich eine private Zusatzversicherung lohnt!

Meine beste Freundin ist vor genau einem Jahr Mama geworden, ich kann mich noch genau erinnern: Sie rief mich aus dem Krankenhaus an und war überglücklich. Ich hörte aus ihrer Stimme jedoch auch ein wenig Enttäuschung und hakte nach. Zuerst wollte sie nicht erzählen, was sie bedrückt, aber dann brach es aus ihr heraus: „Mein Baby will nicht trinken! Jedes Mal, wenn ich die Kleine anlege, schreit sie und lässt sich kaum beruhigen. Jetzt mache ich mir Sorgen“, schluchzte sie. Ich versuchte sie zu trösten, in dem ich ihr sagte, dass es bestimmt nur Startschwierigkeiten seien.

Doch auch einige Wochen später, mittlerweile waren ihre Brustwarzen wund und schmerzten ganz fürchterlich, besserte sich nichts. Sie hatte das von ihr so lang ersehnte Stillen aufgegeben und gab nun das Fläschchen – was aber auch nicht immer ganz einfach war. Dazu kam, dass ihre kleine Prinzessin kaum schlief. Weder Ärzte noch die Hebamme fanden eine Erklärung für das unruhige Verhalten der Kleinen.

Schließlich bekam sie in der Babygruppe den Tipp, sie solle mal einen Termin beim Osteopathen vereinbaren. Sie war damals noch kein Fan von alternativen Heilmethoden, aber mittlerweile so ratlos, dass sie für alle Hinweise dankbar war. Sie vereinbarte einen Termin und musste erstmal schlucken als sie den Behandlungspreis hörte. „70 Euro die Stunde???“, schimpfte sie am Telefon. Aber für sie war es wie eine letzte Rettung

Und siehe da! Bereits nach der zweiten Behandlung besserte sich der Zustand der Kleinen. Es waren Verspannungen im Nacken, die das Baby quälten und die der Heilpraktiker ganz einfach lösen konnte. Insgesamt musste sie über 800 Euro bezahlen, und das auch noch aus ihrer eigenen Tasche. Ihre gesetzliche Krankenkasse übernahm die Kosten nicht. Mit diesen Kosten konfrontiert schloss sie direkt eine private Zusatzversicherung für ihr Kind ab und bekam einen großen Teil der Kosten zurück. Auch heute geht sie mit ihrer Tochter regelmäßig zum Osteopathen.

Hier erfährst Du mehr zum Thema Zusatzversicherung!

Brauche ich eine private Zusatzversicherung für mein Baby?

WOZU EINE PRIVATE ZUSATZVERSICHERUNG?

Warum ist es denn nun eigentlich sinnvoll, für Kinder eine private Zusatzversicherung abzuschließen?  

GANZ EINFACH:

Sie bezahlt Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen werden – zum Beispiel: 

Rooming-In im Krankenhaus, dabei können Eltern im Zimmer Ihres Kindes übernachten

- Kosten für alternativen Heilmethoden werden teilweise übernommen, dazu zählen Behandlungen bei Heilpraktikern und Osteopathen

- regelmäßig Kostenübernahme einer neuen Brille

- später sind auch Leistungen wie eine kieferorthopädische Behandlung mit modernen Methoden und Hilfsmitteln inbegriffen

So findest Du den richtigen Tarif für Dein Kind!

Der Vorteil einer Zusatzversicherung ist, dass sie abhängig von den Bedürfnissen des Kindes individualisiert werden kann. Darüber hinaus bieten nicht alle Versicherungsanbieter die gleichen Leistungen, hier lohnt sich ein genauer Vergleich – SelberMakler hat hier tolle Arbeit geleistet und die wichtigen Punkte gegenübergestellt.

Hier geht's zur ausführlichen Gegenüberstellung!

VERSICHERUNG ABSCHLIEßEN UND GELD SPAREN!

Versicherungsgesellschaften bezahlen eine Abschlussprovision in Höhe von sieben bis zu zehn Monatsbeiträgen. Der Vermittler einer privaten Zusatzversicherung erhält immer eine Provision. Zum Beispiel kann der Papa des Kindes Dir als Mama die Zusatzversicherung vermitteln. Dann bekommt er eine Provision von 5 bis 50 Euro!

Hier erfährst Du mehr über die Provision bei Abschluss einer Zusatzversicherung.

FAQs

Kann ich SelberMakler bei allen Zusatzversicherungen sein?

4 volle Monatsbeiträge als Tippgeber-Cashback gibt es bei SelberMakler auf jede am Markt frei vermittelbare private Zusatzversicherung. Manche davon sind aber mehr zu empfehlen als andere – abhängig davon, an welchen Leistungen man mehr Interesse hat.

Lohnt es sich nach der Geburt auch noch, eine Zusatzversicherung abzuschließen?

Das Beste ist es, wenn (mindestens) ein Elternteil für sich selbst mindestens drei Monate vor der Geburt eine private Zusatzversicherung abschließt, denn dann muss der Versicherer das Kind ohne Gesundheitsprüfung im selben Tarif annehmen. Aber selbstverständlich geht das auch nur für das Kind nach der Geburt. Dann müssen mit dem Antrag allerdings die aktuellen U-Berichte eingereicht werden und die Versicherung wird den Antrag nur nach einer Gesundheitsprüfung annehmen.

Wo erfahre ich, wie hoch die Abschlussprovision pro Zusatzversicherung ist?

Das ist je nach Tarif und Versicherer unterschiedlich, richtet sich aber immer nach dem Beitrag. Um das für den Kunden zu vereinfachen und kalkulierbar zu machen, gibt es bei SelberMakler immer 4 volle Monatsbeiträge als Tippgeber-Cashback zurück.

Wie teuer ist so eine Zusatzversicherung im Monat?

Das kommt ganz darauf an, wie hoch man sich das Leistungsniveau wünscht und ob man alle drei Teilbereiche ambulant, stationär und Zahn im Paket versichert oder nur einzelne Bereiche davon. Alles zusammen in wirklich guten Tarifen der Allianz oder der Signal Iduna gibt es für Kinder für deutlich unter 30 Euro im Monat.

Was empfehlt ihr, was man wirklich braucht?

Wirklich brauchen ist der falsche Begriff, denn alles, was man wirklich zur Schmerz- und Heilbehandlung unbedingt braucht, deckt die gesetzliche Krankenversicherung bereits ab. Eine private Zusatzversicherung schließt man ab, wenn man ein höheres Leistungs- oder Erstattungsniveau haben möchte, also zum Beispiel für das Rooming-In im Krankenhaus, für die Zahnspange, eine Brille oder all die anderen Leistungen, die gesetzliche Krankenkassen nicht übernehmen.

Wieso muss ich mich schon vor der Geburt damit auseinander setzen?

Für die private Zusatzversicherung gilt der sogenannte Kontrahierungszwang aus § 198 VVG. Der besagt, dass die Versicherung auch das Neugeborene seiner Versicherten ohne Gesundheitsprüfung annehmen muss. Die einzigen beiden Bedingungen:

1. Der Versicherte selbst muss seit mindestens drei Monaten dort versichert sein und

2. das Baby muss innerhalb von zwei Monaten nach der Geburt angemeldet werden.

Wenn Du als Mama also in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft eine private Zusatzversicherung abschließt, sollte es kein Problem sein, einen Versicherungsschutz zu bekommen. Danach ist es tendenziell einfacher, wenn der Vater sich darum kümmert. Er muss auch keinerlei Gesundheitsfragen beantworten, die auf eine werdende Vaterschaft hindeuten.

Was ist der Unterschied zwischen einer Ergänzungs- und Zusatzversicherung?

Ergänzungsversicherung: Wenn Sie gesetzlich versichert sind und einfach nur bestimmte Dinge abdecken wollen, die im Leistungskatalog der Krankenkassen nicht (mehr) enthalten sind – wie zum Beispiel Zahnersatz, Sehhilfen oder Heilpraktikerleistungen – dann schließen Sie dafür eine Ergänzungsversicherung ab.

Zusatzversicherung: Wenn Sie auch als gesetzlich Versicherte(r) in den vollen Genuss einer Behandlung wie ein Privatpatient kommen wollen, schließen Sie dafür eine Zusatzversicherung ab. Die Varianten beim Leistungsumfang sind dabei jedoch sehr vielfältig und hängen davon ab, was Ihnen besonders wichtig ist.

Hier kannst Du den Unterschied nochmal ausführlich nachlesen!