• Drehen, robben, krabbeln, laufen – wie sich die Grobmotorik deines Kindes entwickelt

  • Was die Grobmotorik von der Feinmotorik unterscheidet

  • Wie du dein Kind im Alltag optimal bei der Entwicklung der Grobmotorik förderst

  • Wie dein Schatz laufen lernt - und was du tun kannst

  • Das perfekte Spielzeug für Kinder zwischen 6 und 12 Monaten

Geschrieben von:

Nora von miBaby

Redakteurin

Babys und Kleinkinder machen in den ersten 18 Lebensmonaten eine unglaubliche Entwicklung durch. Abgesehen von den kognitiven Fähigkeiten, die das Kind nach und nach erlangt, genügt ein Blick auf die sich wandelnde Körperhaltung: Zunächst liegt das Baby auf dem Rücken, mit ein paar Monaten kann es sich meist schon auf den Bauch drehen, noch ein paar Monate später bewegt es sich zunächst robbend – also noch mit viel Körperkontakt zum Boden – fort. Diese robbende Phase hält bei vielen gar nicht so lange an, was natürlich von Kind zu Kind sehr unterschiedlich sein kann.

Mit circa neun Monaten wird dein Baby ungeduldig und möchte schneller vorwärts, so kommt es nach und nach auf alle Viere und beginnt zu krabbeln. Zwar zeigt die Bauchregion noch immer geschützt nach unten, aber im Vergleich zur Säuglingszeit ist das schon ein großer Entwicklungsschritt, den Kinder hier so jung vollbringen. Sei aber auch nicht beunruhigt, wenn dein Kind nicht krabbelt: Es gibt auch Kinder, die länger robben und sich dann direkt hochziehen – ohne den Krabbel-Zwischenschritt. Jedes Kind ist anders und Ausnahmen bestätigen die Regel. Den letzten Step – im wahrsten Sinne des Wortes – machen sie mit ihren ersten Schritten. Nun ist ihre Körperhaltung eine gänzlich andere. Sie sind aufrecht, mit dem Bauch voran, wackeln sie zunächst durch die Welt und werden immer sicherer.

Werdet Bewegungsvorbilder! Laut den „Nationalen Bewegungsempfehlungen“, die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zusammen mit Wissenschaftlern entwickelt hat, sollen Säuglinge und Kleinkinder bis 3 Jahre nicht in ihrem Bewegungsdrang gehindert werden. Kinder, die aktive Eltern haben, die sich auch gerne bewegen, sind später sportlicher und haben mehr Spaß an Bewegung.

So entwickelt sich dein Baby ab dem 6. Monat

Um den sechsten Monat herum beginnt sich nämlich das dreidimensionale Sehen zu entwickeln und damit einher geht Babys Fähigkeit, Entfernungen von Gegenständen abzuschätzen, was wichtig für die Entwicklung der Motorik ist. Hier sind wir schon bei einem wichtigen Aspekt in der Entwicklung der Kleinen – der Grobmotorik. Die Grobmotorik betrifft den Bewegungsablauf beim Gehen, Laufen, Krabbeln oder Hüpfen.

Um diese grundlegenden Bewegungen ausführen zu können, braucht dein Spatz zum einen die nötige Muskelkraft und -masse, zum anderen aber auch Gleichgewicht. Die Grobmotorik ist die Grundlage für die Feinmotorik, bei der wiederum einzelne, kleinere Muskeln koordiniert werden – dazu zählt die Hand-Auge-Koordination oder auch die Mund- und Gesichtsmotorik, die für das spätere Sprechen essenziell ist. Wichtig für eine gut ausgeprägte Grobmotorik ist ein aktiver Alltag mit Ausflügen auf den Spielplatz, Ballspielen und wildem Toben. Bevor dein Kind mit dem Ball durch die Wohnung oder den Spielplatz rennt, lernt es natürlich erstmal das Laufen. Wie du deinen Schatz dabei unterstützt, das erfährst du hier.

Entwicklung Grobmotorik bei Babys: Der Spielraum ist groß

Zwischen ca. 3 und 6 Monaten:

Dreht sich zur Seite

Zwischen ca. 5 und 9 Monaten:

Dreht sich auf den Rücken

Zwischen ca. 7 und 9 Monaten:

Dreht sich auf den Bauch

Zwischen ca. 7 und 11 Monaten:

Robbt

Zwischen ca. 7 und 12 Monaten:

Krabbelt

Zwischen ca. 8 und 13 Monaten:

Setzt sich auf

Zwischen ca. 8 und 14 Monaten:

Steht auf

Zwischen ca. 9 und 15 Monaten:

Geht an Möbeln entlang

Zwischen ca. 9 und 20 Monaten:

Geht frei

Grobmotorik - dieses Spielzeug ist empfehlenswert

Krabbeln lernen mit dem Fisher-Price® Krabbel-Hund Bello

So ein toller Spielgefährte ist der Krabbel-Hund Bello: Wenn dein Baby an der weichen Zunge im Maul des Hündchens zieht, wackelt Bello verschmitzt mit dem Hinterteil, wippt mit dem Kopf und flitzt los. Ist doch klar, dass dein Baby dem süßen Hund unbedingt folgen will. So lässt sich das Krabbeln und Robben ganz spielerisch trainieren! Und Bello kann noch mehr: Wenn ihr die aufleuchtenden Knöpfe auf dem Halsband drückt, aktiviert ihr damit Lieder, Geräusche und Sätze mit Lerninhalten über das ABC, Zahlen, das Zählen und Farben. Dank der Smart-Stages-Technologie wächst Bello mit den Entwicklungsschritten deines Kindes mit!

Laufen lernen mit dem Fisher-Price® Lern mit mir – Zebra Lauflernwagen

Ein Schritt, zweiter Schritt und plumps – dein Schatz landet mit seinem Popo auf dem Boden. Für die Kleinen ist das eine wahnsinnige Leistung, wenn man bedenkt, dass sie vor knapp einem Jahr noch ein Säugling waren. Mit dem Fisher-Price® Lern mit mir – Zebra Lauflernwagen kannst du deinen Spatz ideal beim Laufenlernen unterstützen. Er kann sich darauf abstützen – und lustige Knöpfe sprechen und feuern deinen Knirps an und ermutigen ihn, es nochmal zu probieren. Der Wagen ist nicht nur für Laufanfänger, sondern auch für Krabbelbabys und auch für Kinder, die sich schon sicher fortbewegen können, noch interessant. Aber wie kann der Lauflernwagen das Baby beim Trainieren der Grobmotorik unterstützen? Ganz einfach: Die Muskeln werden trainiert, wenn sich das Kind nach den Spielzeugen streckt, sich mit ihnen beschäftigt, sich dann zum Stehen hochzieht und den Lauflernwagen schiebt. Aber der Lauflernwagen kann noch mehr, nämlich deinem Spatz das Prinzip von Ursache und Wirkung spielerisch näher bringen. Das Kind entdeckt, wie die Musik und die Sätze auf Knopfdruck oder durch das Schieben des Lauflernwagens aktiviert werden – es merkt, dass durch seine Handlungen lustige Dinge passieren können. Natürlich schult der Lauflernwagen auch die Feinmotorik mit Tasten, Seiten zum Umblättern und mehr! Viele Geräusche, Lieder und Sätze führen an das Alphabet, Formen, Farben, Zahlen heran. Bei so vielen Möglichkeiten wird deinem Schatz sicher nicht so schnell langweilig.

Auf einen Blick: Entwicklung der Grobmotorik ab 6 Monaten

  • Jedes Kind hat sein eigenes Tempo - das gilt auch und besonders für die Entwicklung der Grobmotorik

  • Dein Baby dreht sich meist, wenn es ein paar Monate alt ist

  • Dein Baby robbt dann zunächst und beginnt mit ca. 9 Monaten zu krabbeln - aber oft auch später

  • Danach beginnt es, sich an Möbeln entlangzuhangeln und schließlich zu laufen: Manche mit 9 Monaten, andere erst mit 20 Monaten!

  • Ab dem 6. Lebensmonat entwickelt dein Baby das dreidimensionale Sehen - wichtig für die Grobmotorik zur Einschätzung von Entfernungen

  • Die Grobmotorik ist die Grundlage der Feinmotorik

  • Bei der Feinmotorik werden kleinere Muskeln in Händen und Füßen, aber auch im Mundbereich koordiniert - Grundlagen fürs Greifen, Malen, Bauen, Sprechen

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