Buggys

Unsere 8 Empfehlungen

Nora Otto
Nora Otto
Redakteurin
Gemeinsam finden wir Deinen perfekten Buggy!

NORAS TOP 8 EMPFEHLUNGEN:5 davon mit exklusivem Gutschein*

Buggys gibt es wie Sand am Meer – da verliert man nach kurzer Zeit Recherche den Überblick und braucht wirklich lange, bis man das ideale Modell gefunden hat. Damit Du Deine Zeit besser nutzen kann… Mehr anzeigen

Buggys gibt es wie Sand am Meer – da verliert man nach kurzer Zeit Recherche den Überblick und braucht wirklich lange, bis man das ideale Modell gefunden hat. Damit Du Deine Zeit besser nutzen kannst, nehme ich Dir die Arbeit ab und stellen Dir die besten Buggys vor. Meine Empfehlungen haben uns in puncto Funktionalität, Preis-Leistungs-Verhältnis und Besonderheiten überzeugt. Vom Testsieger bis hin zum sportlichen Jogger – jetzt musst Du entscheiden, welcher der sieben Buggys Deinen Anforderungen entspricht. 

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Tipp Nr. 1
Der Bestseller
JOIE Litetrax 4 Air
Nicht nur mein Tipp, sondern vor allem der unserer miBaby-Mamis – und das zurecht. Der Joie Litetrax 4 Air ist geländetauglich, lässt sich einfach… Mehr anzeigen
Nicht nur mein Tipp, sondern vor allem der unserer miBaby-Mamis – und das zurecht. Der Joie Litetrax 4 Air ist geländetauglich, lässt sich einfach auf- und zusammenklappen und auch gut transportieren. Bei unseren Mamis punktet er vor allem aufgrund seiner Handlichkeit, seiner hochwertigen Verarbeitung und den tollen Features wie XXL-Verdeck, Trinkhalterung und Regenverdeck. Und sind wir mal ehrlich: Der Litetrax sieht auch noch richtig gut aus!
Nora Otto
Nora Otto, Redakteurin

Vor- und Nachteile

  • sowohl für Land als auch für Stadt geeignet (Luft- bzw. Luftkammerräder)
  • inklusive Regenverdeck und Getränkehalterung
  • Joie Babywanne ramble und Babyschale i-Gemm benötigen keinen Adapter
  • belastbar bis 15 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar (mit einer Hand)
  • Rückenlehne 4-fach verstellbar (Ruheposition)
  • Beinablage verstellbar
  • mit abnehmbarem Schutzbügel
  • mit Fuß-Feststellbremse
  • ab Geburt (mit Babyschale) nutzbar
  • Einkaufskorb mit 5 kg belastbar
  • Verdeck mit Sonnenblende
  • Sichtfenster im Verdeck
  • mit 11 kg relativ schwer
  • Bezüge sehr umständlich abnehmbar
  • Schieber nicht höhenverstellbar (103 cm)
Tipp Nr. 2
Ein Muss für alle Sicherheitsfans
Peg-Pérego Pliko P3
Hier machst Du keine Abstriche, was die Sicherheit angeht – denn der Peg-Péregio hat in der Kategorie „Sicherheit“ in der Untersuchung der… Mehr anzeigen
Hier machst Du keine Abstriche, was die Sicherheit angeht – denn der Peg-Péregio hat in der Kategorie „Sicherheit“ in der Untersuchung der Stiftung Warentest als einziger Buggy mit „Sehr gut“ abgeschnitten. Dein Schatz sitzt bequem, hat sehr viel Platz und der Schieber kann individuelle angepasst werden lässt sich verstellen. Rückenlehne und Beinstütze lassen sich verstellen. Und mit der Babyschale und Babywanne von Peg-Péregio ist er sogar ab Geburt geeignet. Einziger Nachteil: Leider ist der Buggy etwas sperrig, aber wenn Du ihn nicht für Reisen nutzen möchtest, dann lohnt sich der Kauf! Vor allem Mamas und Papas aus den Städten kommen hier voll auf ihre Kosten.
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • ideal für die Stadt geeignet (Kunststoff-Schaumräder)
  • sehr gut in puncto Sicherheit
  • belastbar bis 15 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar (mit einer Hand)
  • Rückenlehne 4-fach verstellbar (Liegeposition)
  • Beinablage verstellbar
  • mit abnehmbarem Schutzbügel
  • Schieber höhenverstellbar (99 bis 105 cm)
  • mit Fuß-Feststellbremse
  • ab Geburt (mit Babyschale) nutzbar
  • Einkaufskorb mit 5 kg belastbar
  • Bezüge abnehm- und waschbar
  • Verdeck mit Sonnenblende
  • Sichtfenster im Verdeck
  • inklusive Geschwisterboard (mit 20 kg belastbar)
  • mit 9,4 kg relativ schwer
  • zusammengeklappt sperrige Länge
Tipp Nr. 3
Der Testsieger für Stadt-Eltern
Nuna Pepp Luxx
Der Testsieger von Stiftung Warentest überzeugt auch mich: Ein stylischer Buggy für anspruchsvolle Stadt-Mamas mit leichtgängigen, wendigen… Mehr anzeigen
Der Testsieger von Stiftung Warentest überzeugt auch mich: Ein stylischer Buggy für anspruchsvolle Stadt-Mamas mit leichtgängigen, wendigen Rädern. Dank des durchgehenden und dazu noch höhenverstellbaren Schiebegriffs lässt sich der Buggy nicht nur ganz einfach mit einer Hand steuern und superleicht zusammenklappen, er passt sich auch optimal auf die Größe des jeweiligen Elternteils an. Sicherheitstechnisch erfüllt er alle Kriterien, um Deinen Schatz optimal zu schützen. Dank der verstellbaren Rückenlehne und Beinstütze ist ein Nickerchen unterwegs immer möglich. Damit konnte der Buggy sogar die Jury von Stiftung Warentest überzeugen. Einen kleinen Minuspunkt gibt es aufgrund des hohen Gewichts, aber dank des Tragegriffs ist er trotzdem gut zu transportieren.
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • ideal für die Stadt geeignet (Kunststoffräder)
  • Bezüge abnehm- und waschbar
  • Verdeck mit Sonnenblende
  • Sichtfenster im Verdeck
  • belastbar bis 18 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar
  • Rückenlehne 3-fach verstellbar (Liegeposition)
  • Beinablage verstellbar
  • mit abnehmbarem Schutzbügel
  • Schieber höhenverstellbar (93 bis 102 cm)
  • mit Fuß-Feststellbremse
  • ab Geburt (mit Babyschale) nutzbar
  • Einkaufskorb mit 5 kg belastbar
  • mit 10,3 kg relativ schwer
gut (2,0)

Getestet von Stiftung Warentest, 04/2016

Tipp Nr. 4
Der leichte Rundum-Sorglos-Buggy
Quinny Zapp Xtra 2
Diesen Buggy hast Du bestimmt schon häufig gesehen, denn er ist der Liebling vieler Mamis und Papis. Der Quinny Zapp ist unglaublich leicht, sehr… Mehr anzeigen
Diesen Buggy hast Du bestimmt schon häufig gesehen, denn er ist der Liebling vieler Mamis und Papis. Der Quinny Zapp ist unglaublich leicht, sehr schnell zusammengeklappt und lässt sich per Adapter mit dem Maxi Cosi kombinieren. Ideal auch für Reisen ist das kleine Klappmaß. Besonders toll: Die Sitzeinheit lässt sich auch gegen die Fahrtrichtung und damit mit Blick auf Mama/Papa einstellen. Auch eine bequeme Liegeposition für Deinen Schatz ist einfach hergestellt.
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • vor allem für die Stadt geeignet (kleine gefederte Luftkammerräder)
  • Besonderheit: Sitzeinheit in und entgegen der Fahrtrichtung einsetzbar
  • belastbar bis 15 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar
  • Rückenlehne 2-fach verstellbar
  • mit Fuß-Feststellbremse
  • ab Geburt (mit Babyschale) nutzbar
  • Einkaufskorb mit 5 kg belastbar
  • Bezüge abnehm- und waschbar
  • Verdeck mit Sonnenblende
  • inklusive Regenverdeck, Maxi-Cosi-Adapter, Clip zur Befestigung eines als Zubehör erhältlichen Sonnenschirmes
  • kleines Klappmaß
  • mit 9,8 kg relativ schwer
  • kein Sichtfenster im Verdeck
  • Beinstütze nicht verstellbar
  • Schieber nicht höhenverstellbar (104 cm)
  • kein Schutzbügel inklusive (als Zubehör erhältlich)
Tipp Nr. 5
Der preiswerte Zweitwagen
JOIE nitro™ LX
Idealer "Gelegenheitsbuggy" für Urlaube oder kurze Erledigungen in der Stadt. Der Joie Nitro lx nimmt zusammengeklappt nur wenig Platz weg, er… Mehr anzeigen
Idealer "Gelegenheitsbuggy" für Urlaube oder kurze Erledigungen in der Stadt. Der Joie Nitro lx nimmt zusammengeklappt nur wenig Platz weg, er überzeugt mit seinem geringen Gewicht, dem wirklich tollen Preis-Leistungs-Verhältnis und seiner Stabilität – da ist es auch nicht schlimm, dass er kein Design-Highlight ist!
Nora Otto
Nora Otto, Redakteurin

Vor- und Nachteile

  • vor allem für die Stadt geeignet (Hartgummiräder)
  • mit 7,7 kg noch leicht zu transportieren
  • belastbar bis 22,5 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar (mit einer Hand)
  • Rückenlehne 5-fach verstellbar (Liegeposition)
  • verstellbare Beinablage
  • mit abnehmbarem Schutzbügel
  • mit Fuß-Feststellbremse
  • Einkaufskorb mit 5 kg belastbar
  • Bezüge abnehm- und waschbar
  • Verdeck mit Sonnenblende
  • Sichtfenster im Verdeck
  • nicht ab Geburt (mit Babyschale) nutzbar
  • Schieber nicht höhenverstellbar (109 cm)
Tipp Nr. 6
Der Preis-Leistungs-Sieger
Knorrbaby V-Easy Fold
Ein guter Stadt-Buggy zu einem tollen Preis, der nicht zu teuer ist – der V-Easy Fold Happy Colour ist der Nachfolger des Vero XL Happy Colour von… Mehr anzeigen
Ein guter Stadt-Buggy zu einem tollen Preis, der nicht zu teuer ist – der V-Easy Fold Happy Colour ist der Nachfolger des Vero XL Happy Colour von knorrbaby. Dieser hat in der Untersuchung der Stiftung Warentest die Note „Gut“ bekommen. Vor allem Haltbarkeit, Handhabung, kindgerechte Gestaltung und Sicherheit haben die Tester – und auch uns – überzeugt. Allerdings gibt es zwei kleine Minuspunkte: Der Schieber ist nicht höhenverstellbar, d.h. Mama und Papa müssen ungefähr gleich groß sein, und zusammengefaltet ist er noch sehr voluminös.
Nora Otto
Nora Otto, Redakteurin

Vor- und Nachteile

  • ideal für die Stadt geeignet (Kunststoffräder)
  • mit 9 kg eher etwas schwerer
  • belastbar bis 15 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar (mit einer Hand)
  • Rückenlehne 3-fach verstellbar (Liegeposition)
  • Beinstütze verstellbar
  • mit abnehmbarem Schutzbügel
  • mit Fuß-Feststellbremse
  • Einkaufskorb mit 5 kg belastbar
  • Verdeck mit Sonnenblende
  • Sichtfenster im Verdeck
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • benötigt zusammengeklappt viel Platz
  • Schieber nicht höhenverstellbar (106 cm)
  • nicht ab Geburt (mit Babyschale) nutzbar
  • Bezüge nicht abnehmbar, nur Sitzauflage waschbar
Tipp Nr. 7
Der hochwertige Ersatzwagen
easywalker Buggy
Aufgrund seines hohen Komforts und hochwertigen Qualität mein klarer Favorit! Ein echter Alleskönner, der Euch lange Zeit begleiten wird – er ist… Mehr anzeigen
Aufgrund seines hohen Komforts und hochwertigen Qualität mein klarer Favorit! Ein echter Alleskönner, der Euch lange Zeit begleiten wird – er ist für Deinen Schatz dank der verstellbaren Rückenlehne und Beinauflage auch auf längeren Strecken ideal, er ist leicht zu transportieren und dazu noch richtig stylisch! Besonders praktisch: Der Easywalker ist wirklich ab Geburt nutzbar, denn mithilfe zweier Adapter kannst Du die Baybschale ganz einfach und sicher auf dem Buggy befestigen.
Nora Otto
Nora Otto, Redakteurin

Vor- und Nachteile

  • vor allem für die Stadt sehr gut geeignet (gefederte Kunststoffräder)
  • Einkaufskorb mit 5 kg belastbar
  • Verdeck mit Sonnenblende
  • Sichtfenster im Verdeck
  • inklusive Regenverdeck
  • mit 7,2 kg noch leicht zu transportieren
  • belastbar bis 20 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar (mit einer Hand)
  • Rückenlehne vielfach verstellbar (bis in Liegeposition)
  • verstellbare Beinablage
  • mit Fuß-Feststellbremse
  • ab Geburt (mit Babyschale) nutzbar
  • Schieber nicht höhenverstellbar (107 cm)
  • Schieber nicht inklusive (als Zubehör erhältlich)
  • Bezüge nicht abnehmbar
Tipp Nr. 8
Das Maß an Leichtig- und Handlichkeit
Chicco OHlalà
Wow, ein wirkliches Leichtgewicht! Einer der leichtesten Buggys auf dem Markt, der trotzdem mit jeglichem Komfort daherkommt. Ideal für die Stadt,… Mehr anzeigen
Wow, ein wirkliches Leichtgewicht! Einer der leichtesten Buggys auf dem Markt, der trotzdem mit jeglichem Komfort daherkommt. Ideal für die Stadt, da eher sehr wendig und wirklich leicht ist. Das Tolle im Vergleich zu den leichten Schirmbuggys ist die Polsterung, die auch eine längere Fahrt im "Oh lala" möglich macht.
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • vor allem für die Stadt geeignet (Kunststoffräder)
  • mit 3,8 kg extrem leicht
  • belastbar bis 15 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar (mit einer Hand)
  • Rückenlehne stufenlos verstellbar (Liegeposition)
  • verstellbare Beinablage
  • mit abnehmbarem Schutzbügel
  • mit Fuß-Feststellbremse
  • Einkaufskorb bis 5 kg belastbar
  • Bezüge abnehm- und waschbar
  • inklusive Regenschutz
  • Schieber nicht höhenverstellbar (101 cm)
  • nicht ab Geburt (mit Babyschale) nutzbar
  • kein Verdeck mit Sonnenblende
  • kein Sichtfenster im Verdeck

BUGGY INFOS

So findest Du Deinen perfekten Buggy 

Brauche ich wirklich einen Buggy? 
Welcher Buggy entspricht meinen Bedürfnissen? 

Brauche ich wirklich einen Buggy?

Bisher hat Euch der Kombi-Kinderwagen gute Dienste geleistet, aber irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem der Kinderwagen zu schwer oder zu sperrig wird, um ihn zum Beispiel mit in den Urlaub zu nehmen oder ständig ins Auto zu hieven. Spätestens dann sind viele Eltern auf der Suche nach einem Buggy – die einen nutzen den Buggy dann nur als Zweitwagen und halten weiterhin am Kombi-Kinderwagen fest, andere dagegen tauschen den Kombi-Kinderwagen gegen den Buggy ein. Voraussetzung für die meisten Buggys ist, dass Dein Schatz sitzen kann. Auf einige Buggys, vor allem bei den stabileren Modellen, lässt sich eine Babywanne oder -schale aufklicken. So ist der Buggy auch schon ab Geburt nutzbar. Im Bestfall ist er schnell auf- und wieder zusammengeklappt, leicht und zugleich kompakt. Sowohl als Zweitwagen als auch als Nachfolger für den Kombi-Kinderwagen sollte er in jedem Fall zu Eurem Lebensstil passen. Das heißt, Du solltest Dir die Frage stellen, ob er nur für die Stadt ist oder Du auch mal in der Natur unterwegs bist? Was sonst noch wichtig ist? Das erkläre ich Dir nun.

Woran erkenne ich ein gutes Modell?

Beim Kauf eines Buggys kommt es natürlich darauf an, ob Du einen vollwertigen Kinderwagen-Ersatz suchst oder ob Dein Buggy eher als Zweitwagen neben dem Kombi-Kinderwagen fungieren soll. Als Zweitwagen kommt er zum Einsatz, wenn Du kurz für ein paar Erledigungen in die Stadt musst, aber auch wenn Du einen leichten und praktischen Buggy für den Urlaub suchst. Egal ob nun Nachfolger des Kinderwagens oder Zweitwagen, Eltern legen laut unserer großen miBaby-Umfrage mit 1.023 Teilnehmern vor allem großen Wert auf Komfort und Sicherheit der Kleinen. 86 % der Befragten nannten es als wichtigstes Merkmal bei einem Buggy. 54 % der Eltern war ein geringes Gewicht und kompaktes Klappmaß wichtig. An dritter Stelle stand das schnelle Zusammenklappen, 36 % möchten darauf nicht verzichten!

Worauf es bei einem Buggy als Zweitwagen ankommt:

Bei einem Buggy, der als Zweitwagen fungieren soll, setzen wir voraus, dass Dein Kind nicht stundenlang darin verbringt. Das bedeutet, dass Du hier im Vergleich zu dem Buggy als Kinderwagen-Ersatz ein paar Abstriche machen musst, vor allem in puncto Komfort – das betrifft sowohl Dich als auch Dein Baby. Dafür profitierst Du von einem geringeren Gewicht und einem kleineren Klappmaß, was gerade bei Touren durch die Stadt oder Ausflüge im Urlaub sehr praktisch ist. Wir möchten aber, dass Dein Baby auch mit einem einfachen Buggy sicher und komfortabel unterwegs ist, deswegen haben wir Dir nur Buggys herausgesucht, in denen Dein Schatz ohne Probleme auch längere Zeit sitzen kann, das bedeutet, wir haben bei unseren Empfehlungen komplett auf die günstigen und einfachen Schirmbuggys verzichtet, denn sie bieten Deinem Schatz bei Touren keinerlei Mehrwert, ganz im Gegenteil: Längere Fahrten in einem ungepolsterten und ungefederten Buggy können zu Rückenproblemen bei den Kleinen führen, da ihre Wirbelsäule noch nicht so fest und widerstandsfähig ist wie die eines Erwachsenen. Worauf Du achten solltest? Das verrate ich Dir hier:

Gewicht und Klappmaß: Der Hauptgrund, warum Du Dir zusätzlich zum Kinderwagen einen Buggy anschaffst, ist sein geringeres Gewicht, sein kleineres Klappmaß und die Tatsache, dass er im Alltag einfach praktischer ist, weil er einfach und schnell zusammenlegbar ist. Das Klappmaß hängt davon ab, ob der Buggy einen durchgehenden oder zwei separate Schieber hat. Letzteres lässt sich kleiner zusammenfalten, der Buggy mit durchgehender Stange dagegen ist sperriger und im „kleinen“ Zustand eher quadratisch. Wenn Du Deinen Buggy vor allem im Auto deponieren möchtest und ihn bei Bedarf verwendest, ist ein länglciher zusammenfaltbarer Buggy ideal, da er sich gut und wenig platzraubend im Kofferraum verstauen lässt. Es gibt auch Buggys, die im zusammengeklappten Zustand eine quadratische Form haben. Ein geringes Gewicht ist grundsätzlich von Vorteil, gerade wenn Du im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs bist. Es gibt nämlich nichts Schlimmeres als den Buggy irgendwo hochhieven zu müssen, denn Du solltest bedenken, dass zusätzlich zum Eigengewicht des Buggys noch das Gewicht Deines Kindes und der Inhalt des Einkaufskorbes hinzukommt. Das sind dann bei schweren Modellen schnell schon mal 25 bis 30 Kilogramm. Und wer kennt es nicht, dass in der U-Bahn mal wieder der Aufzug ausgefallen ist?

Räder: Die meisten einfacheren Buggys sind mit Hartgummi- bzw. Kunststoffrädern ausgestattet, wenige Modelle haben auch die qualitativ hochwertigeren Luftkammerräder – in meinen Empfehlungen der einfachen Buggys ist nur der Knorrbaby V-Easy Fold mit Luftkammerrädern ausgestattet. Sie haben gerade auf Asphalt den Vorteil, dass sie besonders ruhig fahren, außerdem sind sie leicht und robust und nicht sehr pflegeintensiv. In der Stadt lautet das Motto: Je kleiner, desto wendiger! Mit vielen der einfachen Buggys sind allerdings auch eine kleine Tour durch den Wald möglich. Luft- bzw. Luftkammerräder haben zwar den Vorteil, dass sie auf unebeneren Wegen leichtgängiger sind, dafür sind sie aber auch pflegeintensiver, denn gerade Lufträder müssen regelmäßig überprüft werden und auch die Gefahr der Beschädigung ist größer!

Komfort und Sicherheit: Du hast Dich für einen einfachen Buggy als Zweitwagen entschieden, dann sind Sicherheit und Komfort wichtig, allerdings stehen sie nicht als Hauptkriterien im Vordergrund! Trotzdem war mir bei der Auswahl der Empfehlungen wichtig, dass zumindest das Mindestmaß an Komfort und Sicherheit gegeben ist, denn schließlich können die Fahrten doch mal länger werden als gedacht und da kommt Deinem Schatz ein etwas stärker gepolsterter Sitz oder auch die Möglichkeit, die Rückenlehne in die Liegeposition zu bringen, zugute. Zu Komfort und Sicherheit gehören bei den einfachen Buggys eine verstellbare Rückenlehne, eine verstellbare Beinauflage, ein gepolsterter Sitz, ein anpassbarer 5-Punkt-Gurt und für die Eltern ein höhenverstellbarer Schieber und ein ausreichend großer Einkaufskorb.

Schieber: Ein Buggy mit durchgehendem Schieber ist leichter zu lenken als einer mit zwei Griffen, denn so kann man ohne Probleme auch mal das Smartphone bedienen während man den Buggy schiebt. Gerade wenn unterschiedlich große Menschen den Buggy schieben, aber auch einfach für ein rückenschonenderes Schieben, ist eine Verstellmöglichkeit der Schieberhöhe ganz wichtig. Sind Mama und Papa ähnlich groß, dann reicht es, wenn man einen Buggy findet, der auch ohne Verstellungsmöglichkeiten die richtige Höhe bietet.

TIPP: Die richtige Höhe erkennst Du daran, dass sich der Schieber in Höhe des Bauchnabels befindet.  

Beschaffenheit und Belastbarkeit des Einkaufskorbs: Ein Einkaufskorb unter dem Buggy ist immer praktisch – aber nur, wenn der Einkaufskorb auch gut erreichbar ist und man gewichtstechnisch zumindest Wickeltasche, Spielzeug und Co. reinpacken kann – also am besten sollte er 5 Kilogramm aushalten. So kann Mami ohne Probleme den Einkauf darin verstauen und das Fahrverhalten wird trotzdem nicht verändert.

Worauf es bei einem Buggy als Kinderwagen-Ersatz ankommt:

Der Kombi-Kinderwagen ist Dir für den Alltag zu unpraktisch geworden, weil er zu groß und schwer ist? Viele Eltern greifen hier auf einen sehr gut ausgestatteten Buggy zurück, der auch im Alltag alle Hindernisse mit Leichtigkeit meistert. Bei einem Buggy, der als Ersatz für den Kombi-Kinderwagen angeschafft wird, steht der Komfort und die Sicherheit für Kind und Eltern an erster Stelle. Denn dieser Buggy kommt auch mal über mehrere Stunden zum Einsatz, da ist es wichtig, dass die noch fragile Rückenmuskulatur der Kleinen nicht zu sehr beansprucht wird. Das bedeutet: Du musst eventuell Abstriche in Bezug auf Gewicht und Klappmaß machen, dafür bekommst Du einen vollwertigen Ersatz für Euren Kombi-Kinderwagen. Abgesehen von Komfort und Sicherheit sind die Räder ein wichtiger Faktor, da Du mit dem Buggy wahrscheinlich auch mal über unebenere Wege im Wald oder über Schotter fährst. Hier sind die Hartgummi- bzw. Kunststoffräder absolut fehl am Platz und es sollten schon Luft- bzw. Luftkammerräder sein. Worauf Du im Detail achten solltest, verrate ich Dir hier:

Sicherheit und Komfort: Zur Sicherheit beim Buggy gehören zum einen ein gepolsterter Sitz, damit es Dein Kind auch auf längeren Strecken bequem hat. Abgesehen davon sollte der Sitz nicht zu eng sein – nur so fühlt sich Dein Liebling auch lange Zeit wohl in seinem Flitzer. Ebenfalls wichtig: Ein Buggy mit verstellbarer Rückenlehne, die bis zur Liegeposition eingestellt werden kann. So kann Dein Schatz auch problemlos im Buggy liegenbleiben, wenn er eingeschlafen ist und Du ihn nicht wecken möchtest. Zudem ist eine verstellbare Beinauflage zu empfehlen, nur so kann eine komplette Liegeposition eingenommen werden. Ideal ist es, wenn auch die Fußstütze verstellbar ist und je nach Alter und Größe des Kindes angepasst werden kann – so baumeln die Beine nicht in der Luft. Darüber hinaus empfehlen wir einen 5-Punkt-Sicherheitsgurt, der aber bei den meisten Wagen Standard ist, so auch bei unseren Empfehlungen. Beim 5-Punkt-Gurt kannst Du noch beachten, dass der Gurt gepolstert ist und er anpassbar ist, d.h. wenn Dein Schatz wächst, dann kann der Gurt verstellt werden, was angenehmer für Deinen Schatz ist. Ein Schutzbügel ist dazu da, Deinen Spatz vor dem Herausfallen zu schützen – aber gerade bei geschlossenem Gurt ist das nicht unbedingt nötig. Viele Babys und Kinder lieben es aber, dass sie sich an dem Schutzbügel festhalten können. 

Räder: Große Räder haben gleichzeitig einen höheren Fahrkomfort, bei kleinen Rädern ist das Fahrverhalten nicht ganz so ruhig und das Kind ist größeren Erschütterungen ausgesetzt. Möchtest Du also einen Buggy für einen Spaziergang in der Natur haben, dann sollten die Räder auch dementsprechend groß sein. Auch beim Material der Räder gibt es Unterschiede: Du hast die Wahl zwischen Luft-, Luftkammer- und Hartgummi- bzw. Kunststoffrädern – dabei ist das Luftrad am komfortabelsten, aber auch am anfälligsten. Ein guter Kompromiss ist ein Luftkammerrad, das haltbar ist und eine gute Federung hat. Hartgummi-/Kunststoffräder sind nur was für ebene Straßen, da die Erschütterung direkt an das Kind weitergegeben werden. Der Buggy mit den hochwertigsten Rädern ist ohne Zweifel der Joie Litetrax 4 Air, denn er kommt mit Lufträdern, die sowohl in der Stadt als auch auf Feld- und Waldwegen ideal sind. Wenn Du genau weißt, dass Du mit dem Buggy überwiegend auf Asphalt unterwegs bist, dann müssen es nicht unbedingt die pflegeintensiven Lufträder sein.

Klappmaß und Gewicht: Auch hier hängt das Klappmaß davon ab, ob der Buggy einen durchgehenden oder zwei separate Schieber hat. Letzteres lässt sich kleiner zusammenfalten, der Buggy mit durchgehender Stange dagegen ist sperriger und im „kleinen“ Zustand eher quadratisch. Das Gewicht spielt beim Buggy eine ebenso große Rolle, aber gerade bei den Buggys, die als Kinderwagen-Ersatz eingesetzt werden, ist das Einhalten eines geringen Gewichtes nicht so einfach. Denn ein stabiler Buggy braucht ein bestimmtes Gewicht, schon allein, damit Du mal Deine Handtasche am Schieber befestigen kannst – ohne, dass er umkippt und dadurch Dein Baby in Gefahr bringt. Eine gute Federung ist nur dann nötig, wenn Du sehr häufig auf unebenen Wegen unterwegs bist, was bei den Buggys als Ersatz-Kinderwagen definitiv der Fall sein kann. Dann wird die Fahrt für Deinen Schatz angenehmer und rückenschonender. 

Schieber: Ein Buggy mit durchgehendem Schieber ist leichter zu lenken als einer mit zwei Griffen, denn so kann man ohne Probleme auch mal das Smartphone bedienen während man den Buggy schiebt. Gerade wenn unterschiedlich große Menschen den Buggy schieben, aber auch einfach für ein rückenschonenderes Schieben, ist eine Verstellmöglichkeit der Schieberhöhe ganz wichtig. Sind Mama und Papa ähnlich groß, dann reicht es, wenn man einen Buggy findet, der auch ohne Verstellungsmöglichkeiten die richtige Höhe bietet.

TIPP: Die richtige Höhe erkennst Du daran, dass sich der Schieber in Höhe des Bauchnabels befindet.  

Beschaffenheit und Belastbarkeit des Einkaufskorbs: Ein Einkaufskorb unter dem Buggy ist immer praktisch – aber nur, wenn der Einkaufskorb auch gut erreichbar ist und man gewichtstechnisch zumindest Wickeltasche, Spielzeug und Co. reinpacken kann – also am besten sollte er 5 Kilogramm aushalten. So kann Mami ohne Probleme den Einkauf darin verstauen und das Fahrverhalten bleibt trotzdem gleich.

FAQ: Antworten auf die 10 häufigsten Fragen zu Preis, Funktion, Liegefläche und Co.

Nach dem Lesen sind bei Dir Fragen aufgekommen, die noch nicht beantwortet wurden? Wir haben für Dich nach den Fragen gesucht, die Eltern am häufigsten in Online-Suchmaschinen eingeben. Vielleicht ist ja auch gerade das Thema dabei, das Dich noch besonders interessiert.

Wie viel kostet ein guter Buggy?

Welcher ist der beste Buggy?

Wie wichtig ist die Liegeposition bei einem Buggy?

Ist ein Buggy mit Liegeposition automatisch für Neugeborene geeignet?

Warum sind keine Buggys unter 50 Euro in Euren Empfehlungen?

Wie befestige ich einen Fußsack am Buggy?

Wie lange kann ich einen Buggy nutzen?

Auf welche Buggys passt eine Babyschale?

Warum habt ihr keine Buggys für das Joggen in Euren Empfehlungen?

Wo soll ich den Buggy kaufen? Im Handel oder online?

1. Wie viel kostet ein guter Buggy?

So pauschal kann man das leider nicht sagen! Was wir sagen können: Von Buggys, bei denen der reguläre Preis unter 50 Euro (die Rede ist von der unverbindlichen Preisempfehlung) liegt, raten wir Dir eher ab. Es gibt aber immer wieder attraktive Reduzierungen bei Buggys – da kann es schon mal sein, dass ein Buggy, der ursprünglich 100 Euro gekostet hat, nun für unter 50 Euro erhältlich ist. Das heißt aber nicht, dass jeder teure Buggy auch gut und empfehlenswert ist. Genau aus diesem Grund haben wir die Buggys auf dem Markt unter die Lupe genommen und Dir die besten Modelle herausgesucht. Denn es ist nicht einfach, wenn man alle Funktionen und Kriterien berücksichtigt. Und auch bei meiner Recherche sind mir immer wieder Buggys begegnet, die zwar häufig gekauft werden, aber bei denen grundlegende Funktionen wie zum Beispiel die Liegefunktion oder eine verstellbare Beinablage fehlen.

2. Welcher ist der beste Buggy?

Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten: Denn in erster Linie kommt es darauf an, für welchen Zweck Du den Buggy benötigst – möchtest Du den Buggy als hochwertigen Kinderwagen-Ersatz oder als Zweitwagen für kleinere Einkaufstouren oder Ausflüge in die Stadt? Das heißt: DEN perfekten Buggy für jedermann gibt es nicht! Aber wenn Du Dich entschieden hast, in welchen Situationen Dein Buggy zum Einsatz kommen soll, dann bist Du schon einen Schritt weiter und einige der Empfehlungen passen besser und andere weniger gut zu Euch und Euren Bedürfnissen. Vielleicht kannst Du aber unsere Umfrage als Gratmesser nehmen, bei der landete der Joie Litetrax 4 Air auf dem ersten Platz, vor allem weil vielen Eltern in unserer Umfrage wichtig war, dass der Buggy sowohl stadt- als auch landtauglich ist. Wenn Du allerdings eher etwas Leichtes suchst, dann ist der Joie Litetrax 4 Air mit knapp elf Kilogramm einfach zu schwer.
Grundsätzlich ist es aber eine Frage Deines Bedürfnisses, deswegen erfährst Du in unserem Beratungsabschnitt "Welcher Buggy entspricht meinen Bedürfnissen? So findest Du ganz schnell Dein Modell!" ganz einfach, welches Modell richtig für Dich und Deinen Schatz ist.

3. Wie wichtig ist die Liegeposition bei einem Buggy?

Meine Recherche hat ergeben, dass die Mehrheit der Mamis großen Wert auf eine richtige Liegeposition legen. Und wenn hier die Rede von der Liegeposition ist, dann ist die komplett flache Liegefläche gemeint. Es gibt auch Buggys, die sich in eine ergonomische Position bringen lassen – hier teilen sich die Meinungen, was besser ist. Der Quinny Zapp Xtra 2.0, ein echter Liebling bei den Mamis, hat beispielsweise die ergonomische Liegeposition und die viele Mamas und Papas schwören darauf. Wichtig ist jedoch, dass es eine Liegeposition gibt – egal ob ergonomisch oder nicht. Denn es passiert so häufig, dass Dein Kleines im Buggy einschläft und bei den Buggys ohne Liegeposition sacken die Kinder ganz unschön zusammen und der Kopf hängt meist seitlich aus dem Buggy heraus, das ist nicht nur unbequem, sondern auch schädlich für den Rücken Deines Kindes. Verfügt Dein Buggy über die Möglichkeit des Liegens, dann kannst Du die Rückenlehne ganz einfach zurückstellen und Dein Kind kann bequem weiterschlummern.

4. Ist ein Buggy mit Liegeposition automatisch für Neugeborene geeignet?

Nein! Die Möglichkeit, dass Du Deinen Buggy in die Liegeposition bringen kannst, bedeutet nicht gleichzeitig, dass darin dann auch ein Neugeborenes liegen kann – auch wenn einige Hersteller das so kommunizieren. Die zarten Neugeborenen haben nämlich noch keine Körperspannung und der zurückgelehnte Sitz eines Buggys bietet nicht den Halt und auch nicht eine ausreichende Polsterung, die eine Babywanne auf einem Kombi-Kinderwagen hat. Darüber hinaus haben Buggys auch keine Federung, sodass Dein Kleines im Buggy hin- und hergeschüttelt wird. Tatsächlich ist ein Buggy nur dann für Neugeborene geeignet, wenn sich – meist mithilfe von Adaptern – eine Babyschale auf den Buggy klicken lässt. Viele Eltern, die sich gegen den Kauf eines Kombi-Kinderwagens entscheiden, nutzen das als Alternative – zum Beispiel, wenn sie genau wissen, dass der Kinderwagen kaum in Gebrauch ist. In dem Fall solltest Du Dich aber für einen hochwertigen Buggy entscheiden.

5. Warum sind keine Buggys unter 50 Euro in den Empfehlungen?

Bei meiner Recherche wollte ich sicherstellen, dass auch Eltern mit kleinem Budget die Wahl beim Kauf eines Buggys haben und es nicht so ist, dass aufgrund des Preises nur ein Produkt "übrigbleibt". Also habe ich mich auf die Suche gemacht und musste feststellen, dass die meisten empfehlenwerten Buggys mehr als 50 Euro kosten. Ich habe mir auch günstigere Modelle angeschaut, aber diese erfüllten leider nicht die Kriterien, die ein guter Buggy mindestens erfüllen sollte.

6. Wie befestigt man einen Fußsack am Buggy?

Das ist ganz einfach! Jeder Fußsack hat im Rückenbereich Schlitze, die so angeordnet sind, dass man ganz einfach die Gurte des 5-Punkt-Gurtsystems hindurchführen kann. Hochwertige Fußsäcke sind zusätzlich noch mit einem Anti-Rutsch-Schutz ausgestattet – das sorgt dafür, dass der Fußsack im Sitz nicht so leicht herunterrutscht. Nach dem Befestigen des Fußsackes, setzt Du Dein Kind in den hinein, schnallst es an und schließt den Fußsack vorne. So hat es Dein Schatz warm und er sitzt trotzdem sicher und angeschnallt in seinem Buggy. Bei der Wahl des Fußsackes kannst Du zwischen Fell-Fußsäcken für den Winter, leichteren Sommer-Fußsäcken oder mehrteiligen Ganzjahres-Fußsäcken wählen.

7. Wie lange kann ich einen Buggy nutzen?

Das kann man so pauschal nicht sagen, da es vor allem auch auf die Größe und das Gewicht Deines Kindes ankommt. Das erste Mal zum Einsatz kann der Buggy kommen, wenn Dein Kleines sicher und eigenständig sitzen kann – das ist meistens so mit ca. 6 bis 9 Monaten. Die meisten Buggys sind dann mindestens bis zu einem Gewicht von 15 kg nutzbar, bei unseren Empfehlungen waren 15 kg das niedrigste Maximalgewicht. Rein gewichtstechnisch ist der Joie Nitro lx mit 22,5 kg am längsten nutzbar. Die Nutzungsdauer ist aber auch von der Körpergröße Deines Kindes abhängig. Ist Dein Kind also besonders groß, dann kann es sein, dass es schon mit 2,5 Jahren nicht mehr in den Buggy passt. Das merkst Du daran, dass der Kopf über die Rückenlehne hinausragt und die Füße nur noch mit viel Anstrengung auf der Fußstütze abgestellt werden können. Grundsätzlich gilt hier: Je flexibler Dein Buggy ist, d.h. je mehr Einstellungen (von Rückenlehne, Beinablage, Fußstütze etc.) Du vornehmen kannst, desto länger ist er nutzbar. 

8. Auf welche Buggys passt eine Babyschale?

Nicht auf jeden Buggy lässt sich eine Babyschale aufklicken. Aber gerade für die Übergangszeit zwischen Liege- und Sitzalter ist das optimal. Viele Eltern, die genau wissen, dass bei ihnen ein Kinderwagen nur selten zum Einsatz kommen würde, greifen dann auf einen hochwertigen Buggy zurück, der eben mit einer Babyschale kompatibel ist. Der Vorteil ist, dass er so lange Zeit nutzbar und man trotzdem mobil ist. In meinen Empfehlungen sind 5 von 8 Buggys mit Babyschalen kompatibel, denn nur dann kann der Hersteller kommunizieren, dass der Buggy auch für Neugeborene geeignet ist. Um in Erfahrung zu bringen, ob ein Buggy mit Babyschale zu verbinden ist, liest Du am besten in der Produktbeschreibung nach. Der Vorteil bei uns: In den Vor- und Nachteilen der jeweiligen Produkte erkennst Du sofort, ob sich der Buggy mit einer Babyschale verbinden lässt.

9. Warum habt ihr keine Buggys fürs Joggen in den Empfehlungen?

Ein Buggy, der ausdrücklich fürs Joggen geeignet ist, hat immer drei Räder (Jogger) und muss unbedingt einen speziell dafür entwickelten TÜV-Sicherheitstest bestehen, den "GS-Prüfgrundsatz für Kinderwagen zur sportlichen Nutzung". Nur dann kann der Hersteller damit werben, dass man ihn zu sportlichen Zwecken nutzt. Andernfalls ist in der Beschreibung der Zusatz "Dieses Erzeugnis ist nicht zum Joggen oder Skaten" vermerkt. Zum Joggen zugelassene Buggys kippen nicht so leicht um und werden auf dem Laufband verstärkt auf ihre Langzeitnutzung getestet. Preislich beginnen Jogging-Buggys erst bei ca. 400 Euro und eignen sich dann häufig nicht für die Verwendung in der Stadt, da sie viel zu sperrig und wenig wendig sind. Weil wir hier zwei verschiedene Zielgruppen ansprechen, haben wir uns für eine Trennung von Jogger und Buggy entschieden.

10. Wo soll ich den Buggy kaufen? Im Laden oder online?

Natürlich ist bei einem Buggy der Live-Eindruck wichtig, weil Ihr als Eltern schauen müsst, ob sich der Buggy gut schieben lässt und natürlich muss Euch die Verarbeitung und die Handhabung gefallen bzw. zusagen. Trotzdem kaufen viele Eltern ihren Buggy online und zwar aus einem wichtigen Grund – dem meist günstigeren Preis! Zusätzlich zum meist generell schon günstigeren Preis im Internet, bieten wir unseren miBaby-Usern obendrauf noch attraktive und exklusive Gutscheine. Hier kannst Du entscheiden, worauf Du mehr Wert legst.

Im Beratungsteil "Welcher Buggy entspricht meinen Bedürfnissen? So findest Du ganz schnell Dein Modell!" kannst Du unkompliziert das richtige Modell für Dich finden. Wenn Du aber noch weitere Fragen zu Buggys im Allgemeinen oder einem bestimmten Modell hast, dann schreib mir doch einfach eine Mail (info@mibaby.de), ich werde Dir so schnell wie möglich persönlich antworten!

Alles zur Entstehung dieser Empfehlungsliste

Du würdest gerne wissen, warum gerade diese acht Buggys einen Platz in meiner Empfehlungsliste bekommen haben? Uns von miBaby ist es wichtig, dass Ihr als Eltern nachvollziehen könnt, warum wir genau diese Produkte ausgewählt haben und unsere Empfehlungen so objektiv wie möglich sind.

Persönliches: Wer bist Du und warum hast Du Ahnung von Buggys?

Produktauswahl: Wie genau bist Du bei der Ermittlung der Top 8-Buggys vorgegangen?

Interessenskonflikt: Bezahlen Euch die Hersteller oder wie verdient Ihr Geld mit dieser Seite?

Umfrageergebnisse: Wie sieht die genaue Auswertung aus, auf die Ihr Euch bezieht?

Persönliches: Wer bist Du und warum hast Du Ahnung von Buggys?

Ich bin Nora und ich bin seit Januar 2016 in der Redaktion von miBaby. Bei mir dreht sich tagtäglich alles rund um die Themen Schwangerschaft, Baby und die passende Ausstattung. Ich schreibe Artikel zu allen Mami und Papi relevanten Themen oder beantworte Anfragen unserer miBaby-Eltern. Mein Mann hat sich mittlerweile dran gewöhnt, dass ich mich nach jedem Kinderwagen umdrehe, um noch schnell die Marke oder das Modell zu erhaschen. Manchmal sagt er auch: "Das war ein ABC Design, hast Du den gesehen?" Darüber muss ich ganz oft lachen!

Ich habe  zwar noch kein eigenes Kind, aber ich habe zwei Patenkinder und eine kleine Nichte, mit denen man mich auf Familienfeiern immer auf dem Boden krabbelnd und spielend findet. Heißt: Ich liebe Kinder und könnte mich den ganzen Tag mit ihnen beschäftigen.

Im Rahmen meiner Recherche habe ich mich über 100 Stunden lang mit Buggys und ihren Funktionen beschäftigt und bin auch deswegen mittlerweile ein richtiger Profi. Hast Du irgendeine Frage zum Thema? Ich würde behaupten, dass ich mittlerweile fast jede Frage beantworten kann. ;)

Produktauswahl: Wie genau bist Du bei der Ermittlung der Top 8-Buggys vorgegangen?

Bei der Recherche der Buggys war mein Hauptziel, dass wir für Euch nur die allerbesten Produkte auswählen. Das bedeutet, dass Produkte, die bei miBaby, Amazon, Babywalz, Windeln etc. überwiegend schlechte Bewertungen haben oder auch bei renommierten Testinstituten durchgefallen sind, nicht infrage kommen. Ich möchte Dir nämlich mit meiner Empfehlungsseite möglichst viel Arbeit abnehmen, denn wie Du mit Sicherheit weißt: Die Auswahl auf dem Markt ist riesig und es gibt so gut wie nie DAS Produkt, das alle Mamis lieben. Auch bei den Buggys nicht, denn der Kauf hängt von den individuellen Bedürfnissen und natürlich auch vom Budget der Eltern ab. Im Idealfall soll in meiner Liste für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas dabei sein. So sparst Du Zeit und vor allem Nerven!

Schritt 1 – Herausfinden, was beim Kauf wichtig ist: 

Um ein Gespür dafür zu bekommen, auf welche Kriterien Eltern beim Buggy-Kauf Wert legen, habe ich zahlreiche Bewertungen bei miBaby, Amazon, Babywalz, Windeln und Co. gelesen. Mit diesem Wissen haben wir eine große miBaby-Umfrage mit 1.024 Teilnehmern gestartet, sodass wir die Bedürfnisse der Mamas und Papas noch besser kennenlernen.

Schritt 2 – Welche Alltagsbedürfnisse haben Eltern und welcher Buggy passt dazu? 

Die Buggys sind in zwei Gruppen einzuordnen – entweder Eltern entscheiden sich für einen Buggy, der nur der Zweitwagen neben dem Kombi-Kinderwagen ist oder sie möchten einen Buggy, der den Kombi-Kinderwagen komplett ersetzt. Beide Käufergruppen haben bestimmte Anforderungen, die ihr Buggy erfüllen soll. Dazu zählen ein gewisses Maß an Komfort und Sicherheit (verstellbare Rückenlehne, anpassbare Beinstütze etc.), aber auch ein geringes Gewicht/Klappmaß steht bei vielen Eltern ganz oben auf der Wunschliste. An dritter Stelle kommt das schnelle und unkomplizierte Zusammenklappen. 

Natürlich gibt es auf den Markt auch günstige Buggys, die all diese Anforderungen nicht erfüllen – aber solltest Du Dir beim Kauf solcher Buggys unbedingt im Klaren sein, dass sich Dein Schatz noch in der Wachstumsphase befindet und ein unzureichender Buggy sich negativ auf die Entwicklung auswirken kann, hier rede ich zum Beispiel von Rückenproblemen, die auftreten, weil zu früh zu viel von der meist noch instabilen Wirbelsäule verlangt wird – langes Sitzen in Buggys, die nicht gut gepolstert sind oder ein Schläfchen in einem Buggy, der sich nicht in die Liegeposition bringen lässt sind nur einige der Probleme.

Interessenkonflikt: Bezahlen Euch die Hersteller oder wie verdient Ihr Geld mit dieser Seite?

Nein, wir verzichten in unseren Empfehlungen ganz bewusst auf bezahlte Platzierungen. Wir empfehlen diese Produkte ausschließlich, weil wir von miBaby zu 100 Prozent von Qualität, Handhabung etc. überzeugt sind. Denn wir wünschen uns, dass Du unseren Empfehlungen vertraust und das ganz ohne faden Beigeschmack. Klar, wir bekommen auch häufig Anfragen von Firmen, ob wir bestimmte Produkte von ihnen doch noch aufnehmen können – doch diese Angebote lehnen wir grundsätzlich ab. Die Grundlage für unsere Empfehlungen sind unabhängige Meinungen bzw. Beurteilungen von Testinstituten wie Stiftung Warentest etc., die Beliebtheit der Produkte bei den Mamis und Papis und natürlich überzeugen wir Redakteure uns in einem Test auch persönlich von den Produkten.

Das heißt aber nicht, dass wir mit unserer Seite kein Geld verdienen: Wir bekommen für Produkte, die über unsere Seite verkauft werden, eine Provision. Aber keine Sorge, Dein Produkt wird dadurch nicht teurer – ganz im Gegenteil: Wir haben im Preisvergleich immer den günstigsten Preis und zudem gibt es für alle Kategorien attraktive miBaby-Gutscheine für Dich!

Umfrageergebnisse: Wie sieht die genaue Auswertung aus, auf die Ihr Euch bezieht?

Unsere Ergebnisse der Buggy Umfrage

Wir haben Euch gefragt, welche die besten Buggys sind und was beim Kauf beachtet werden soll. 1.024 miBaby-Mamas haben uns 5 Fragen zum Thema Buggy beantwortet. 

Die Ergebnisse der miBaby-Buggy-Umfrage findest Du hier.

Diese Fragen haben wir gestellt:

Frage 1: Stadt oder Land - wofür sollte Dein Buggy geeignet sein?

  • 77 % der Befragten wollen ihren Buggy in der Stadt und auf dem Land nutzen.
  • 14 % sind nur in der Stadt unterwegs.
  • Nur 9 % wünschen sich einen Buggy nur für's Land.
Wofür soll ein Buggy geeignet sein?

Frage 2: Was ist Dir besonders wichtig?

  • Komfort und Sicherheit durch verstellbare Rückenlehne, Fußstütze und Polsterung ist fast allen Mamis besonders wichtig. 
  • Geringes Gewicht und kleines Klappmaß ist für mehr als 50 % beim Kauf entscheidend.
Was ist beim Buggy zu beachten?

Frage 3: Wie viel hat Dein Buggy gekostet?

  • Über 20 % bezahlten 150 bis 200 Euro.
  • In Summe gaben etwa 50 % zwischen 100 und 250 Euro für ihren Buggy aus.


Was kostet ein Buggy?

Frage 4: Wann hast Du den Buggy gekauft?

  • Hier fallen die Antworten sehr verschieden aus.
  • Über 12 % kaufen den Buggy im ersten Monat.
  • In Summe kauft die Mehrheit den Buggy ab dem 6. Monat - also ab dem Sitzalter.
Wann kauft man einen Buggy?

Frage 5: Welchen Buggy hast Du gekauft?

  • Umfragesieger ist der JOIE Litetrax 4.
  • Auf dem zweiten Platz landet JOIE Litetrax 4 Air.
  • Platz 3 geht an den Quinny ZAPP XTRA2.
Welcher Buggy wurde gekauft?