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Pucksäcke

Unsere 6 Empfehlungen

Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel
Redakteurin und Mutter
Gemeinsam finden wir für Dein Baby den besten Pucksack zum Schlafen und Entspannen!

Katharinas Top 6 Empfehlungen

Schlaf? Ein ganz schön heikles Thema, wenn erstmal ein Baby zuhause den Rhythmus vorgibt. Doch wie wäre es, wenn Dein kleiner Liebling schneller einschlafen könnte und dann im Idealfall sogar länge… Mehr anzeigen

Schlaf? Ein ganz schön heikles Thema, wenn erstmal ein Baby zuhause den Rhythmus vorgibt. Doch wie wäre es, wenn Dein kleiner Liebling schneller einschlafen könnte und dann im Idealfall sogar länger im Land der Träume entspannt? Genau das versprechen sogenannte Pucksäcke! Wir verraten Dir mehr über die langbewährte Einwickeltechnik des Puckens und mit welchen Hilfsmitteln Dir das besonders einfach gelingt.

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Pucksack Berater

So suchst Du ganz einfach den perfekten Pucksack aus!

Brauche ich wirklich einen Pucksack?

Worauf muss ich beim Kauf achten?

Wie wurden die Empfehlungen ausgewählt?

Die Vorteile des Puckens

Unruhiger Babyschlaf

Obwohl sie eigentlich hundemüde sind, können Babys oft trotzdem nicht so recht zur Ruhe kommen. Schaukeln, Streicheln, Singen... Mama und Papa lassen sich dann eine Menge einfallen, um es dem kleinen Schatz leichter zu machen. Doch durch unkontrollierte Bewegungen von Armen und Beinen wecken sich Babys in Leichtschlafphasen ganz schön oft quasi selbst auf. Fachbegriff hierfür ist der Moro-Reflex

Ganz normal, setzt aber der kostbaren Schlafenszeit meist ein Ende und das Einschlafprozedere beginnt immer wieder von vorne. Dem Moro-Reflex entgegenwirken kannst Du, indem Du Dein Kleines vorher puckst. Babys werden durch diese Wickeltechnik nämlich in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt und können nicht mehr so stark mit Armen und Beinen herumfuchteln und stattdessen ruhiger und länger schlafen

Wie das Pucken für Entspannung sorgt

Für Dich sieht das Ganze ziemlich ungemütlich aus? Keine Sorge: Vor allem Neugeborene fühlen sie sich so eng umhüllt tatsächlich besonders sicher und geborgen – ähnlich wie in Mamas Bauch. Schließlich brauchen sie nach ihrer Geburt erst ihre Zeit, bis sie sich an die große weite Welt gewöhnen konnten. Diese Umgewöhnung fällt ihnen durch das Pucken oft viel leichter. Deswegen ist diese besondere Einwickeltechnik in verschiedenen Kulturen schon seit vielen Jahrhunderten so beliebt

Worauf sollte ich beim Kauf achten?

  • Die Form: Pucktuch oder Pucksack?
  • Das Material: Dünn oder dick? 

Pucktuch vs. Pucksack

Klassischerweise nimmt man zum Pucken einfach ein großes Tuch, das auf bestimmte Weise ums Baby drapiert wird. Der Vorteil: Du kannst solche Tücher auch anderweitig benutzen: Als leichte Decke, Sonnenschutz, Liegeunterlage oder im Notfall auch als Wickelunterlage oder bei Bäuerchen. 

Unkomplizierter geht es mit modernen Pucksäcken. Weil diese mit Klettverschlüssen an den passenden Stellen ausgestattet sind, kriegt man das Pucken garantiert fehlerlos und außerdem in Rekordzeit hin. Deswegen sind Pucksäcke bei jungen Eltern besonders beliebt.

Der richtige Stoff

Für das Pucken sind elastische Materialien besonders gut geeignet. Doch je nach Jahreszeit gibt es auch dünne oder gefütterte Modelle. Vor allem, wenn Du in den kälteren Monaten einen Pucksack als Schlafsack-Alternative nutzen willst, darf dieser ruhig ein wenig wärmer ausfallen. Wenn es drinnen schön warm ist, punkten dünne, atmungsaktive Stoffe, in denen Dein Schatz auch eingepuckt nicht schwitzen muss.