Buggys

Unsere 7 Empfehlungen

Nora Otto
Nora Otto
Redakteurin
Gemeinsam finden wir Deinen perfekten Buggy!

NORAS TOP 7 EMPFEHLUNGEN:4 davon mit exklusivem Gutschein*

Buggys gibt es wie Sand am Meer – da verliert man nach kurzer Zeit Recherche den Überblick und braucht wirklich lange, bis man das ideale Modell gefunden hat. Damit Du Deine Zeit besser nutzen kann… Mehr anzeigen

Buggys gibt es wie Sand am Meer – da verliert man nach kurzer Zeit Recherche den Überblick und braucht wirklich lange, bis man das ideale Modell gefunden hat. Damit Du Deine Zeit besser nutzen kannst, nehme ich Dir die Arbeit ab und stellen Dir die besten Buggys vor. Meine Empfehlungen haben uns in puncto Funktionalität, Preis-Leistungs-Verhältnis und Besonderheiten überzeugt. Vom Testsieger bis hin zum sportlichen Jogger – jetzt musst Du entscheiden, welcher der sieben Buggys Deinen Anforderungen entspricht. 

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Tipp Nr. 1
Der Bestseller
JOIE Litetrax 4 Air
Nicht nur mein Tipp, sondern vor allem der unserer miBaby-Mamis – und das zurecht. Der Joie Litetrax 4 Air ist geländetauglich, lässt sich einfach… Mehr anzeigen
Nicht nur mein Tipp, sondern vor allem der unserer miBaby-Mamis – und das zurecht. Der Joie Litetrax 4 Air ist geländetauglich, lässt sich einfach auf- und zusammenklappen und auch gut transportieren. Bei unseren Mamis punktet er vor allem aufgrund seiner Handlichkeit, seiner hochwertigen Verarbeitung und den tollen Features wie XXL-Verdeck, Trinkhalterung und Regenverdeck. Und sind wir mal ehrlich: Der Litetrax sieht auch noch richtig gut aus!
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • sowohl für Land als auch für Stadt geeignet (Luftkammerräder)
  • leicht auf- und zusammenklappbar
  • Rückenlehne 4-fach verstellbar (Ruheposition)
  • belastbar bis 15 kg
  • Einkaufskorb mit 4,5 kg belastbar
  • inklusive XXL-Verdeck, Regenschutz und Getränkehalterung
  • Beinstütze verstellbar
  • mit Babyschale kombinierbar
  • Schieber nicht höhenverstellbar (103 cm)
  • mit 11 kg relativ schwer
Tipp Nr. 2
Der Stadt-Profi
Peg-Pérego Pliko P3
Hier machst Du keine Abstriche, was die Sicherheit angeht – denn der Peg-Péregio hat in der Kategorie „Sicherheit“ in der Untersuchung der… Mehr anzeigen
Hier machst Du keine Abstriche, was die Sicherheit angeht – denn der Peg-Péregio hat in der Kategorie „Sicherheit“ in der Untersuchung der Stiftung Warentest als einziger Buggy mit „Sehr gut“ abgeschnitten. Dein Schatz sitzt bequem, hat sehr viel Platz und der Schieber kann individuelle angepasst werden lässt sich verstellen. Rückenlehne und Beinstütze lassen sich verstellen. Und mit der Babyschale und Babywanne von Peg-Péregio ist er sogar ab Geburt geeignet. Einziger Nachteil: Leider ist der Buggy etwas sperrig, aber wenn Du ihn nicht für Reisen nutzen möchtest, dann lohnt sich der Kauf! Vor allem Mamas und Papas aus den Städten kommen hier voll auf ihre Kosten.
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • dank seiner leichten Schwenkräder ideal für die Stadt geeignet
  • leicht auf- und zusammenklappbar
  • Schieber höhenverstellbar (Teleskopauszug)
  • Rückenlehne verstellbar (Liegeposition)
  • Beinstütze verstellbar
  • Einkaufskorb mit 5 kg belastbar
  • belastbar bis 15 kg
  • Geschwisterboard inklusive
  • sehr gut in puncto Sicherheit
  • ab Geburt geeignet
  • mit 9,4 kg relativ schwer
  • zusammengeklappt sperrige Länge
Tipp Nr. 3
Der Testsieger für die Stadt-Eltern
Nuna Pepp Luxx
Der Testsieger von Stiftung Warentest überzeugt auch mich: Ein stylischer Buggy für anspruchsvolle Stadt-Mamas mit leichtgängigen, wendigen… Mehr anzeigen
Der Testsieger von Stiftung Warentest überzeugt auch mich: Ein stylischer Buggy für anspruchsvolle Stadt-Mamas mit leichtgängigen, wendigen Rädern. Dank des durchgehenden und dazu noch höhenverstellbaren Schiebegriffs lässt sich der Buggy nicht nur ganz einfach mit einer Hand steuern und superleicht zusammenklappen, er passt sich auch optimal auf die Größe des jeweiligen Elternteils an. Sicherheitstechnisch erfüllt er alle Kriterien, um Deinen Schatz optimal zu schützen. Dank der verstellbaren Rückenlehne und Beinstütze ist ein Nickerchen unterwegs immer möglich. Damit konnte der Buggy sogar die Jury von Stiftung Warentest überzeugen. Einen kleinen Minuspunkt gibt es aufgrund des hohen Gewichts, aber dank des Tragegriffs ist er trotzdem gut zu transportieren.
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • dank seiner leichten Schwenkräder ideal für die Stadt geeignet
  • Rückenlehne verstellbar (Liegeposition)
  • Beinstütze verstellbar
  • leicht auf- und zusammenklappbar
  • Schieber höhenverstellbar (Teleskopauszug)
  • dank Adapters (optional) mit Babyschale kombinierbar
  • belastbar bis 18 kg
  • Einkaufskorb mit 5 kg belastbar
  • mit 10,2 kg relativ schwer
gut (2,0)

Getestet von Stiftung Warentest, 04/2016

Tipp Nr. 4
Der leichte Liebling vieler Mamis
Quinny Zapp Xtra 2
Diesen Buggy hast Du bestimmt schon häufig gesehen, denn er ist der Liebling vieler Mamis und Papis. Der Quinny Zapp ist unglaublich leicht, sehr… Mehr anzeigen
Diesen Buggy hast Du bestimmt schon häufig gesehen, denn er ist der Liebling vieler Mamis und Papis. Der Quinny Zapp ist unglaublich leicht, sehr schnell zusammengeklappt und lässt sich per Adapter mit dem Maxi Cosi kombinieren. Ideal auch für Reisen ist das kleine Klappmaß. Besonders toll: Die Sitzeinheit lässt sich auch gegen die Fahrtrichtung und damit mit Blick auf Mama/Papa einstellen. Auch eine bequeme Liegeposition für Deinen Schatz ist einfach hergestellt.
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • vor allem für die Stadt geeignet (Kunststoffräder)
  • Räder sind gefedert
  • leicht auf- und zusammenklappbar
  • dank Adapters (optional) ab Geburt nutzbar
  • belastbar bis 15 kg
  • Einkaufskorb mit 5 kg belastbar
  • kleines Packmaß
  • Rückenlehne und Beinstütze verstellbar
  • Schieber nicht höhenverstellbar
  • Beinstütze nicht verstellbar
Tipp Nr. 5
Der Geländetaugliche für aktive Eltern
Knorrbaby Joggy S
Der Tipp für alle Naturliebhaber: Der Joggy S eignet sich mit seinen drei Luftkammerrädern hervorragend für ausgiebige Wanderungen in der Natur.… Mehr anzeigen
Der Tipp für alle Naturliebhaber: Der Joggy S eignet sich mit seinen drei Luftkammerrädern hervorragend für ausgiebige Wanderungen in der Natur. Ebenso bringt er alle Features eines wendigen Stadtflitzers mit sich – Einkaufskorb, höhenverstellbarer Schieber, verstellbare Rückenlehne und Schlummerverdeck, wenn Dein Schatz mal seine Ruhe braucht. Einziges Manko: Trotz seines Namens ist er vom TÜV nicht als Jogging-Buggy zertifiziert.
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • sowohl für Land als auch für Stadt geeignet (Luftkammerräder)
  • leicht auf- und zusammenklappbar
  • Rückenlehne verstellbar (Liegeposition)
  • belastbar bis 22,5 kg
  • höhenverstellbarer Schieber
  • Einkaufskorb mit 5 kg belastbar
  • inklusive Schlummerverdeck
  • mit 10,6 kg relativ schwer
  • nicht ab Geburt nutzbar
  • vom TÜV nicht fürs Joggen zertifiziert
  • benötigt zusammengeklappt viel Platz
  • Beinablage nicht verstellbar
Tipp Nr. 6
Der Preis-Leistungs-Sieger
Knorrbaby Styler Happy Colour
Ein guter Stadt-Buggy zu einem tollen Preis, der nicht zu teuer ist – der Happy Colour XL von knorrbaby. In der Untersuchung der Stiftung… Mehr anzeigen
Ein guter Stadt-Buggy zu einem tollen Preis, der nicht zu teuer ist – der Happy Colour XL von knorrbaby. In der Untersuchung der Stiftung Warentest hat er die Note „Gut“ bekommen. Vor allem Haltbarkeit, Handhabung, kindgerechte Gestaltung und Sicherheit haben die Tester – und auch uns – überzeugt. Allerdings gibt es zwei kleine Minuspunkte: Der Schieber ist nicht höhenverstellbar, d.h. Mama und Papa müssen ungefähr gleich groß sein, und zusammengefaltet ist er noch sehr voluminös.
Nora Otto
Nora Otto, Redakteurin

Vor- und Nachteile

  • sowohl für die Stadt als auch fürs Land geeignet (Luftkammerräder)
  • leicht auf- und zusammenklappbar
  • Rückenlehne verstellbar (Liegeposition)
  • Beinstütze verstellbar
  • Einkaufskorb mit 5 kg belastbar
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • mit 9,4 kg relativ schwer
  • benötigt zusammengeklappt viel Platz
  • Schieber nicht höhenverstellbar
  • nicht mit Babyschale kombinierbar
Tipp Nr. 7
Das Leichtgewicht
Chicco OHlalà
Wow, ein wirkliches Leichtgewicht! Einer der leichtesten Buggys auf dem Markt, der trotzdem mit jeglichem Komfort daherkommt. Ideal für die Stadt,… Mehr anzeigen
Wow, ein wirkliches Leichtgewicht! Einer der leichtesten Buggys auf dem Markt, der trotzdem mit jeglichem Komfort daherkommt. Ideal für die Stadt, da eher sehr wendig und wirklich leicht ist. Das Tolle im Vergleich zu den leichten Schirmbuggys ist die Polsterung, die auch eine längere Fahrt im "Oh lala" möglich macht.
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • vor allem für die Stadt geeignet (Doppelräder)
  • leicht auf- und zusammenklappbar
  • Rückenlehne 4-fach verstellbar (Liegeposition)
  • belastbar bis 15 kg
  • inklusive Regenschutz
  • verstellbare Beinablage
  • ab Geburt nutzbar
  • mit 3,8 kg extrem leicht
  • Schieber nicht höhenverstellbar (101 cm)

BUGGY BERATUNG

So findest Du Deinen perfekten Buggy 

Wofür brauche ich einen Buggy? 

Wofür brauche ich einen Buggy?

Dein Schatz ist mittlerweile in einem Alter, in dem er eigenständig sitzen kann (ab ca. 6 Monaten) und der Kinderwagen ist Dir für manche Situationen zu sperrig oder hat komplett ausgedient? Egal ob unterwegs oder auf Reisen, ein Buggy ist – abgestimmt auf Deine Bedürfnisse – ein wirklich praktischer Helfer. Im Bestfall ist er schnell auf- und wieder zusammengeklappt, leicht und zugleich kompakt. Sowohl als Zweitwagen als auch als Nachfolger für den Kombi-Kinderwagen sollte er in jedem Fall zu Eurem Lebensstil passen. Das heißt, Du solltest Dir die Frage stellen, ob er nur für die Stadt ist oder Du auch mal in der Natur unterwegs bist? Was sonst noch wichtig ist? Das erklären wir Dir jetzt.


Was muss ich beim Kauf beachten?

Sicherheit: Zur Sicherheit beim Buggy gehören zum einen ein gepolsterter Sitz, damit es Dein Kind auch auf längeren Strecken bequem hat. Abgesehen davon sollte der Sitz nicht zu eng sein – nur so fühlt sich Dein Liebling auch lange Zeit wohl in seinem Flitzer. Ebenfalls wichtig: Ein Buggy mit Fußstütze (die wird oben nicht erwähnt), damit die Beine nicht in der Luft baumeln. Darüber hinaus empfehlen wir einen 5-Punkt-Sicherheitsgurt, der aber eigentlich bei den meisten Wagen Standard ist. Ein Schützbügel ist dazu da, Deinen Spatz vor dem Herausfallen zu schützen – aber gerade bei geschlossenem Gurt ist das nicht unbedingt nötig. 

Räder: Große Räder bedeuten einen höheren Fahrkomfort, bei kleinen Rädern ist das Fahrverhalten nicht ganz so ruhig und das Kind ist größeren Erschütterungen ausgesetzt. Möchtest Du also einen Buggy für einen Spaziergang in der Natur haben, dann sollten die Räder auch groß sein. In der Stadt dagegen lautet das Motto: Je kleiner, desto wendiger! Auch beim Material der Räder gibt es Unterschiede: Du hast die Wahl zwischen Luft-, Luftkammer- und Hartgummi- bzw. Kunststoffrädern – dabei ist das Luftrad am komfortabelsten, aber auch am anfälligsten. Ein guter Kompromiss ist ein Luftkammerrad, das haltbar ist und eine gute Federung hat. Hartgummi-/Kunststoffräder sind nur was für ebene Straßen, da die Erschütterung direkt an das Kind weitergegeben werden. 

Klappmaß und Gewicht: Das Klappmaß hängt davon ab, ob der Buggy einen durchgehenden oder zwei separate Schieber hat. Letzteres lässt sich kleiner zusammenfalten, der Buggy mit durchgehender Stange dagegen ist sperriger und im „kleinen“ Zustand eher quadratisch. Das Gewicht spielt beim Buggy eine ebenso große Rolle, denn er soll vor allem leichter und handlicher als der Kinderwagen mit Sportsitz sein. Federung: Eine gute Federung ist nur dann nötig, wenn Du häufig auf unebenen Wegen unterwegs bist. Dann wird die Fahrt für Deinen Schatz angenehmer und rückenschonender. Ist Dein Buggy nur für die Straße, so ist eine besondere Federung überflüssig. Rückenlehne: Eine verstellbare Rückenlehne ist eigentlich ein Muss, aber nicht jeder Buggy verfügt über eine solche Möglichkeit. Gerade, wenn Dein Schatz mal im Buggy einschläft, dann ist es ratsam, die Lehne in die sogenannte Liegeposition bzw. zumindest in die Ruheposition (dabei liegt der Kopf noch immer ein bisschen höher) zu bringen. So kann Dein Kind ganz einfach weiterschlummern. Bei der Größe ist zu beachten, dass Kinder bei besonders kurzen Lehnen (unter 50 cm) schnell mit dem Kopf über die Lehne hinausragen. 

Schieber: Ein Buggy mit durchgehendem Schieber ist leichter zu lenken als einer mit zwei Griffen. Gerade wenn unterschiedlich große Menschen den Buggy schieben, ist eine Verstellmöglichkeit der Schieberhöhe ganz wichtig. Sind Mama und Papa dagegen ähnlich groß, dann reicht es, wenn man einen Buggy findet, der auch ohne Verstellungsmöglichkeiten die richtige Höhe bietet. Mütter und Väter, die über 1,80 Meter groß sind, sollten auf eine Schieberhöhe von mindestens 1,11 Meter achten. 

TIPP: Die richtige Höhe erkennst Du daran, dass sich der Schieber in Höhe des Bauchnabels befindet.  

Beschaffenheit und Belastbarkeit des Einkaufskorbs: Ein Einkaufskorb unter dem Buggy ist immer praktisch – aber nur, wenn der Einkaufskorb auch gut erreichbar ist und man gewichtstechnisch zumindest Wickeltasche, Spielzeug und Co. reinpacken kann – also am besten 5 Kilogramm. So kann Mami ohne Probleme den Einkauf darin verstauen und das Fahrverhalten bleibt trotzdem gleich.

Alles zu meiner Buggy-Recherche:

Alles zu meiner Buggy-Recherche: 

Ich werde oft gefragt, wie wir zu unseren Empfehlungen kommen, aus diesem Grund habe ich Dir die häufigsten Fragen mal zusammengetragen. Hast Du auch eine Frage zu unserer Recherche oder vermisst Du ein bestimmtes Produkt? Schreib uns! Wir beantworten Deine Frage und veröffentlichen sie im Anschluss, damit auch andere Mamis davon profitieren. 

Direkt zu den Fragen springen: 

Wie hast Du die Top 8-Buggys ausgewählt und wie bist Du genau vorgegangen?
Zahlen die Hersteller dafür, dass Ihr diese Produkte empfehlt?
Werden neue Produkte berücksichtigt?
Wer bist Du überhaupt und warum hast Du Ahnung von Buggys? 

Wie hast Du die Top 8-Buggys ausgewählt und wie bist Du genau vorgegangen?
Ich habe mir zunächst einen Überblick verschafft und mir sowohl die Produkte der bekannten Marken Knorrbaby, Hauck, Quinny und Co. als auch unbekanntere Firmen angeschaut. Folgende Kriterien waren entscheidend: 

  • Sicherheit und Qualität: Hier bilden die Ergebnisse renommierter Testinstitute (Stiftung Warentest etc.) meine Basis. Zuletzt hat Stiftung Warentest im Juni 2016 15 Buggys unter die Lupe genommen. Diese aufwendigen Untersuchungen müssen in unsere Recherche natürlich einfließen.
  • Praxistest: Getreu dem Motto „Man muss es anfassen, um es zu beurteilen“ habe ich mir zahlreiche Buggys in die Redaktion bestellt, habe sie aufgebaut und auf Herz und Nieren getestet. Das ist mir besonders wichtig. Die Bilder dazu findest Du in unserer Galerie.
  • Erfahrungen und Alltagstauglichkeit: Die Bewertungen von Mamis und Papis, die bereits eines der Produkte gekauft haben, helfen mir bei der allgemeinen Einschätzung der Produkte. Deshalb habe ich mir alle relevanten Bewertungen bei Amazon, Babywalz, Windeln und Co. durchgelesen, um herauszufinden, worauf Eltern beim Buggy-Kauf Wert legen und ob die einzelnen Produkte den Anforderungen entsprechen. Zudem haben wir Umfragen gemacht, in denen wir Eure Meinungen und Anforderungen an einen Buggy abfragen. 
Zahlen die Hersteller dafür, dass Ihr diese Produkte empfehlt?
Nein! Weil es uns wichtig ist, dass DU zufrieden mit unserem Service bist, wieder auf unsere Seite zurückkehrst und uns auch in Zukunft vertraust. Aus diesem Grund können wir uns keine zweifelhaften Empfehlungen leisten. 

Werden neue Produkte berücksichtigt?
Unsere Empfehlungen sind nicht in Stein gemeißelt. Da wir auch Tests und Neuerscheinungen berücksichtigen, werden unsere Empfehlungen immer wieder angepasst. Aber natürlich sind auch die unersetzbaren Klassiker dabei. 

Wer bist Du und warum hast Du Ahnung von Buggys?
Mein Name ist Katharina, ich bin Redakteurin bei miBaby und Mutter eines dreijährigen Jungen.
Ich teile meine Erfahrungen gerne mit anderen Mamas. Neben meiner Tätigkeit bei miBaby betreibe ich einen Blog, in dem ich über mein Leben als Mami schreibe.

Unsere Ergebnisse der Buggy Umfrage

Wir haben Euch gefragt, welche die besten Buggys sind und was beim Kauf beachtet werden soll. 1.024 miBaby-Mamas haben uns 5 Fragen zum Thema Buggy beantwortet. 

Die Ergebnisse der miBaby-Buggy-Umfrage findest Du hier.

Diese Fragen haben wir gestellt:

Frage 1: Stadt oder Land - wofür sollte Dein Buggy geeignet sein?

  • 77 % der Befragten wollen ihren Buggy in der Stadt und auf dem Land nutzen.
  • 14 % sind nur in der Stadt unterwegs.
  • Nur 9 % wünschen sich einen Buggy nur für's Land.
Wofür soll ein Buggy geeignet sein?

Frage 2: Was ist Dir besonders wichtig?

  • Komfort und Sicherheit durch verstellbare Rückenlehne, Fußstütze und Polsterung ist fast allen Mamis besonders wichtig. 
  • Geringes Gewicht und kleines Klappmaß ist für mehr als 50 % beim Kauf entscheidend.
Was ist beim Buggy zu beachten?

Frage 3: Wie viel hat Dein Buggy gekostet?

  • Über 20 % bezahlten 150 bis 200 Euro.
  • In Summe gaben etwa 50 % zwischen 100 und 250 Euro für ihren Buggy aus.


Was kostet ein Buggy?

Frage 4: Wann hast Du den Buggy gekauft?

  • Hier fallen die Antworten sehr verschieden aus.
  • Über 12 % kaufen den Buggy im ersten Monat.
  • In Summe kauft die Mehrheit den Buggy ab dem 6. Monat - also ab dem Sitzalter.
Wann kauft man einen Buggy?

Frage 5: Welchen Buggy hast Du gekauft?

  • Umfragesieger ist der JOIE Litetrax 4.
  • Auf dem zweiten Platz landet JOIE Litetrax 4 Air.
  • Platz 3 geht an den Quinny ZAPP XTRA2.
Welcher Buggy wurde gekauft?