Geschrieben von:

Nora von miBaby

Redakteurin

  • Wie es deinem Baby geht, wenn es auf die Welt kommt und die Geborgenheit von Mamas Bauch verlässt

  • Was ein Engelslächeln und wann dein Baby dich zum ersten Mal „richtig“ anlächelt

  • Welche Entwicklungsschritte dein Baby sonst noch in den ersten 6 Monaten macht

  • Warum wiederkehrende Muster und Routinen für dein Kind wichtig sind und wie du sie ihm geben kannst

  • Das perfekte Spielzeug für dein Baby von 0-6 Monaten

Stell dir vor, du verbringst einen langen und erholsamen Urlaub. Es ist sonnig und angenehm warm, du bist den ganzen Tag im Meer oder im Pool, es gibt zu jeder Tages- und Nachtzeit kostenlose Verpflegung – Cocktails inklusive, versteht sich. Du kannst ungestört und so lange du willst schlafen, auf Wunsch bekommst du Massagen – kurzum: Du bist im Paradies! Doch jeder Urlaub hat irgendwann ein Ende. Du schwelgst auf dem Rückflug noch in Erinnerungen, denkst an die tolle Zeit. Aber die Realität holt dich schnell ein: Du bist zuhause und dort herrschen 5 Grad und Dauerregen.

Ein echter Kulturschock. Ungefähr so musst du dir die Veränderungen vorstellen, die dein kleiner Spatz nach seiner Geburt erlebt. Er war ungefähr 40 Wochen lang im sicheren, 37 Grad warmen Mutterleib, wo es nicht nur angenehm dunkel ist, auch durch den Herzschlag, das Bauchgrummeln und den dumpfen Klang von Mamas Stimme war es dort nie wirklich ruhig. Dieses sichere und wohlige Umfeld verlässt euer Baby nun ganz plötzlich. Rumms! Auf einmal sind da neue Reize: Es ist hell, laut und kalt, außerdem riecht es „draußen“ ganz anders und da sind plötzlich andere Stimmen, fremde Stimmen, die viel lauter sind als noch im Mutterleib.

Wie du eurem kleinen Spatz das ihm bekannte Geborgenheitsgefühl aus Mamas Bauch zurückgibst und gleichzeitig optimal auf die Entwicklungssprünge und die damit verbundenen neue Fähigkeiten eingehst, erfährst du hier.

Kleine Kommunikationswunder: Schon mit wenigen Monaten kommunizieren Babys mit uns und zwar bevorzugt, wenn sie in unsere Gesichter schauen und unsere Stimmen hören. Ihre Antwort: Strampeln und Laute von sich geben. Hat dein Baby heute schon mit dir gesprochen?

So entwickelt sich dein Baby in den ersten 6 Monaten

Immer wieder ein Wunder, denn direkt nach der Geburt kann dein Baby schon suchen, saugen und klammern – vor allem das Suchen und Saugen sind Reflexe, die deinem Baby das Überleben sichern. Auch erkennt es die vertraute Stimme der Mama und auch anderer Personen, mit denen Mami viel Zeit in der Schwangerschaft verbracht hat, allen voran natürlich der/die Lebenspartner:in.

Während das Engelslächeln in den ersten Lebenswochen meist im Schlaf geschieht, lächelt euer Baby euch mit zwei bis drei Monaten richtig an. Es ist ebenfalls der Zeitpunkt, an dem ihr euer Baby schon mal kurze Zeit auf den Bauch legen könnt und es den Kopf anhebt. Zudem verbessern sich Hör- und Sehfähigkeit des kleinen Spatzes im Eiltempo. Das merkt ihr vor allem daran, dass sich euer Baby zu euch wendet, wenn ihr mit ihm redet und es euch immer besser mit seinen Augen fixiert.

Verschieden Farben, Helligkeit und alles, was in Bewegung ist – das nimmt dein Baby circa im Laufe des dritten Lebensmonats wahr. So eine beeindruckende Entwicklung, nicht nur für deinen Spatz. Aber nicht nur kognitiv tut sich eine Menge, auch physisch: So trainieren die Kleinen mit Strampeln und Stützen gezielt ihre Muskeln. Und auch die kleinen Fingerchen haben jetzt jede Menge zu tun und greifen, was das Zeug hält – egal ob Papas Daumen, Omas Brille oder den Bart des Onkels. Und nicht nur die Hände haben was zu tun, auch der Mund wird im vierten Lebensmonat ausgiebig zum Erforschen aller Dinge eingesetzt. Ab etwa 3 Monaten dreht sich dein Schatz dann auch zur Seite und ab etwa dem 5. Lebensmonat auf den Rücken. Die Drehung auf den Bauch machen die meisten Kinder ungefähr ab dem 7. Lebensmonat. Aber: Der Spielraum ist groß! Nicht jedes Kind entwickelt sich gleich und manchmal dauert es auch etwas länger. Sicher ist: Eine spannende Zeit wartet auf euch.

Engelslächeln in den ersten Lebenswochen

Baby lächelt dich an – ab ca. 2-3 Monaten

Physiker von morgen: Schon die Kleinsten haben eine Ahnung von Physik und Schwerkraft. Das haben Babys in Experimenten gezeigt. Wenn ein Ball nicht von einer Tischplatte zurückspringt, sondern durch sie hindurchfällt, reagieren sie erstaunt. Auch ein Ball, der die Schräge hinauf- anstatt hinunterrollt, sorgt bei Babys für Verwunderung. Laut Birgit Elsner, Professorin für Entwicklungspsychologie an der Universität Potsdam, ist in den Fällen angeborenes Kernwissen vorhanden.

So fühlt sich Dein Baby wohl und wird gleichzeitig altersgerecht gefordert

Für dein Baby sind sogenannte Routinen und wiederkehrende Muster sehr wichtig – die gleichen Gesichter, Geräusche, Lieder und Melodien. Perfekt für das erste halbe Jahr mit Baby ist deshalb das Fisher-Price® Babybett Regenbogen-Mobile und Spieluhr. Mobile, Spieluhr, Nachtlicht, Einschlafhilfe und so viel mehr in nur einem Produkt. Es fördert nicht nur die Entwicklung, sondern auch das Gute-Nacht-Ritual der Kleinen. Und Schlafen ist für viele Eltern und Kinder DAS Thema.

Die süßen Plüschwolken mit bunten Regentropfen und die Sonne fesseln Babys Blick, das Verfolgen mit den Augen regt den Sehsinn der Kleinen an, unterdessen trägt die sanfte Musik dazu bei, den Hörsinn und die Fähigkeit des Zuhörens zu fördern. Die 20-minütige Playlist mit Musik und Klängen in Verbindung mit sanften Lichtern können wunderbar beim Einschlafen helfen. Eine gute Routine schaffst du, indem du die sanft leuchtenden Lichter in Verbindung mit den beruhigenden Geräuschen und Musik jedes Mal zum Einschlafen einschaltest: So lernt dein Baby, dass es nun Zeit fürs Bettchen ist.

Aber das Fisher-Price® Babybett Regenbogen-Mobile und Spieluhr kann noch mehr: Dank des praktischen Geräuschsensors startet das Mobile die beruhigende Bewegung automatisch neu, wenn das Baby Geräusche von sich gibt. Das ist wirklich sehr praktisch! Fragt man sich doch bei vielen Spieluhren, wie das Baby weiterschlafen soll, wenn man als Eltern zwar leise ins Zimmer geschlichen ist, aber dann mit großem Lärm die Schnur an der Spieluhr betätigt.

Außerdem kann das stylische Mobile für das Kinderbett auch in eine Tisch-Spieluhr mit Nachtlicht umgewandelt werden. Euer wiedererkennbares Gute-Nacht-Ritual ist damit vielseitig einsetzbar und für ältere Babys ab ca. 5 Monaten als Tisch-Spieluhr und Nachtlicht weiter verwendbar.

Auf einen Blick: Entwicklung deines Babys in den ersten 6 Lebensmonaten

  • Direkt nach der Geburt kann dein Baby schon suchen, saugen und klammern und erkennt vertraute Stimmen

  • Aus dem Engelslächeln in den ersten Lebenswochen wird ein "echtes" Lächeln ab ca. 2-3 Monaten

  • Auch ab etwa 2-3 Monaten kann das Baby auf dem Bauch liegend schon leicht den Kopf heben

  • Hör- und Sehvermögen entwickeln sich rasant, ab etwa 3 Monaten wendet sich dein Baby dir zu, wenn du mit ihm sprichst

  • Im Laufe des dritten Lebensmonats nimmt dein Baby Helligkeit, Farben und Bewegung wahr

  • Strampeln und Stützen trainiert in den ersten Lebensmonaten die Muskeln

  • Drehungen beginnen ab ca. dem 5. Lebensmonat

Dieses Spielzeug ist für das erste halbe Jahr ebenfalls interessant

Anregend und beruhigend: Fisher-Price® Tierfreunde Kontrast-Spieldecke

Dank ihrer kontrastreichen, starken Farben ist diese Spieldecke besonders gut an Babys Sehvermögen angepasst. Die Aktivitätselemente laden zum Greifen und zum Ertasten ein und der süße Otter verbreitet mit seiner Musik und dem sanften Licht sowohl Beruhigung als auch Anregung zum Spiel.

Köpfchenheben üben mit: Fisher-Price® Faultierspielkissen mit Vibration

Für die ersten Spieleinheiten in der Bauchlage ist das Faultierspielkissen mit dem großen, freundlichen Gesicht genau richtig. Knistergeräusche und das weiche Haar laden zum Entdecken ein, ebenso wie die abnehmbaren Spielzeuge. Das Spielkissen kann Vibrationen erzeugen, die deinen kleinen Schatz neugierig machen. So kann die wichtige Rumpfmuskulatur ganz nebenbei trainiert werden. Spielt bis zu 10 Minuten Musik.

Beruhigt einschlafen mit: Fisher-Price® Schlummer-Koala

So süß und soooo kuschelig ist diese Einschlafhilfe. Aber der Schlummer-Koala kann noch mehr: Sein weicher, aufleuchtenden Bauch kann sich wie bei einem echten Atemrhythmus beruhigend heben und senken. Zusätzlich kannst du deinen kleinen Schatz mit Musik und Naturgeräuschen sowie mehrfarbigen Lichtern unterhalten oder auch beruhigen – je nachdem, was gerade gefragt ist.

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