Buggys

Unsere 8 Empfehlungen

NORAS TOP 8 EMPFEHLUNGEN:1 davon mit exklusivem Gutschein*

Die Kinderwagen-Zeit Deines Schatzes ist vorbei, nun steht der Kauf eines Buggys an. Ein Buggy erleichtert Dir den Alltag enorm, vor allem bei kurzen Ausflügen oder Shoppingtouren in die Stadt und … Mehr anzeigen

Die Kinderwagen-Zeit Deines Schatzes ist vorbei, nun steht der Kauf eines Buggys an. Ein Buggy erleichtert Dir den Alltag enorm, vor allem bei kurzen Ausflügen oder Shoppingtouren in die Stadt und natürlich wenn Du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bist. Er ist nicht nur leichter, er ist auch ganz schnell auf- und zusammenklappbar – trotzdem bieten die meisten Modelle einen hohen Komfortfaktor. Das Problem: Buggys gibt es wie Sand am Meer – da verliert man nach kurzer Zeit Recherche den Überblick und braucht wirklich lange, bis man das ideale Modell gefunden hat. 

Damit Du Deine Zeit besser nutzen kannst, haben wir eine ausführliche Beratung zum Thema "Welcher Buggy entspricht meinen Bedürfnissen? So findest Du ganz schnell Dein Modell!" ausgearbeitet – dort führen wir Dich Schritt für Schritt zum richtigen Buggy. Das heißt: Wir nehmen Dir die Arbeit ab und stellen Dir die besten acht Buggys vor. Meine Empfehlungen haben uns in puncto Funktionalität, Preis-Leistungs-Verhältnis und speziellen Besonderheiten überzeugt. Vor allem habe ich Wert auf eine vollständig in die Liegeposition zu bringende Rückenlehne gelegt, zudem erfüllen alle Modelle die Sicherheitskriterien, dazu zählt auch die Stabilität des Wagens. Vom Testsieger bis hin zum Leichtgewicht – jetzt musst Du entscheiden, welcher der acht Buggys am besten Deinen Anforderungen entspricht.

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Tipp Nr. 1
Der Bestseller mit vielen Features zum fairen Preis
JOIE Litetrax 4 Air
Nicht nur mein Tipp, sondern vor allem der unserer miBaby-Mamis – und das zurecht. Der Joie Litetrax 4 Air ist geländetauglich, lässt sich einfach… Mehr anzeigen
Nicht nur mein Tipp, sondern vor allem der unserer miBaby-Mamis – und das zurecht. Der Joie Litetrax 4 Air ist geländetauglich, lässt sich einfach auf- und zusammenklappen und auch gut transportieren. Bei unseren Mamis punktet er vor allem aufgrund seiner Handlichkeit, seiner hochwertigen Verarbeitung, seiner in die komplette Liegeposition zu bringende Rückenlehne und den tollen Features wie XXL-Verdeck, Trinkhalterung und Regenverdeck. Und sind wir mal ehrlich: Der Litetrax sieht auch noch richtig gut aus!
Nora Otto
Nora Otto, Redakteurin

Vor- und Nachteile

  • sowohl für Land als auch für Stadt geeignet (Luft- bzw. Luftkammerräder)
  • inklusive Regenverdeck und Getränkehalterung
  • Joie Babywanne ramble und Babyschale i-Gemm benötigen keinen Adapter
  • belastbar bis 15 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar (mit einer Hand)
  • Rückenlehne 4-fach verstellbar (Ruheposition)
  • Beinablage verstellbar
  • mit abnehmbarem Schutzbügel
  • mithilfe eines Adapters mit Babyschale kombinierbar
  • Verdeck mit Sonnenblende
  • mit 11 kg relativ schwer
  • Bezüge sehr umständlich abnehmbar
  • Schieber nicht höhenverstellbar (103 cm)
Der beliebteste Buggy 04/2018

14% aller 1.024 befragten Mamis haben sich für den Buggy Litetrax4 von JOIE entschieden. Zu den Umfragen­ergebnissen Mehr anzeigen
14% aller 1.024 befragten Mamis haben sich für den Buggy Litetrax4 von JOIE entschieden. Zu den Umfragen­ergebnissen

Tipp Nr. 2
Ein Muss für alle Sicherheitsfans
Peg-Pérego Pliko P3
Hier machst Du keine Abstriche,was den Komfort Deines Kindes angeht. Dein Liebling sitzt bequem, hat sehr viel Platz und der Schieber kann… Mehr anzeigen
Hier machst Du keine Abstriche,was den Komfort Deines Kindes angeht. Dein Liebling sitzt bequem, hat sehr viel Platz und der Schieber kann individuell angepasst werden. Rückenlehne und Beinstütze lassen sich zu einer kompletten Liegeposition bringen. Und mit der Babyschale und Babywanne von Peg-Péregio ist er für kurze Zeit (ca. 30 bis 40 MInuten) sogar ab Geburt geeignet. Einziger Nachteil: Leider ist der Buggy etwas sperrig, aber wenn Du ihn nicht für Flugreisen nutzt und auch nicht dauerhaft im Auto deponieren möchtest, dann lohnt sich der Kauf! Vor allem Mamas und Papas aus den Städten kommen voll auf ihre Kosten.
Nora Otto
Nora Otto, Redakteurin

Vor- und Nachteile

  • ideal für die Stadt geeignet (Kunststoff-Schaumräder)
  • belastbar bis 15 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar (mit einer Hand)
  • Rückenlehne 4-fach verstellbar (Liegeposition)
  • Beinablage verstellbar
  • mit abnehmbarem Schutzbügel
  • Schieber höhenverstellbar (99 bis 105 cm)
  • mithilfe eines Adapters mit Babyschale kombinierbar
  • Bezüge abnehm- und waschbar
  • Verdeck mit Sonnenblende
  • inklusive Geschwisterboard (mit 20 kg belastbar)
  • zusammengeklappt sperrige Länge
Tipp Nr. 3
Der Testsieger für Stadt-Eltern
Nuna Pepp Luxx
Der Testsieger von Stiftung Warentest überzeugt auch mich: Ein stylischer Buggy für anspruchsvolle Stadt-Mamas mit leichtgängigen, wendigen… Mehr anzeigen
Der Testsieger von Stiftung Warentest überzeugt auch mich: Ein stylischer Buggy für anspruchsvolle Stadt-Mamas mit leichtgängigen, wendigen Rädern. Dank des durchgehenden und dazu noch höhenverstellbaren Schiebegriffs lässt sich der Buggy nicht nur ganz einfach mit einer Hand steuern und superleicht zusammenklappen, er passt sich auch optimal auf die Größe des jeweiligen Elternteils an. Sicherheitstechnisch erfüllt er alle Kriterien, um Deinen Schatz optimal zu schützen. Dank der verstellbaren Rückenlehne und Beinstütze ist ein Nickerchen in kompletter Liegeposition unterwegs immer möglich. Damit konnte der Buggy sogar die Jury von Stiftung Warentest überzeugen. Einen kleinen Minuspunkt gibt es aufgrund des hohen Gewichts, aber dank des Tragegriffs ist er trotzdem gut zu transportieren.
Nora Otto
Nora Otto, Redakteurin

Vor- und Nachteile

  • ideal für die Stadt geeignet (Kunststoffräder)
  • Bezüge abnehm- und waschbar
  • Verdeck mit Sonnenblende
  • Sichtfenster im Verdeck
  • belastbar bis 18 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar
  • Rückenlehne 3-fach verstellbar (Liegeposition)
  • Beinablage verstellbar
  • mit abnehmbarem Schutzbügel
  • Schieber höhenverstellbar (93 bis 102 cm)
  • mit Fuß-Feststellbremse
  • mithilfe eines Adapters mit Babyschale kombinierbar
  • Einkaufskorb mit 5 kg belastbar
gut (2,0)

Getestet von Stiftung Warentest, 04/2016

Sehr leicht auf- und zusammenzuklappen und zudem noch schadstofffrei. Der Pepp Luxx ist Testsieger mit der Note „gut (2,0)“.

Tipp Nr. 4
Der Rundum-Sorglos-Buggy
Quinny Zapp Xtra 2
Diesen Buggy hast Du bestimmt schon häufig gesehen, denn er ist der Liebling vieler Mamis und Papis. Der Quinny Zapp ist unglaublich leicht, sehr… Mehr anzeigen
Diesen Buggy hast Du bestimmt schon häufig gesehen, denn er ist der Liebling vieler Mamis und Papis. Der Quinny Zapp ist unglaublich leicht, sehr schnell zusammengeklappt und lässt sich per Adapter mit dem Maxi Cosi kombinieren. Ideal auch für Reisen ist das kleine Klappmaß. Besonders toll: Die Sitzeinheit lässt sich auch gegen die Fahrtrichtung und damit mit Blick auf Mama/Papa einstellen. Auch eine bequeme Liegeposition für Deinen Schatz ist einfach hergestellt.
Nora Otto
Nora Otto, Redakteurin

Vor- und Nachteile

  • vor allem für die Stadt geeignet (kleine gefederte Luftkammerräder)
  • Besonderheit: Sitzeinheit in und entgegen der Fahrtrichtung einsetzbar
  • belastbar bis 15 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar
  • Rückenlehne 2-fach verstellbar
  • mithilfe eines Adapters mit Babyschale kombinierbar
  • Bezüge abnehm- und waschbar
  • Verdeck mit Sonnenblende
  • inklusive Regenverdeck, Maxi-Cosi-Adapter, Clip zur Befestigung eines als Zubehör erhältlichen Sonnenschirmes
  • kleines Klappmaß
  • Beinstütze nicht verstellbar
  • Schieber nicht höhenverstellbar (104 cm)
  • kein Schutzbügel inklusive (als Zubehör erhältlich)
Tipp Nr. 5
Der hochwertige Ersatzwagen
easywalker Buggy
Aufgrund seines hohen Komforts und hochwertigen Qualität mein klarer Favorit! Ein echter Alleskönner, der Euch lange Zeit begleiten wird – er ist… Mehr anzeigen
Aufgrund seines hohen Komforts und hochwertigen Qualität mein klarer Favorit! Ein echter Alleskönner, der Euch lange Zeit begleiten wird – er ist für Deinen Schatz dank der in die Liegeposition zu bringenden Rückenlehne und Beinauflage auch auf längeren Strecken ideal, er ist leicht zu transportieren und dazu noch richtig stylisch! Besonders praktisch: Der Easywalker ist mithilfe zweier Adapter auch mit Baybschale ganz einfach und sicher nutzbar.
Nora Otto
Nora Otto, Redakteurin

Vor- und Nachteile

  • vor allem für die Stadt sehr gut geeignet (gefederte Kunststoffräder)
  • Verdeck mit Sonnenblende
  • Sichtfenster im Verdeck
  • inklusive Regenverdeck
  • belastbar bis 20 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar (mit einer Hand)
  • Rückenlehne vielfach verstellbar (bis in Liegeposition)
  • verstellbare Beinablage
  • mithilfe eines Adapters mit Babyschale kombinierbar
  • Schieber nicht höhenverstellbar (107 cm)
  • Schutzbügel nicht inklusive (als Zubehör erhältlich)
  • Bezüge nicht abnehmbar
Tipp Nr. 6
Der Preis-Leistungs-Sieger
Knorrbaby V-Easy Fold
Ein guter Stadt-Buggy zu einem tollen Preis – der V-Easy Fold Happy Colour ist der Nachfolger des Vero XL Happy Colour von knorrbaby. Dieser hat… Mehr anzeigen
Ein guter Stadt-Buggy zu einem tollen Preis – der V-Easy Fold Happy Colour ist der Nachfolger des Vero XL Happy Colour von knorrbaby. Dieser hat von der Stiftung Warentest die Note „Gut“ bekommen. Vor allem Haltbarkeit, Handhabung, kindgerechte Gestaltung und Sicherheit haben die Tester – und auch uns – überzeugt. Zudem ist ein wichtiges Kriterium erfüllt: Die Rückenlehne lässt sich in eine komplette Liegeposition bringen. Allerdings gibt es zwei kleine Minuspunkte: Der Schieber ist nicht höhenverstellbar, d.h. Mama und Papa müssen ungefähr gleich groß sein, und zusammengefaltet ist er noch sehr voluminös.
Nora Otto
Nora Otto, Redakteurin

Vor- und Nachteile

  • ideal für die Stadt geeignet (Kunststoffräder)
  • belastbar bis 15 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar (mit einer Hand)
  • Rückenlehne 3-fach verstellbar (Liegeposition)
  • Beinstütze verstellbar
  • mit abnehmbarem Schutzbügel
  • Verdeck mit Sonnenblende
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • benötigt zusammengeklappt viel Platz
  • Schieber nicht höhenverstellbar (106 cm)
  • nicht mit Babyschale kombinierbar
  • Bezüge nicht abnehmbar, nur Sitzauflage waschbar
Tipp Nr. 7
Der preiswerte Zweitwagen
JOIE nitro™ LX
Idealer "Gelegenheitsbuggy" für Urlaube oder kurze Erledigungen in der Stadt. Der Joie Nitro lx nimmt zusammengeklappt nur wenig Platz weg, er… Mehr anzeigen
Idealer "Gelegenheitsbuggy" für Urlaube oder kurze Erledigungen in der Stadt. Der Joie Nitro lx nimmt zusammengeklappt nur wenig Platz weg, er überzeugt mit seinem geringen Gewicht, dem wirklich tollen Preis-Leistungs-Verhältnis und seiner Stabilität – da ist es auch nicht schlimm, dass er kein Design-Highlight ist!
Nora Otto
Nora Otto, Redakteurin

Vor- und Nachteile

  • vor allem für die Stadt geeignet (Hartgummiräder)
  • mit 7,7 kg noch leicht zu transportieren
  • belastbar bis 22,5 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar (mit einer Hand)
  • Rückenlehne 5-fach verstellbar (Liegeposition)
  • verstellbare Beinablage
  • mit abnehmbarem Schutzbügel
  • mit Fuß-Feststellbremse
  • Einkaufskorb mit 5 kg belastbar
  • Bezüge abnehm- und waschbar
  • Verdeck mit Sonnenblende
  • Sichtfenster im Verdeck
  • nicht ab Geburt (mit Babyschale) nutzbar
  • Schieber nicht höhenverstellbar (109 cm)
Tipp Nr. 8
Das Maß an Leichtig- und Handlichkeit
Chicco OHlalà
Wow, ein wirkliches Leichtgewicht! Einer der leichtesten Buggys auf dem Markt, der trotzdem mit jeglichem Komfort daherkommt. Ideal für die Stadt,… Mehr anzeigen
Wow, ein wirkliches Leichtgewicht! Einer der leichtesten Buggys auf dem Markt, der trotzdem mit jeglichem Komfort daherkommt. Ideal für die Stadt, da eher sehr wendig und wirklich leicht ist. Das Tolle im Vergleich zu den leichten Schirmbuggys ist die Polsterung, die auch eine längere Fahrt im "Oh lala" möglich macht. Zudem ist die Rückenlehne in eine komplette Liegeposition zu bringen, was gerade bei leichten Buggys nicht häufig der Fall ist.
Nora Otto
Nora Otto, Redakteurin

Vor- und Nachteile

  • vor allem für die Stadt geeignet (Kunststoffräder)
  • mit 3,8 kg extrem leicht
  • belastbar bis 15 kg
  • leicht auf- und zusammenklappbar (mit einer Hand)
  • Rückenlehne stufenlos verstellbar (Liegeposition)
  • verstellbare Beinablage
  • mit Armlehne
  • mit abnehmbarem Schutzbügel
  • mit Fuß-Feststellbremse
  • Einkaufskorb bis 5 kg belastbar
  • Bezüge abnehm- und waschbar
  • inklusive Regenschutz
  • Schieber nicht höhenverstellbar (101 cm)
  • nicht ab Geburt (mit Babyschale) nutzbar
  • kein Verdeck mit Sonnenblende
  • kein Sichtfenster im Verdeck

Buggy-Berater

Welcher Buggy entspricht meinen Bedürfnissen? So findest Du ganz schnell Dein Modell!

Ein Buggy gehört bei den Anschaffungen in der Babyzeit ganz klar zu den absoluten Must-have-Käufen. Die meisten Eltern sehnen sich nach der Zeit mit dem Kombi-Kinderwagen nach einer praktischeren, leichteren und wendigeren Alternative. Da ist der Buggy genau richtig!

Du fragst Dich, wie Du den perfekten Buggy für Dich und Deinen Schatz findest? Zunächst musst Du Dir überlegen, wofür Du Deinen Buggy verwenden willst bzw. ob er als Zweitwagen neben dem Kinderwagen oder eher als Ersatz angeschafft werden soll. Denn hier bieten Buggys ein unterschiedliches Maß an Komfort für Mama bzw. Papa und Deinen Schatz, das bei dieser Entscheidung maßgeblich ist. Soll er "nur" als Zweitwagen angeschafft werden – zum Beispiel für den Urlaub oder kurze Touren in die Stadt, dann ist der Komfort eher unwichtig, vielmehr spielen dann Gewicht, Klappmaß und Wendigkeit eine Rolle. Der Buggy als vollwertiger Kinderwagen-Ersatz hingegen sollte ausreichend gepolstert sein und auch an anderen Stellen das gewisse Etwas mehr bieten, da er dann auch mal auf längeren Strecken eingesetzt wird – zum Beispiel bei einem Ausflug in den Zoo oder Stadtpark. 

Unsere Umfrage mit 1.024 miBaby-Usern hat ergeben, dass die meisten Eltern bei ihrem Buggy vor allem Wert auf Vielseitigkeit legen. 77 % gaben an, dass ihr Buggy sowohl für die Stadt sein als auch problemlos auf unebeneren Wegen zurechtkommen soll. Das bedeute, dass die meisten Eltern auf der Suche nach echten Allroundern sind. Zudem stand bei sage und schreibe 86 % Komfort und Sicherheit an erster Stelle, d.h. den Befragten war es vor allem wichtig, dass es ihrem Kind gut geht. Erst an zweiter Stelle kam ein geringes Gewicht und kleines Klappmaß – hier ist die Rede von Komfort für Mama und Papa.

Du möchtest mehr über die Kriterien beim Kauf eines Buggys erfahren? Hier erkläre ich Dir alle Features ganz detailliert.

Die wichtigste Entscheidung ist nun getroffen – das bedeutet, dass schon die Hälfte der Buggys aus meiner Empfehlungsliste nicht mehr perfekt zu Deinen Bedürfnissen passt und sich die Anzahl der Produkte, aus denen Du wählen kannst, verringert hat. Nun bleiben Dir – egal ob Du Typ A oder Typ B bist – noch jeweils vier Buggys.

Die Mehrheit der miBaby-Eltern lassen sich die Anschaffung des Buggys etwas kosten, 40 % der Befragten haben 100 bis 200 Euro ausgegeben. 24 % haben bis zu 100 Euro ausgegeben. Und immerhin insgesamt 36 % der Mamas und Papas haben mehr als 200 Euro in den Buggy ihres Schatzes investiert. Daran erkennt man, dass viele Eltern ihren Buggy nach ihren Bedürfnissen ausgewählt und im Zweifelsfall lieber etwas mehr Geld ausgegeben haben.

Typ A: "Ich suche einen Zweitwagen neben dem Kombi-Kinderwagen und lege Wert auf ein geringes Gewicht und Klappmaß, zusätzliche Features sind mir nicht so wichtig!"

Unsere 4 Empfehlungen für Typ A: Buggy als Zweitwagen

Empfehlung 1: Preis-Leistungs-Sieger knorr-baby V-Easy Fold ab 68,33 €
Ganz klar, dass wir den knorr-baby V-Easy Fold zum Preis-Leistungs-Sieger in der Klasse der Buggys als Zweitwagen küren – bei dem Preis. Zudem überzeugt er Mamas und Papas im Alltag mit seinem individuell anpassbaren Sitz, bei dem sich sowohl die Rückenlehne als auch die Beinablage bis hin zur koplett flachen Liegefläche verstellen lassen. Auch wenn ihn die meisten Eltern nur als Zweitwagen anschaffen, so kann er doch mehr. Er lässt sich ganz einfach auf- und zusammenklappen, hat einen abnehmbaren Schutzbügel, ein XXL-Verdeck mit Sonnenblende und mit seinen Kunststoffrädern ist er vor allem ideal für die Stadt. Alles in allem: Ein einfacher und preiswerter Buggy, der mehr bietet als sein Preis vermuten lässt und deswegen auch mal auf längeren Touren zum Einsatz kommen kann. Der durchgehende Schieber macht ein einhändiges Schieben möglich, was vor allem beim parallelen Bedienen des Smartphones praktisch ist.

Empfehlung 2: Der handliche Reisebegleiter Joie Nitro LX ab 74,99 €
Der Joie Nitro LX ist ideal, um ihn im Auto zu verstauen und bei Bedarf einzusetzen oder ihn mit auf Reisen zu nehmen. Denn im Gegensatz zu den günstigen Schirmbuggys, die man schon für unter 30 Euro bekommt, ist er ein perfekter Zweitwagen, wenn der Kinderwagen mal zu sperrig oder schwer ist. Er lässt sich länglich zusammenlegen, seine Hartgummiräder eignen sich hervorragend für die Stadt und auch einen kleineren Ausflug auf unebenen Wegen macht er problemlos mit. Unsere Redakteurin Katharina hatte sich damals für den Kauf des Joie Nitro LX entschieden und hat das bis heute nicht bereut: "Den Buggy haben wir uns erst angeschafft, als wir zum ersten Mal zu dritt in den Urlaub geflogen sind. Im Hinterkopf hatten wir da aber auch schon geplant, den nachher im Alltag einfach dauerhaft im Kofferraum zu lassen, damit ich nicht immer den schwereren Kombi-Kinderwagen mitnehmen musste. Genau für diese Zwecke war der Joie Nitro LX perfekt, da er ein geringes Klappmaß, eine leicht zu transportierendes Gewicht, aber dennoch ausreichend Komfort und Stabilität bietet."

Empfehlung 3: Das Maß an Handlich- und Leichtigkeit Chicco "Oh lala" ab 86,99 €
Der leichteste Buggy auf dem Markt, der auch was kann – beim Chicco "OHlala" ist der Name tatsächlich Programm. Sage und schreibe 3,8 Kilogramm wiegt der Chicco "OHlala" und ist damit der mit Abstand leichteste Buggy in den miBaby-Empfehlungen. Im Vergleich zu den günstigen Buggys, die einzig und allein mit ihrem niedrigen Gewicht punkten können, bietet der Chicco "OHlala" dem Baby wesentlich mehr Komfort. Mit seinen kleinen Kunststoffrädern ist er ein Profi für die Stadt, dafür hat er auf unebenen Wegen so seine Probleme und lässt sich im Gegensatz zu seinen Konkurrenten in dieser Kategorie schwerer über Kopfsteinpflaster und Co. bugsieren. Der durchgehende Schieber sorgt dafür, dass Mama und Papa auch mal einhändig schieben können, um mit der anderen Hand ihr Smartphone zu bedienen. Wie bei allen Empfehlungen sind Rückenlehne und Beinablage zu einer flachen Liegefläche verstellbar, außerdem ist der Einkaufskorb gut zu erreichen.

Empfehlung 4: Der hochwertige Ersatzwagen Easywalker Buggy ab 141,99 €
Mein ganz klarer Favorit unter den Ersatzwagen-Buggys ist der Easywalker! Er liegt zwar preislich deutlich über den anderen Buggys, aber dafür ist er auch mehr als ein Zweitwagen und lässt sich zudem gut als Kinderwagen-Ersatz einsetzen. Im Gegensatz zu seinen Konkurrenten in dieser Klasse hat er gefederte Räder und die Möglichkeit, dass Du eine Babyschale auf dem Buggy befestigst und dadurch ist er auch als einziger Wagen tatsächlich zeitweise ab Geburt nutzbar. Jedoch darf Dein Kleines maximal 30 bis 40 Minuten am Stück in der Babyschale liegen, das raten Kinderärzte. Viele entscheiden sich auch aufgrund des wirklich geschmackvollen Disney-Design für den Easywalker, das die Firma zusätzlich zu den "normalen Modellen" anbietet. Abgesehen davon, dass sowohl Rückenlehne als auch Beinablage verstellbar sind, hat der Easywalker ein extra großes Sonnendach, das Dein Kleines perfekt vor UV-Strahlen schützt.

Unsere 4 Empfehlungen für Typ B: Buggy als Kinderwagen-Ersatz

Empfehlung 1: Bestseller Joie Litetrax 4 Air ab 179,00 €
Ein Allrounder, der den Namen auch verdient – er überzeugt als einziger Wagen mit hochwertigen und großen Lufträdern hinten und Luftkammerrädern vorne. Auch in unserer Umfrage unter 1.024 miBaby-Usern ist er völlig zurecht auf dem ersten Platz gelandet. Kein Wunder, denn er ist wirklich stabil und lässt die Vorzüge des zuvor noch verwendeten Kinderwagen ganz schnell vergessen. Zunächst zu den positiven Aspekten: Der Buggy kann tatsächlich ab der Geburt genutzt werden, denn Du kannst mithilfe eines Adapters jede beliebige Babyschale aufsetzen und das Besondere ist, dass sich die Joie Babyschale i-Gemm und die Babywanne ramble sogar ganz ohne zusätzlichen Adapter mit dem Buggy verbinden lassen. Wichtig ist jedoch, dass Dein Baby nicht mehr als 30 bis 40 Minuten am Stück in der Babyschale liegen sollte. Zudem lässt sich die Liegefläche ganz flach einstellen. Mit im Lieferumfang enthalten sind ein Regenverdeck und ein Getränkehalter. Nun zu den wenigen Negativaspekten: Er ist mit seinen 11 Kilogramm relativ schwer, aber wenn man bedenkt, dass er als Ersatz für den Kinderwagen angeschafft wird, dann haben Eltern einen gewissen Komfort-Anspruch für ihr Baby und für sich, den der Joie Litetrax 4 Air für Buggy-Verhältnisse definitiv erfüllt. Der durchgehende Schieber ist leider nicht verstellbar und hat eine feste Höhe von 103 cm. Das war es schon an negativen Dingen!

Empfehlung 2: Ein Muss für Sicherheitsfans Peg-Pérego Pliko P3 ab 249,00 €
Der Favorit unserer Redakteurin Eva und aufgrund ihrer Zufriedenheit im jahrelangen Praxistest mit ihrem Sohn Fabi ist der Peg-Pérego Pliko P3 ganz klar in meinen Empfehlungen gelandet. Sie hat sich für den Buggy der italienischen Marke entschieden, weil sie einen Profi für die Stadt gesucht hat und ihn im Peg-Pérego Pliko P3 gefunden hat. Trotz eines geteilten Schiebers lässt er sich gut schieben, auch weil seine Schieberhöhe verstellbar ist. Ideal ist der Buggy, wenn es schon ein älteres Geschwisterkind gibt, denn der Buggy kommt mit einem integrierten Geschwisterbrett. Und auch der Peg-Pérego ist mit Babyschale zu nutzen, d.h. ab Geburt verwendbar. Wichtig: Kinderärzte raten dazu, den Buggy in Verbindung mit der Babyschale nicht länger als 30 bis 40 Minuten am Stück zu nutzen. Allerdings wird er ganz ohne Zubehör geliefert, aber ein Universal-Regenverdeck gibt es für wenig Geld im Handel oder online zu kaufen.

Empfehlung 3: Der bei Eltern beliebte Quinny ZAPP Xtra 2 ab 249,00 €
Ganz häufig im Stadtbild zu sehen und auch in unserer Umfrage landete er direkt hinter dem Joie Litetrax 4 / Air – der Quinny Zapp Xtra 2. Er ist sehr leichtgängig und wendig, lässt sich einfach auf- und zusammenklappen und er ist in den Empfehlungen der einzige Buggy, bei der sich die Sitzeinheit in und entgegen der Fahrtrichtung montieren lässt. Deshalb lieben so viele den Quinny ZAPP Xtra 2. Obwohl er ein wirklicher Liebling unserer Mamis und Papis ist, so gibt es beim Quinny ZAPP Xtra 2 doch ein paar Dinge, die seine Konkurrenten besser können: Er hat beispielsweise keinen Schutzbügel inklusive, sein Schieber ist nicht höhenverstellbar, sondern er hat eine feste Höhe von 104 cm und auch ein Sichtfenster ist nicht im Verdeck integriert. Zudem lassen sich beim Quinny ZAPP nicht die Rückenlehne und die Beinablage einzeln verstellen, sondern nur der Sitz im Ganzen, d.h. es kommt keine flache Liegeposition zustande. Viele Eltern bevorzugen die flache Liegeposition, aus medizinischer Sicht gibt es da jedoch kein besser oder schlechter.

Empfehlung 4: Der Testsieger Nuna Pepp Luxx ab 269,95 €
Der Testsieger von Stiftung Warentest darf in unseren Empfehlungen natürlich nicht fehlen! Das Testurteil lautet: "Klappt sehr leicht auf und zusammen. Schieberhöhe ver­stell­bar. Ist zwar 10,2 Kilogramm schwer, aber dank Tra­gegriff leicht zu trans­portieren." Anders als vom Hersteller kommuniziert wird, ist der Buggy allerdings ohne Adapter für die Babyschale nicht ab Geburt nutzbar, dafür ist ein Buggy aufgrund der einfachen Polsterung einfach nicht geeignet. Seine kleinen Räder machen ihn perfekt für die Stadt, außerdem ist er – wie ich finde – optisch ein echter Hingucker und auch wirklich stabil, nicht umsonst hat er im Test von Stiftung Warentest ein "sehr gut" in der Kategorie Haltbarkeit bekommen. Auch angenehm ist, dass sich die Fuß-Feststellbremse einfach und unkompliziert bedienen lässt und auch hier lässt sich eine flache Liegeposition einstellen.


BUGGY INFOS

So findest Du Deinen perfekten Buggy 

Brauche ich wirklich einen Buggy? 
Welcher Buggy entspricht meinen Bedürfnissen? 

Brauche ich wirklich einen Buggy?

Du brauchst einen Buggy, wenn Dir der Kombi-Kinderwagen zu schwer und sperrig für den Alltag wird oder auch wenn eine Reise ansteht, bei der Du nicht den schwereren Kinderwagen mitschleppen möchtest. Die einen ersetzen den Kombi-Kinderwagen dann komplett und stellen den Kinderwagen in den Keller oder verkaufen ihn sogar, andere möchten nur eine leichte und wendigere Alternative zum Kombi-Kinderwagen haben. Voraussetzung für die meisten Buggys ist, dass Dein Schatz sitzen kann. Auf einige Buggys, vor allem bei den stabileren Modellen, lässt sich eine Babywanne oder -schale aufklicken. So ist der Buggy dann auch schon ab Geburt nutzbar, wichtig ist allerdings, dass Dein Schatz laut Empfehlung von Kinderärzten nicht länger als 40 Minuten am Stück in der Babyschale liegt. Im Bestfall ist er schnell auf- und wieder zusammengeklappt, leicht und zugleich kompakt. Sowohl als Zweitwagen als auch als Nachfolger für den Kombi-Kinderwagen sollte er in jedem Fall zu Eurem Lebensstil passen. Das heißt, Du solltest Dir die Frage stellen, ob er nur für die Stadt ist oder Du auch mal in der Natur unterwegs bist? Was sonst noch wichtig ist? Das erkläre ich Dir nun.

Du brauchst keinen Buggy, wenn Dein bisheriger Kinderwagen leicht und wendig genug für den Alltag ist und Du generell nicht häufig mit Deinem Kinderwagen unterwegs bist oder Du Deinen Schatz vielleicht sogar lieber in einer Trage trägst. In diesem Fall kannst Du auf den Kauf eines Buggys verzichten oder vielleicht den Kauf etwas nach hinten verschieben. Allerdings bin ich überzeugt davon, dass die Mehrzahl der Eltern sich für den Kauf eines Buggys entscheiden, schon alleine aus dem Grund, dass Buggys je nach Modell einfach wesentlich praktischer im Alltag sind.

Woran erkenne ich ein gutes Modell?

Beim Kauf eines Buggys kommt es natürlich darauf an, für welchen Zweck Du den Buggy suchst – soll er Zweitwagen oder Kinderwagen-Ersatz sein? Egal ob nun Nachfolger des Kinderwagens oder Zweitwagen, Eltern legen laut unserer großen miBaby-Umfrage mit 1.023 Teilnehmern vor allem großen Wert darauf, dass der Buggy großen Komfort und Sicherheit für die Kleinen bietet, d.h. unter anderem, dass das Kind ausreichend Platz hat, der Sitz weich ist, es keine Klemmstellen gibt und der Kinderwagen nicht umkippt, wenn das Kind im Buggy nicht stillsitzt – 86 % der Befragten nannten es als wichtigstes Merkmal. 54 % der Eltern war immer noch ein geringes Gewicht und kompaktes Klappmaß wichtig, d.h. ihnen war der Komfort für die Eltern besonders wichtig. An dritter Stelle stand das schnelle Zusammenklappen, 36 % möchten darauf nicht verzichten!

Worauf es bei einem Buggy als Zweitwagen ankommt:

Bei einem Buggy, der als Zweitwagen fungieren soll, setzen wir voraus, dass Dein Kind nicht stundenlang darin verbringt. Das bedeutet, dass Du hier im Vergleich zu dem Buggy als Kinderwagen-Ersatz ein paar Abstriche machen musst, vor allem in puncto Komfort – das betrifft sowohl Dich als auch Dein Baby. Dafür profitierst Du von einem geringeren Gewicht und einem kleineren Klappmaß, was gerade bei Touren durch die Stadt oder Ausflüge im Urlaub sehr praktisch ist. Wir möchten aber, dass Dein Baby auch mit einem einfachen Buggy sicher und komfortabel unterwegs ist, deswegen haben wir Dir nur Buggys herausgesucht, in denen Dein Schatz ohne Probleme auch längere Zeit sitzen kann, das bedeutet, wir haben bei unseren Empfehlungen komplett auf die günstigen und einfachen Schirmbuggys verzichtet, denn sie bieten Deinem Schatz bei Touren keinerlei Mehrwert, ganz im Gegenteil: Längere Fahrten in einem ungepolsterten und ungefederten Buggy können zu Rückenproblemen bei den Kleinen führen, da ihre Wirbelsäule noch nicht so fest und widerstandsfähig ist wie die eines Erwachsenen. Worauf Du achten solltest? Das verrate ich Dir hier:

Gewicht und Klappmaß: Der Hauptgrund, warum Du Dir zusätzlich zum Kinderwagen einen Buggy anschaffst, ist sein geringeres Gewicht, sein kleineres Klappmaß und die Tatsache, dass er im Alltag einfach praktischer ist, weil er unkompliziert und schnell zusammenlegbar ist. Das Klappmaß hängt immer davon ab, ob der Buggy einen durchgehenden oder zwei separate Schieber hat. Letzteres lässt sich kleiner zusammenfalten, der Buggy mit durchgehender Stange dagegen ist sperriger und im „kleinen“ Zustand eher quadratisch. Wenn Du Deinen Buggy vor allem im Auto deponieren möchtest, was viele Eltern machen, wenn sie denBuggy als Zweitwagen anschaffen, und ihn bei Bedarf verwendest, ist ein länglicher zusammenfaltbarer Buggy ideal, da er sich gut und wenig platzraubend im Kofferraum verstauen lässt. Ein geringes Gewicht ist grundsätzlich von Vorteil, gerade wenn Du im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs bist. Es gibt nämlich nichts Schlimmeres als den Buggy irgendwo hochhieven zu müssen, denn Du solltest bedenken, dass zusätzlich zum Eigengewicht des Buggys noch das Gewicht Deines Kindes und der Inhalt des Einkaufskorbes hinzukommt. Das sind dann bei schweren Modellen schnell schon mal 25 bis 30 Kilogramm. Und wer kennt es nicht, dass in der U-Bahn mal wieder der Aufzug ausgefallen ist?

Räder: Die meisten einfacheren Buggys sind mit Hartgummi- bzw. Kunststoffrädern ausgestattet, wenige Modelle haben auch die qualitativ hochwertigeren Luftkammerräder – in meinen Empfehlungen der einfachen Buggys ist nur der Knorrbaby V-Easy Fold mit Luftkammerrädern ausgestattet. Sie haben gerade auf Asphalt den Vorteil, dass sie besonders ruhig fahren, außerdem sind sie leicht und robust. In der Stadt lautet das Motto: Je kleiner, desto wendiger! Mit vielen der einfachen Buggys sind allerdings auch eine kleine Tour durch den Wald möglich. Luft- bzw. Luftkammerräder haben zwar den Vorteil, dass sie auf unebeneren Wegen leichtgängiger sind, dafür sind sie aber auch pflegeintensiver, denn gerade Lufträder müssen regelmäßig überprüft werden und auch die Gefahr der Beschädigung ist größer!

Komfort und Sicherheit: Du hast Dich für einen einfachen Buggy als Zweitwagen entschieden, dann sind Sicherheit und Komfort wichtig, allerdings stehen sie nicht als Hauptkriterien im Vordergrund! Trotzdem war mir bei der Auswahl der Empfehlungen wichtig, dass zumindest das Mindestmaß an Komfort und Sicherheit gegeben ist, denn schließlich können die Fahrten doch mal länger werden als gedacht und da kommt Deinem Schatz ein etwas stärker gepolsterter Sitz oder auch die Möglichkeit, die Rückenlehne in die Liegeposition zu bringen, zugute. Zu Komfort und Sicherheit gehören bei den einfachen Buggys eine verstellbare Rückenlehne, eine verstellbare Beinauflage, ein gepolsterter Sitz, ein anpassbarer 5-Punkt-Gurt und für die Eltern ein höhenverstellbarer Schieber und ein ausreichend großer Einkaufskorb.


Worauf es bei einem Buggy als Kinderwagen-Ersatz ankommt:

Der Kombi-Kinderwagen ist Dir für den Alltag zu unpraktisch geworden, weil er zu groß und schwer ist? Viele Eltern greifen hier auf einen sehr gut ausgestatteten Buggy zurück, der auch im Alltag alle Hindernisse mit Leichtigkeit meistert. Bei einem Buggy, der als Ersatz für den Kombi-Kinderwagen angeschafft wird, steht der Komfort und die Sicherheit für Kind und Eltern an erster Stelle. Denn dieser Buggy kommt auch mal über mehrere Stunden zum Einsatz – da ist es wichtig, dass die noch fragile Rückenmuskulatur der Kleinen nicht zu sehr beansprucht wird. Das bedeutet: Du musst eventuell Abstriche in Bezug auf Gewicht und Klappmaß machen, dafür bekommst Du einen vollwertigen Ersatz für Euren Kombi-Kinderwagen. Abgesehen von Komfort und Sicherheit sind die Räder hier ein wichtiger Faktor, da Du mit dem Buggy wahrscheinlich auch mal über unebenere Wege im Wald oder über Schotter fährst. Hier sind die Hartgummi- bzw. Kunststoffräder eher hinderlich und Du solltest schon auf Luft- bzw. Luftkammerräder achten. Was der Buggy zudem können sollte, verrate ich Dir hier:

Sicherheit und Komfort: Zur Sicherheit beim Buggy gehören zum einen ein gepolsterter Sitz, damit es Dein Kind auch auf längeren Strecken bequem hat. Abgesehen davon sollte der Sitz nicht zu eng sein – nur so fühlt sich Dein Liebling auch lange Zeit wohl in seinem Flitzer. Ebenfalls wichtig: Ein Buggy mit verstellbarer Rückenlehne, die bis zur Liegeposition eingestellt werden kann. So kann Dein Schatz auch problemlos im Buggy liegenbleiben, wenn er eingeschlafen ist und Du ihn nicht wecken möchtest. Zudem ist eine verstellbare Beinauflage zu empfehlen, nur so kann eine komplette Liegeposition eingenommen werden. Ideal ist es, wenn auch die Fußstütze verstellbar ist und je nach Alter und Größe des Kindes angepasst werden kann – so baumeln die Beine nicht in der Luft. Darüber hinaus empfehlen wir einen 5-Punkt-Sicherheitsgurt, der aber bei den meisten Wagen Standard ist, so auch bei unseren Empfehlungen. Beim 5-Punkt-Gurt kannst Du noch beachten, dass der Gurt gepolstert ist und er anpassbar ist, d.h. wenn Dein Schatz wächst, dann kann der Gurt verstellt werden, was angenehmer für Deinen Schatz ist. Ein Schutzbügel ist dazu da, Deinen Spatz vor dem Herausfallen zu schützen – aber gerade bei geschlossenem Gurt ist das nicht unbedingt nötig. Viele Babys und Kinder lieben es aber, dass sie sich an dem Schutzbügel festhalten können. 

Räder: Große Räder haben gleichzeitig einen höheren Fahrkomfort, bei kleinen Rädern ist das Fahrverhalten nicht ganz so ruhig und das Kind ist größeren Erschütterungen ausgesetzt. Möchtest Du also einen Buggy für einen Spaziergang in der Natur haben, dann sollten die Räder auch dementsprechend groß sein. Auch beim Material der Räder gibt es Unterschiede: Du hast die Wahl zwischen Luft-, Luftkammer- und Hartgummi- bzw. Kunststoffrädern – dabei ist das Luftrad am komfortabelsten, aber auch am anfälligsten. Ein guter Kompromiss ist ein Luftkammerrad, das haltbar ist und eine gute Federung hat. Hartgummi-/Kunststoffräder sind nur was für ebene Straßen, da die Erschütterung direkt an das Kind weitergegeben werden. Der Buggy mit den hochwertigsten Rädern ist ohne Zweifel der Joie Litetrax 4 Air, denn er kommt mit Lufträdern, die sowohl in der Stadt als auch auf Feld- und Waldwegen ideal sind. Wenn Du genau weißt, dass Du mit dem Buggy überwiegend auf Asphalt unterwegs bist, dann müssen es nicht unbedingt die pflegeintensiven Lufträder sein.

Klappmaß und Gewicht: Auch hier hängt das Klappmaß davon ab, ob der Buggy einen durchgehenden oder zwei separate Schieber hat. Letzteres lässt sich kleiner zusammenfalten, der Buggy mit durchgehender Stange dagegen ist sperriger und im „kleinen“ Zustand eher quadratisch. Das Gewicht spielt beim Buggy eine ebenso große Rolle, aber gerade bei den Buggys, die als Kinderwagen-Ersatz eingesetzt werden, ist das Einhalten eines geringen Gewichtes nicht so einfach. Denn ein stabiler Buggy braucht ein bestimmtes Gewicht, schon allein, damit Du mal Deine Handtasche am Schieber befestigen kannst – ohne, dass er umkippt und dadurch Dein Baby in Gefahr bringt. Eine gute Federung ist nur dann nötig, wenn Du sehr häufig auf unebenen Wegen unterwegs bist, was bei den Buggys als Ersatz-Kinderwagen definitiv der Fall sein kann. Dann wird die Fahrt für Deinen Schatz angenehmer und rückenschonender. 


Welche Merkmale bei beiden Buggy-Typen relevant sind:

Schieber:Ein Buggy mit durchgehendem Schieber ist leichter zu lenken als einer mit zwei Griffen, denn so kann man ohne Probleme auch mal das Smartphone bedienen während man den Buggy schiebt. Gerade wenn unterschiedlich große Menschen den Buggy schieben, aber auch einfach für ein rückenschonenderes Schieben, ist eine Verstellmöglichkeit der Schieberhöhe ganz wichtig. Sind Mama und Papa ähnlich groß, dann reicht es, wenn man einen Buggy findet, der auch ohne Verstellungsmöglichkeiten die richtige Höhe bietet.

TIPP: Die richtige Höhe erkennst Du daran, dass sich der Schieber in Höhe des Bauchnabels befindet.  

Beschaffenheit und Belastbarkeit des Einkaufskorbs:Ein Einkaufskorb unter dem Buggy ist immer praktisch – aber nur, wenn der Einkaufskorb auch gut erreichbar ist und man gewichtstechnisch zumindest Wickeltasche, Spielzeug und Co. reinpacken kann – also am besten sollte er 5 Kilogramm aushalten. So kann Mami ohne Probleme den Einkauf darin verstauen und das Fahrverhalten bleibt trotzdem gleich.

Bremse: Die meisten Buggys, so auch unsere acht Empfehlungen, haben standardmäßig eine feststellbare Bremse an den Hinterrädern, die sich ganz einfach mit dem Fuß bedienen lässt. Hierbei solltest Du darauf achten, dass die Bremse sich einfach feststellen und lösen lässt, denn gerade immer Sommer mit Sandalen kann es manchmal schon ganz schmerzhaft sein, wenn man die Bremse lösen möchte und sich die scharfe Kante der Bremse in den Fuß bohrt. Allerdings haben viele Hersteller darauf geachtet, dass die Verletzungsgefahr nicht so hoch ist. Einige wenige Buggys, aber vor allem die speziellen Jogging-Buggys haben zudem noch eine Handbremse, was für eine zusätzlich Sicherheit sorgt, aber nicht unbedingt nötig ist.

FAQ: Antworten auf die 10 häufigsten Fragen zu Preis, Funktion, Liegefläche und Co.

Nach dem Lesen sind bei Dir Fragen aufgekommen, die noch nicht beantwortet wurden? Wir haben für Dich nach den Fragen gesucht, die Eltern am häufigsten in Online-Suchmaschinen eingeben. Vielleicht ist ja auch gerade das Thema dabei, das Dich noch besonders interessiert.

Wie viel kostet ein guter Buggy?

Welcher ist der beste Buggy?

Wie wichtig ist die Liegeposition bei einem Buggy?

Ist ein Buggy mit Liegeposition automatisch für Neugeborene geeignet?

Warum sind keine Buggys unter 50 Euro in Euren Empfehlungen?

Wie befestige ich einen Fußsack am Buggy?

Wie lange kann ich einen Buggy nutzen?

Auf welche Buggys passt eine Babyschale?

Warum habt ihr keine Buggys für das Joggen in Euren Empfehlungen?

Wo soll ich den Buggy kaufen? Im Handel oder online?

1. Wie viel kostet ein guter Buggy?

So pauschal kann man das leider nicht sagen! Unsere Empfehlungen liegen zwischen 65 und 270 Euro, wobei wir hier nicht von den unverbindlichen Preisempfehlungen sprechen, sondern von den reduzierten Preisen. Was für Euch als Eltern besonders wichtig ist: Von Buggys, bei denen der reguläre Preis unter 50 Euro (die Rede ist von der unverbindlichen Preisempfehlung) liegt, raten wir Dir eher ab. Es gibt aber immer wieder attraktive Reduzierungen bei Buggys – da kann es schon mal sein, dass ein Buggy, der ursprünglich 100 Euro gekostet hat, nun für unter 50 Euro erhältlich ist. Das heißt aber nicht, dass jeder teure Buggy auch gut und empfehlenswert ist. Genau aus diesem Grund haben wir die Buggys auf dem Markt unter die Lupe genommen und Dir die besten Modelle herausgesucht. Denn es ist nicht einfach, wenn man alle Funktionen und Kriterien berücksichtigt. Und auch bei meiner Recherche sind mir immer wieder Buggys begegnet, die zwar häufig gekauft werden, aber bei denen grundlegende Funktionen wie zum Beispiel die Liegefunktion oder eine verstellbare Beinablage fehlen.

2. Welcher ist der beste Buggy?

Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten: Denn in erster Linie kommt es darauf an, für welchen Zweck Du den Buggy benötigst – möchtest Du den Buggy als hochwertigen Kinderwagen-Ersatz oder als Zweitwagen für kleinere Einkaufstouren oder Ausflüge in die Stadt? Das heißt: DEN perfekten Buggy für jedermann gibt es nicht! Aber wenn Du Dich entschieden hast, in welchen Situationen Dein Buggy zum Einsatz kommen soll, dann bist Du schon einen Schritt weiter und einige der Empfehlungen passen besser und andere weniger gut zu Euch und Euren Bedürfnissen. Vielleicht kannst Du aber unsere Umfrage als Gratmesser nehmen, bei der landete der Joie Litetrax 4 Air auf dem ersten Platz, vor allem weil vielen Eltern in unserer Umfrage wichtig war, dass der Buggy sowohl stadt- als auch landtauglich ist. Wenn Du allerdings eher etwas Leichtes suchst, dann ist der Joie Litetrax 4 Air mit knapp elf Kilogramm einfach zu schwer.
Grundsätzlich ist es aber eine Frage Deines Bedürfnisses, deswegen erfährst Du in unserem Beratungsabschnitt "Welcher Buggy entspricht meinen Bedürfnissen? So findest Du ganz schnell Dein Modell!" ganz einfach, welches Modell richtig für Dich und Deinen Schatz ist.

3. Wie wichtig ist die Liegeposition bei einem Buggy?

Meine Recherche und unsere Umfrage unter den miBaby-Mamis hat ergeben, dass die Mehrheit der Mamis großen Wert auf eine richtige Liegeposition legen – es haben nämlich 73 % beim Kauf darauf geachtet und damit war den Mamis und Papis die LIegeposition noch wichtiger als die Sicherheit (72,6 %). Und wenn hier die Rede von der Liegeposition ist, dann ist die komplett flache Liegefläche gemeint. Es gibt auch Buggys, die sich in eine ergonomische Position bringen lassen – hier teilen sich die Meinungen, was besser ist. Der Quinny Zapp Xtra 2.0, ein echter Liebling bei den Mamis, hat beispielsweise die ergonomische Liegeposition und die viele Mamas und Papas schwören darauf. Wichtig ist jedoch, dass es eine Liegeposition gibt – egal ob ergonomisch oder nicht. Denn es passiert so häufig, dass Dein Kleines im Buggy einschläft und bei den Buggys ohne Liegeposition sacken die Kinder ganz unschön zusammen und der Kopf hängt meist seitlich aus dem Buggy heraus, das ist nicht nur unbequem, sondern auch schädlich für den Rücken Deines Kindes. Verfügt Dein Buggy über die Möglichkeit des Liegens, dann kannst Du die Rückenlehne ganz einfach zurückstellen und Dein Kind kann bequem weiterschlummern.

4. Ist ein Buggy mit Liegeposition automatisch für Neugeborene geeignet?

Nein! Die Möglichkeit, dass Du Deinen Buggy in die Liegeposition bringen kannst, bedeutet nicht gleichzeitig, dass darin dann auch ein Neugeborenes liegen kann – auch wenn einige Hersteller das so kommunizieren. Die zarten Neugeborenen haben nämlich noch keine Körperspannung und der zurückgelehnte Sitz eines Buggys bietet nicht den Halt und auch nicht eine ausreichende Polsterung, die eine Babywanne auf einem Kombi-Kinderwagen hat. Darüber hinaus haben Buggys auch keine Federung, sodass Dein Kleines im Buggy hin- und hergeschüttelt wird. Tatsächlich ist ein Buggy nur dann für Neugeborene geeignet, wenn sich – meist mithilfe von Adaptern – eine Babyschale bzw. -wanne auf den Buggy klicken lässt. Viele Eltern, die sich gegen den Kauf eines Kombi-Kinderwagens entscheiden, nutzen das als Alternative – zum Beispiel, wenn sie genau wissen, dass der Kinderwagen kaum in Gebrauch ist. In dem Fall solltest Du Dich aber für einen hochwertigen Buggy entscheiden.

5. Warum sind keine Buggys unter 50 Euro in den Empfehlungen?

Bei meiner Recherche wollte ich sicherstellen, dass auch Eltern mit kleinem Budget die Wahl beim Kauf eines Buggys haben und es nicht so ist, dass aufgrund des Preises nur ein Produkt "übrigbleibt". Also habe ich mich auf die Suche gemacht und musste feststellen, dass die meisten empfehlenwerten Buggys mehr als 50 Euro kosten, wenn auch nicht viel mehr. Denn der günstigste Buggy aus den Empfehlungen kostet reduziert gerade mal 65 Euro, dafür bietet er alle wichtigen Features. Ich habe mir auch günstigere Modelle angeschaut, aber diese erfüllten leider nicht die Kriterien, die ein guter Buggy mindestens erfüllen sollte. Zum einen kippen diese Modelle leichter um und zudem sind weder die Räder für den noch empfindlichen Rücken Deines Schatzes ausreichend gefedert noch sitzt Dein Schatz darin sehr bequem. Und nicht nur das Kind bekommt den fehlenden Komfort zu spüren, auch die Eltern werden den Unterschied zu einem "vernünftigen" Buggy bemerken. Unsere Umfrage unter miBaby-Usern hat außerdem ergeben, dass Eltern beim Kauf eines Buggys mehr Geld in die Hand nehmen. Mit 31,4 % hat die Mehrheit über 200 für ihren Buggy ausgegeben, ein gutes Fünftel (22 %) hat zwischen 150 bis 200 Euro in den Kauf eines Buggys investiert.

6. Wie befestigt man einen Fußsack am Buggy?

Das ist ganz einfach! Jeder Fußsack hat im Rückenbereich Schlitze, die so angeordnet sind, dass man ganz einfach die Gurte des 5-Punkt-Gurtsystems hindurchführen kann. Hochwertige Fußsäcke sind zusätzlich noch mit einem Anti-Rutsch-Schutz ausgestattet – das sorgt dafür, dass der Fußsack im Sitz nicht so leicht herunterrutscht. Nach dem Befestigen des Fußsackes, setzt Du Dein Kind in den hinein, schnallst es an und schließt den Fußsack vorne. So hat es Dein Schatz warm und er sitzt trotzdem sicher und angeschnallt in seinem Buggy. Bei der Wahl des Fußsackes kannst Du zwischen Fell-Fußsäcken für den Winter, leichteren Sommer-Fußsäcken oder mehrteiligen Ganzjahres-Fußsäcken wählen.

7. Wie lange kann ich einen Buggy nutzen?

Das kann man so pauschal nicht sagen, da es vor allem auch auf die Größe und das Gewicht Deines Kindes ankommt. Das erste Mal zum Einsatz kann der Buggy kommen, wenn Dein Kleines sicher und eigenständig sitzen kann – das ist meistens so mit ca. 6 bis 9 Monaten. Die meisten Buggys sind dann mindestens bis zu einem Gewicht von 15 kg nutzbar, bei unseren Empfehlungen waren 15 kg das niedrigste Maximalgewicht. Rein gewichtstechnisch ist der Joie Nitro lx mit 22,5 kg am längsten nutzbar. Die Nutzungsdauer ist aber auch von der Körpergröße Deines Kindes abhängig. Ist Dein Kind also besonders groß, dann kann es sein, dass es schon mit 2,5 Jahren nicht mehr in den Buggy passt. Das merkst Du daran, dass der Kopf über die Rückenlehne hinausragt und die Füße nur noch mit viel Anstrengung auf der Fußstütze abgestellt werden können. Grundsätzlich gilt hier: Je flexibler Dein Buggy ist, d.h. je mehr Einstellungen (von Rückenlehne, Beinablage, Fußstütze etc.) Du vornehmen kannst, desto länger ist er nutzbar. 

8. Auf welche Buggys passt eine Babyschale?

Nicht auf jeden Buggy lässt sich eine Babyschale aufklicken. Aber gerade für die Übergangszeit zwischen Liege- und Sitzalter ist das optimal. Viele Eltern, die genau wissen, dass bei ihnen ein Kinderwagen nur selten zum Einsatz kommen würde, greifen dann auf einen hochwertigen Buggy zurück, der eben mit einer Babyschale kompatibel ist. Der Vorteil ist, dass er so lange Zeit nutzbar und man trotzdem mobil ist. In meinen Empfehlungen sind 5 von 8 Buggys mit Babyschalen kompatibel, denn nur dann kann der Hersteller kommunizieren, dass der Buggy auch für Neugeborene geeignet ist. Um in Erfahrung zu bringen, ob ein Buggy mit Babyschale zu verbinden ist, liest Du am besten in der Produktbeschreibung nach. Der Vorteil bei uns: In den Vor- und Nachteilen der jeweiligen Produkte erkennst Du sofort, ob sich der Buggy mit einer Babyschale verbinden lässt. Die Tatsache, dass der Buggy mit einer Babyschale bzw. -wanne zu verbinden ist, war vielen Eltern wichtig: Knapp 50 % haben beim Kauf darauf geachtet.

9. Warum habt ihr keine Buggys fürs Joggen in den Empfehlungen?

Ein Buggy, der ausdrücklich fürs Joggen geeignet ist, hat immer drei Räder (Jogger) und muss unbedingt einen speziell dafür entwickelten TÜV-Sicherheitstest bestehen, den "GS-Prüfgrundsatz für Kinderwagen zur sportlichen Nutzung". Nur dann kann der Hersteller damit werben, dass man ihn zu sportlichen Zwecken nutzt. Andernfalls ist in der Beschreibung der Zusatz "Dieses Erzeugnis ist nicht zum Joggen oder Skaten" vermerkt. Zum Joggen zugelassene Buggys kippen nicht so leicht um und werden auf dem Laufband verstärkt auf ihre Langzeitnutzung getestet. Preislich beginnen Jogging-Buggys erst bei ca. 400 Euro und eignen sich dann häufig nicht für die Verwendung in der Stadt, da sie viel zu sperrig und wenig wendig sind. Weil wir hier zwei verschiedene Zielgruppen ansprechen, haben wir uns für eine Trennung von Jogger und Buggy entschieden.

10. Wo soll ich den Buggy kaufen? Im Laden oder online?

Natürlich ist bei einem Buggy der Live-Eindruck wichtig, weil Ihr als Eltern schauen müsst, ob sich der Buggy gut schieben lässt und natürlich muss Euch die Verarbeitung und die Handhabung gefallen bzw. zusagen. Trotzdem kaufen viele Eltern ihren Buggy online und zwar aus einem entscheidenden Grund – dem meist günstigeren Preis! Zusätzlich zum meist generell schon günstigeren Preis im Internet, bieten wir unseren miBaby-Usern obendrauf noch attraktive und exklusive Gutscheine. Hier kannst Du entscheiden, worauf Du mehr Wert legst.

Im Beratungsteil "Welcher Buggy entspricht meinen Bedürfnissen? So findest Du ganz schnell Dein Modell!" kannst Du unkompliziert das richtige Modell für Dich finden. Wenn Du aber noch weitere Fragen zu Buggys im Allgemeinen oder einem bestimmten Modell hast, dann schreib mir doch einfach eine Mail (info@mibaby.de), ich werde Dir so schnell wie möglich persönlich antworten!

Gutscheine

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Alles zur Entstehung dieser Empfehlungsliste

Du würdest gerne wissen, warum gerade diese acht Buggys einen Platz in meiner Empfehlungsliste bekommen haben? Uns von miBaby ist es wichtig, dass Ihr als Eltern nachvollziehen könnt, warum wir genau diese Produkte ausgewählt haben und unsere Empfehlungen so objektiv wie möglich sind.

Persönliches: Wer bist Du und warum hast Du Ahnung von Buggys?

Produktauswahl: Wie genau bist Du bei der Ermittlung der Top 8-Buggys vorgegangen?

Interessenskonflikt: Bezahlen Euch die Hersteller oder wie verdient Ihr Geld mit dieser Seite?

Umfrageergebnisse: Wie sieht die genaue Auswertung aus, auf die Ihr Euch bezieht?

Persönliches: Wer bist Du und warum hast Du Ahnung von Buggys?

Ich bin Nora und ich bin seit Januar 2016 in der Redaktion von miBaby. Bei mir dreht sich tagtäglich alles rund um die Themen Schwangerschaft, Baby und die passende Ausstattung und das jetzt nicht mehr nur in der Theorie, sondern ganz real. Ich bin nämlich seit dem Sommer Mama. Das heißt: Ich recherchiere derzeit nicht nur rein beruflich, sondern auch privat. Natürlich möchte ich nicht nur für mich die besten Produkte finden, sondern vor allem für alle miBaby-Mamis. 

Außerdem schreibe ich Artikel zu allen Mami und Papi relevanten Themen oder beantworte Anfragen unserer miBaby-Eltern. Mein Mann hat sich mittlerweile dran gewöhnt, dass ich mich nach jedem Kinderwagen umdrehe, um noch schnell die Marke oder das Modell zu erhaschen. Manchmal sagt er auch: "Das war ein ABC Design, hast Du den gesehen?" Darüber muss ich ganz oft lachen!

Ich habe außerdem zwei Patenkinder und eine kleine Nichte, mit denen man mich auf Familienfeiern immer auf dem Boden krabbelnd und spielend findet. Heißt: Ich liebe Kinder und könnte mich den ganzen Tag mit ihnen beschäftigen.

Im Rahmen meiner Recherche habe ich mich über 100 Stunden lang mit Buggys und ihren Funktionen beschäftigt und bin auch deswegen mittlerweile ein richtiger Profi. Hast Du irgendeine Frage zum Thema? Ich würde behaupten, dass ich mittlerweile so gut wie jede Frage beantworten kann. ;)

Produktauswahl: Wie genau bist Du bei der Ermittlung der Top 8-Buggys vorgegangen?

Bei der Recherche der Buggys war mein Hauptziel, dass wir für Euch nur die allerbesten Produkte auswählen. Das bedeutet, dass Produkte, die bei miBaby, Amazon, Babywalz, Windeln etc. überwiegend schlechte Bewertungen haben oder auch bei renommierten Testinstituten durchgefallen sind, nicht infrage kommen. Ich möchte Dir nämlich mit meiner Empfehlungsseite möglichst viel Arbeit abnehmen, denn wie Du mit Sicherheit weißt: Die Auswahl auf dem Markt ist riesig und es gibt so gut wie nie DAS Produkt, das alle Mamis lieben. Auch bei den Buggys nicht, denn der Kauf hängt von den individuellen Bedürfnissen und natürlich auch vom Budget der Eltern ab. Im Idealfall soll in meiner Liste für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas dabei sein. So sparst Du Zeit und vor allem Nerven!

Schritt 1 – Herausfinden, was beim Kauf wichtig ist: 

Um ein Gespür dafür zu bekommen, auf welche Kriterien Eltern beim Buggy-Kauf Wert legen, habe ich zahlreiche Bewertungen bei miBaby, Amazon, Babywalz, Windeln und Co. gelesen. Mit diesem Wissen haben wir eine große miBaby-Umfrage mit 1.024 Teilnehmern gestartet, sodass wir die Bedürfnisse der Mamas und Papas noch besser kennenlernen.

Schritt 2 – Welche Alltagsbedürfnisse haben Eltern und welcher Buggy passt dazu? 

Die Buggys sind in zwei Gruppen einzuordnen – entweder Eltern entscheiden sich für einen Buggy, der nur der Zweitwagen neben dem Kombi-Kinderwagen ist oder sie möchten einen Buggy, der den Kombi-Kinderwagen komplett ersetzt. Beide Käufergruppen haben bestimmte Anforderungen, die ihr Buggy erfüllen soll. Dazu zählen ein gewisses Maß an Komfort und Sicherheit (verstellbare Rückenlehne, anpassbare Beinstütze, gepolsterter Sitz, Kippsicherheit, keine Klemm- bzw. Quetschstellen etc.), was vor allem Deinen kleinen Schatz zugute kommt – aber auch ein geringes Gewicht/Klappmaß und ein schnelles und unkompliziertes Zusammenklappen, was Mama und Papa den Alltag erleichtert, steht bei vielen Eltern ganz oben auf der Wunschliste.

Natürlich gibt es auf den Markt auch günstige Buggys, die all diese Anforderungen nicht erfüllen – aber solltest Du Dir beim Kauf solcher Buggys unbedingt im Klaren sein, dass sich Dein Schatz noch in der Wachstumsphase befindet und ein unzureichender Buggy sich negativ auf die Entwicklung auswirken kann, hier rede ich zum Beispiel von Rückenproblemen, die auftreten, weil zu früh zu viel von der meist noch instabilen Wirbelsäule verlangt wird – langes Sitzen in Buggys, die nicht gut gepolstert sind oder ein Schläfchen in einem Buggy, der sich nicht in die Liegeposition bringen lässt sind nur einige der Probleme.

Interessenkonflikt: Bezahlen Euch die Hersteller oder wie verdient Ihr Geld mit dieser Seite?

Nein, wir verzichten in unseren Empfehlungen ganz bewusst auf bezahlte Platzierungen. Wir empfehlen diese Produkte ausschließlich, weil wir von miBaby zu 100 Prozent von Qualität, Handhabung etc. überzeugt sind. Denn wir wünschen uns, dass Du unseren Empfehlungen vertraust und das ganz ohne faden Beigeschmack. Klar, wir bekommen auch häufig Anfragen von Firmen, ob wir bestimmte Produkte von ihnen doch noch aufnehmen können – doch diese Angebote lehnen wir grundsätzlich ab. Die Grundlage für unsere Empfehlungen sind unabhängige Meinungen bzw. Beurteilungen von Testinstituten wie Stiftung Warentest etc., die Beliebtheit der Produkte bei den Mamis und Papis und natürlich überzeugen wir Redakteure uns in einem Test auch persönlich von den Produkten.

Das heißt aber nicht, dass wir mit unserer Seite kein Geld verdienen: Wir bekommen für Produkte, die über unsere Seite verkauft werden, eine Provision. Aber keine Sorge, Dein Produkt wird dadurch nicht teurer – ganz im Gegenteil: Wir haben im Preisvergleich immer den günstigsten Preis und zudem gibt es für alle Kategorien attraktive miBaby-Gutscheine für Dich!

Umfrageergebnisse: Wie sieht die genaue Auswertung aus, auf die Ihr Euch bezieht?

Unsere Ergebnisse der Buggy Umfrage

Wir haben Euch gefragt, welche die besten Buggys sind und was beim Kauf beachtet werden soll. 1.024 miBaby-Mamas haben uns 5 Fragen zum Thema Buggy beantwortet. 

Die Ergebnisse der miBaby-Buggy-Umfrage findest Du hier.

Diese Fragen haben wir gestellt:

Frage 1: Stadt oder Land - wofür sollte Dein Buggy geeignet sein?

  • 77 % der Befragten wollen ihren Buggy in der Stadt und auf dem Land nutzen.
  • 14 % sind nur in der Stadt unterwegs.
  • Nur 9 % wünschen sich einen Buggy nur für's Land.
Wofür soll ein Buggy geeignet sein?

Frage 2: Was ist Dir besonders wichtig?

  • Komfort und Sicherheit durch verstellbare Rückenlehne, Fußstütze und Polsterung ist fast allen Mamis besonders wichtig. 
  • Geringes Gewicht und kleines Klappmaß ist für mehr als 50 % beim Kauf entscheidend.
Was ist beim Buggy zu beachten?

Frage 3: Wie viel hat Dein Buggy gekostet?

  • Über 20 % bezahlten 150 bis 200 Euro.
  • In Summe gaben etwa 50 % zwischen 100 und 250 Euro für ihren Buggy aus.


Was kostet ein Buggy?

Frage 4: Wann hast Du den Buggy gekauft?

  • Hier fallen die Antworten sehr verschieden aus.
  • Über 12 % kaufen den Buggy im ersten Monat.
  • In Summe kauft die Mehrheit den Buggy ab dem 6. Monat - also ab dem Sitzalter.
Wann kauft man einen Buggy?

Frage 5: Welchen Buggy hast Du gekauft?

  • Umfragesieger ist der JOIE Litetrax 4.
  • Auf dem zweiten Platz landet JOIE Litetrax 4 Air.
  • Platz 3 geht an den Quinny ZAPP XTRA2.
Welcher Buggy wurde gekauft?