Motorikspielzeug

Unsere 6 Empfehlungen

Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel
Redakteurin und Mutter
Hiermit wird Dein Schatz motorisch fitter – ganz nebenbei und spielerisch!

KATHARINAS TOP 6 EMPFEHLUNGEN

Es ist faszinierend, was Dein Kind allein in seinen ersten beiden Lebensjahren motorisch alles dazu lernt! Mit gut gewähltem Spielzeug kannst Du es dabei unterstützen. Mehr anzeigen

Es ist faszinierend, was Dein Kind allein in seinen ersten beiden Lebensjahren motorisch alles dazu lernt! Mit gut gewähltem Spielzeug kannst Du es dabei unterstützen.

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Tipp Nr. 1
Der vielseitige Klassiker
Eichhorn Color kleines Spielcenter
Mit so einem Schiebeparcour haben wir vermutlich selbst schon in den verschiedensten Wartebereichen von Ärzten und Co. gespielt oder hatten sogar… Mehr anzeigen
Mit so einem Schiebeparcour haben wir vermutlich selbst schon in den verschiedensten Wartebereichen von Ärzten und Co. gespielt oder hatten sogar einen eigenen zuhause. Eine Motorikschleife ist wirklich der Klassiker fürs Trainieren der Feinmotorik. Bei diesem Spielzeug stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis noch mehr, weil an allen Seiten der Würfelbasis noch weitere Fingerspiele warten. Und wenn Dein Kind älter ist, kann es an der einen Seite sogar gemeinsam mit Dir üben, die Uhr selbst zu lesen.
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • Altersempfehlung: ab 18 Monaten
  • besonders viele Aktivitäten möglich: Motorikschleife, Sortierspiel mit 5 Steckbausteinen, Drehspiele
  • zum Verstauen kann die Motorikschleife auch im Würfel-Inneren aufbewahrt werden
  • bei besonders intensiver Nutzung kann der Lack sich wie bei jedem Holzspielzeug an einigen Stellen lösen
Tipp Nr. 2
Rundum-Spielspaß
Fisher-Price Lernspaß Spieltisch
Hier hast Du es mit einem richtigen Entertainment- und Trainingscenter zu tun! Mehr Aktivitäten kann man auf so kleinem Raum kaum vereinen. Die… Mehr anzeigen
Hier hast Du es mit einem richtigen Entertainment- und Trainingscenter zu tun! Mehr Aktivitäten kann man auf so kleinem Raum kaum vereinen. Die große Abwechslung zwischen all den verschiedenen Effekten und motorischen Herausforderungen sorgt dafür, dass sich die Kleinen besonders lange mit dem Fisher Price Spieltisch beschäftigen können.
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • Altersempfehlung: ab 6 Monaten
  • kann wahlweise mit oder ohne Tischbeine im Sitzen oder Stehen bespielt werden
  • Feinmotorik wird durch diverse Knöpfe, Schiebe- und Drehteile sowie Klappen trainiert
  • grobmotorisch werden Kinder durchs drumherum krabbeln oder laufen bzw. das daran hochziehen gefordert
  • mit lustigen Geräuschen und Liedern
  • Lerninhalte in 3 Smart-Stages-Stufen je nach Alter: Gegensätze, Formen, Zahlen, Buchstaben, Tiere, Farben, erste englische Wörter
  • lediglich Demo-Batterien im Lieferumfang enthalten
Tipp Nr. 3
Bauchlagen-Trainer
Vulli Krabbelrolle
Nicht alle Babys mögen die Bauchlage. Hier zu trainieren, den Körper mit Ärmchen und Beinchen immer besser abzustützen, ist aber eine wichtige… Mehr anzeigen
Nicht alle Babys mögen die Bauchlage. Hier zu trainieren, den Körper mit Ärmchen und Beinchen immer besser abzustützen, ist aber eine wichtige grobmotorische Voraussetzung fürs Krabbeln lernen. Die Lösung kann diese tolle Krabbelrolle sein. Sie trainiert die entsprechenden Muskelgruppen und lenkt die Aufmerksamkeit Deines Schatzes durch einige daran befestigte Spielmöglichkeiten auf sich.
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • Altersempfehlung: ab 6 Monate
  • aufpumpbar mit weichem Bezug
  • Spielmöglichkeiten für mehrere Sinne: Klangkugel, Schelle, Rassel und Quietsche, Spiegel, Kau- und Kontrastfläche
  • zum darauf Abstützen in Bauchlage, hinterher krabbeln und Spielen im Sitzen geeignet
  • Bezug abnehmbar und bei 30° maschinenwaschbar
  • muss nach einer Weile neu aufgepumpt oder aufgepustet werden
Tipp Nr. 4
Zum Sortieren
Fisher-Price Babys erste Bausteine
Das klassische und beliebte Sortierspiel! Welche Form bekomme ich wo rein? Die Würfel greifen und genau in die richtige Position drehen, braucht… Mehr anzeigen
Das klassische und beliebte Sortierspiel! Welche Form bekomme ich wo rein? Die Würfel greifen und genau in die richtige Position drehen, braucht jede Menge Fingerspitzengefühl. Und wenn erstmal das Geräusch zu hören ist, wie die richtige Form in den Eimer geplumpst ist, ist der Stolz zu Recht groß!
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • Altersempfehlung: ab 6 Monate
  • mit 10 bunten Sortierwürfeln in verschiedenen Formen
  • inklusive Spieleimer mit praktischen Tragegriffen
  • die Jüngsten brauchen beim richtigen Einsortieren meist noch etwas Hilfe
Tipp Nr. 5
Zum Stapeln
Fisher-Price Farbring Pyramide
Erstmal die Ringe überhaupt auf den Stab zu bekommen und bald sogar nach Größe sortiert in der richtigen Reihenfolge: In diesem Alter eine kleine… Mehr anzeigen
Erstmal die Ringe überhaupt auf den Stab zu bekommen und bald sogar nach Größe sortiert in der richtigen Reihenfolge: In diesem Alter eine kleine Meisterleistung. Das zu üben und dann selbst hinzubekommen, wird Deinem Kind jede Menge Spaß machen!
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • Altersempfehlung: ab 6 Monate
  • mit 5 bunten Ringen in verschiedenen Größen, der kleinste halbdurchsichtig und mit Kugeln im Inneren
  • dank Schaukelbasis kann die Pyramide auch ganz gezielt durch Anstupsen in Bewegung gebracht werden
  • die Jüngsten brauchen beim richtigen Sortieren nach Größe meist noch etwas Hilfe
Tipp Nr. 6
Zum Klopfen
Brio Kugel Hammerspiel
Hier wird der Einsatz von Fein- und Grobmotorik clever und actionreich miteinander kombiniert! Hammer halten, den Ball richtig platzieren,… Mehr anzeigen
Hier wird der Einsatz von Fein- und Grobmotorik clever und actionreich miteinander kombiniert! Hammer halten, den Ball richtig platzieren, ausholen und treffen und dann noch dem davon kullernden Ball bald hinterher krabbeln oder laufen, um ihn für die nächste Runde zurückzuholen: So viel steckt auf den zweiten Blick in diesem vermeintlich simplen Holzspielzeug!
Katharina Nickmann-Kunkel
Katharina Nickmann-Kunkel, Redakteurin und Mutter

Vor- und Nachteile

  • Altersempfehlung: ab 18 Monaten
  • mit drei verschiedenen schweren Kugeln
  • Kugel rollt nach Zufallsprinzip aus einer der drei Öffnungen heraus
  • bei besonders intensiver Nutzung kann der Lack sich wie bei jedem Holzspielzeug an einigen Stellen lösen

Motorikspielzeug Beratung

So findest Du das perfekte Motorikspielzeug für Dein Kind

Beim Thema Motoriktraining kann man zwischen Feinmotorik (Hände) und Grobmotorik (ganzer Körper) unterscheiden. Motorikspielzeuge sind in der Regel hauptsächlich für eines davon ausgelegt. Es gibt aber auch einige, die beide Bereiche geschickt miteinander kombinieren. 

Wie genau übt Dein Kind hier seine feinmotorischen Fingerfertigkeiten?

Womit kann die Grobmotorik altersgerecht gefördert werden?


Wie genau übt Dein Kind hier seine feinmotorischen Fingerfertigkeiten?

Das erste Motorikspielzeug überhaupt sind Greiflinge und Rasseln. Diese überhaupt gezielt greifen zu und hinterher auch noch fest in der Hand behalten zu können, ist ab dem 5. Monat schon eine ganz schöne Leistung mit der Dein Kleines. In den nächsten Monaten darf es dann ruhig auch etwas anspruchsvoller werden. Schieben, drehen, drücken, umklappen, sortieren, stapeln, klopfen u.v.m. sind alles kleine Bewegungen, die bei verschiedenen Motorikspielzeugen gut geübt werden. Vor dem Kauf solltest Du unbedingt schauen, welche "Trainingsmöglichkeiten" genau Dein Entdecker hier im Einzelnen hat. 

Womit kann die Grobmotorik altersgerecht gefördert werden?

Zur Motorik gehört aber nicht nur die Förderung der Hand-Auge-Koordination. Auch grobmotorisch kannst Du Dein Kleines beim Krabbeln, Hinstellen und Laufen lernen fördern. Um in Bauchlage den Körper gut mit Händen und Beinen abstützen zu können, ist zum Trainieren zum Beispiel eine Krabbelrolle sehr praktisch. Ganze Spieltische motivieren zum daran hochziehen und drum herum laufen, um an die vielen Spielmöglichkeiten an allen vier Seiten zu gelangen. 

Mein Tipp: Auch bei Musikspielzeugen werden Fein- und Grobmotorik sehr gut trainiert – durch das gezielte Auslösen von Geräuschen mithilfe von Knöpfen und Co. oder auch einfach nur dadurch, dass Dein Schatz zum Klatschen und Tanzen motiviert wird. 


Du hast noch Fragen zum Thema oder möchtest gerne ein ganz anderes Motorikspielzeug empfehlen? Dann schreib mir doch einfach! (info@mibaby.de) Die spannendesten Fragen, Antworten und Tipps veröffentlichen wir dann hier im Anschluss, damit auch andere miBaby-Mamas und -Papas daran teilhaben können.