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Produktinfo
Beistellbett ab der Geburt
miBaby Bewertungen
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Tolle Idee, nur noch nicht ganz ausgereift!Das Baby gehört am Anfang ins Elternschlafzimmer! Nach 2 Kindern haben wir schon 2 Methoden durch und waren noch nicht zufrieden. Stubenwagen war nicht am Elternbett und ein normales, umgebautes Babybett hatte keinen seitlichen Schutz. Dies führte dazu, dass unser Sohn es schaffte sich aus den Babybett zu robben und dann, von da aus, aus den Bett zu fallen. Dies wollte ich beim dritten Kind vermeiden. Ein Beistellbett war uns aber zu klein. Dann fand ich das Roba Room Bed und war begeistert, dies musste es sein. Es hat die Maße 60x120m und ist somit nicht viel kleiner als ein normales Babybett. Das Room Bed gibt es im Set zu kaufen, es beinhaltet eine Matratze, Bettgarnitur, sowie ein Nestchen und Himmel inkl. Stange. Der Aufbau des Bettes ist ganz einfach und es macht einen guten und robusten Eindruck. Das Nestchen lässt sich leicht anbringen, sowohl auch die Himmelstange mit Himmel. Wobei die Stange nicht wirklich fest angebracht werden kann und sich schnell mal nach links oder rechts neigt. Aus diesem Grund wurde sie schnell wieder entfernt. Aber dies braucht auch nicht wirklich jemand, daher finde ich dies auch gar nicht schlimm. Das Bett kann man direkt ans Elternbett befestigen, ohne bohren oder schrauben zu müssen. Auch die Höhe kann man gut anpassen. Einziger Manko: den Abstand zum Bett kann man nicht mit der Matratze ausgleichen, womit sich eine 2-3 cm breite Lücke ergibt, die mit einen Handtuch gestopft werden muss. Das System mit der Trennung durch den Reißverschluss ist eine sehr tolle Idee, nur finde ich die Umsetzung nicht wirklich ideal. Der Reißverschluss ist sehr laut, was dazu führt, dass das Baby schnell wieder wach wird. Dies sollte aber nicht der Fall sein. Wenn ich Abends ins Bett gehe, würde ich mich gerne an mein Kind kuscheln können, was aber so einfach nicht möglich ist. Habe also zwei Möglichkeiten, Reißverschluss auf und Kind wach oder ich warte bis das Kind von alleine in der Nacht wach wird. Mmh.... Zusätzlich ist der Stoff der Trennwand etwas lauter und liegt unverschlossen ein wenig im Weg, man weiß nicht wirklich wo man ihn hinlegen soll: Richtung Babybett oder Elternbett, wer darf drauf schlafen? Auch der "Durchgang" ist etwas schmal, Kind rüber schieben ist gut möglich, möchte man es aber ein wenig anheben und ins eigene Bett rüber legen, dann gestaltet sich die Sache etwas schwieriger, da diese obere Stange schnell in die Quere kommt. Aber mit ein wenig Übung, bekommt man es gut gemeistert. Dennoch könnte auch die Öffnung in der Länge etwas mehr sein! Da wo mein Kopf liegt, ist noch Stoff! Aber gut, ich rutsche einfach mehr Richtung Fussende und das Problem ist gelöst. Es ist also ein wenig Verbesserungswürdig, erfüllt aber dennoch seinen Sinn und Zweck. Ich lege Abends das Baby ins Bett und mache die Trennwand zu, Nachts mache ich sie auf, wenn das Baby gestillt werden möchte. Ich kann es, ohne großen Aufwand, direkt zu mir holen und es auch, ohne großen Aufwand ,wieder ins eigene Bett legen. Alternativ geht man mit Kind ins Bett und braucht die Trennung Nachts gar nicht, hat aber am Tag die Möglichkeit, beim Mittagsschlaf das Kind gesichert schlafen zu legen. Wenn das Baby später aus den Elternschlafzimmer ziehen soll, hat man mehrere Varianten zur Auswahl: Babybett mit normalen Gitterstäben (keine Stäbe zum entnehmen!), Babybett mit Stoffwand, die man auch mal auf machen kann oder Juniorbett, wenn es doch schon Älter ist. Ich würde mich daher dennoch immer wieder für dieses Bett entscheiden, es ist für uns die beste Lösung. Ich habe mein Familienbett, kann mir aber dennoch Freiraum schaffen oder mein Kind sicher liegen lassen, wenn ich nicht dabei bin.
Nancy